hallo ich weiß nicht wie ich an fangen soll oder wie ichs schreiben kan das man mich forschtet
also ich habe ja schon einmal geschrieben das ich nicht so ein gläubiger Mensch bin
und das nachts mir jetz auch sehr schwer wo ich gesagt bekam das mein hund bellt stiebt
weil ich einfach nicht Tran glauben kan das es nach dem leben noch was gibt ob bei Mensch oder tier
ich mus jetzt auch versuchen meinem sohn das bei zu bringen
was ich schon ein wenick getan habe ich sagte ihm das unser hund ballt stirbt weil er sehr krank ist und er dan in den himmel komt zu den ganzen anderen ferschdorbenen
er schdelt fragen über fragen wo ich fast nicht weiß was ich sagen soll weil ich ja selbst nicht weiß was ich denken soll das ist sehr schwer wen man kein fester glauben hat
ich würte gerne meine Kinder ein wenick gläubig Erzhin da ich glaube das manches leichter wehre
das jetzt mit dem hund das fehlt dem großen so schwer
und mir noch mehr weil ich kein glaube habe.
Filefischt sagt mir jemand fon euch wie er darüber denkt und wie man ein Kind ein wenick gläubig erzieht das es nicht gans ohne glaube auf Weggst wie ich?
und wie glaubt ihr darüber bei nem hund das würte mir vielleicht auch helfen hat ein hund auch eine seele wie ein Mensch?
wenns nach dem tot der Menschen was gibt gibst dan auch was bei den Hunden?
Anmeldedatum: 24.08.2005 Beiträge: 563
Wohnort: Österreich
Verfasst am: 29.04.2009, 23:19 Titel:
Liebe Nina,
ich bin gläubig, und auch wenn es heißt, dass Tiere keine Seele haben, bin ich doch überzeugt davon, dass Gott auch an sie gedacht hat, und es wird auch für Tiere eine Art Weiterleben nach dem Tod geben. Zumindest war mir das immer ein großer Trost, wenn eines unserer Tiere gestorben ist.
Momentan liegt gerade meine Katze neben mir, sie ist auch schon älter, und ich mag gar nicht daran denken, dass sie irgendwann mal sterben wird. Ich verstehe Eure Traurigkeit sehr gut und es tut mir sehr leid für Euch. Ich glaube fest daran, dass es Eurem Hund nach dem Tod gut gehen wird, auf welche Weise auch immer!
aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer es ist, wenn ein geliebtes Tier alt, krank und gebrechlich wird und das Ende der gemeinsamen Zeit bevorsteht!
Ich verstehe auch deine Überlegungen, wie du mit Kindern am besten über den Tod reden kannst!
Allerdings wird dein Kind bald merken, ob du ihm die Wahrheit sagst oder es eben "nur" trösten willst. Du schreibst, dass du nicht gläubig bist, erzählst deinem Kind aber was vom Himmel...... - ganz ehrlich, das finde ich nicht gut und auch nicht richtig.
Ich bin Christ und überzeugt, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Aber entweder ich glaube daran, dass es Gott gibt, bekenne mich zu einer Religion (es gibt ja nicht nur uns Christen) und lebe auch danach oder eben nicht. Ich kann ja auch nicht ein bisschen schwanger sein..... - eben einfach, weils mir mal einfällt oder eben gerade in meine Situation passt! Glauben bedeutet (laut Bibel) die feste Zuversicht auf das was mann hofft und ein Nichtzweifeln an dem was man nicht sieht! Das geht nur entweder ganz oder gar nicht!
Ich bin überzeugt, dass unsere Kinder genau durchschauen, ob wir hinter einer Aussage stehen oder ob sie nur so dahingeredet ist! Das gilt ganz besonders in schwierigen Situationen, wie eben der bevorstehende Tod eines geliebten Menschen oder auch Tieres.
Von ganzem Herzen wünsche ich dir, dass du für dich selber eine Antwort auf deine Fragen findest und diese dann auch an die Kinder weitergeben kannst!
Alles Gute
Iggis _________________ Mutter und Pflegemutter von
3 leibl. erwachsenen Kindern (83, 87, 89) - jüngste Tochter CF, AV-Malformation, herzkrank (war 15 Jahre tracheotomiert)
6 Pflegekinder (93, 98, 02, 03, 08, 09) dadurch
Erfahrung mit Autismus, Autoaggression, Deprivation, FAS, Missbrauch, Misshandlung, Entwicklungsverzögerung, Lernbehinderung......
was mir sehr geholfen hat, als ich anfing, mich mit Glaubensfragen zu beschäftigen, war ein Vers aus der Bibel. Da steht:
"Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch aufgetan!
Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan."
Diese Verse darfst du ganz für dich persônlich nehmen, grad, alsob sie nur für dich geschrieben wurden. Und sowieso hat Jesus auch an dich, NINA gedacht, als er diese Worte aussprach. Einfach mit Gott reden, ihm dein Herz ausschütten...dann wirst du ihn finden!!!!!
was den Hund betrifft, warum sagst du nicht einfach, dass du es nicht weisst, ob Hunde in den Himmel kommen. Aber eines weisst du sicher: der liebe Hund wird einschlafen und dann wird er nie mehr Schmerzen haben und leiden müssen. vielleicht ist das ein Trost für dein Kind?
Lieben Gruss
Renate _________________ Mutter von drei nichtbehinderten Kindern und von Tikvah: schwere Entwicklungsstörung des Gehirns, Epilepsie, frühzeitige Pubertät
Wenn ich die Männer der Wissenschaft sagen höre, dass sie Gott nicht sehen könnten, so staune ich. Für mich ist's unmöglich, ihn nicht zu sehen. C.H.Spurgeon
Hallöchen,
ich habe auch meinen eigenen Glauben.Er ist weit ab vom Kirchendenken aber für mich doch sehr stark.
Meine Mutter hat mir nie EINEN Glauben vorgegeben.Sie hat mir vieles über Religionen erzählt.Über alle.Ich konnte mir so meinen eigenen Glauben "bauen".
Getauft wurdeich auch erst auf meiner Konfirmation,zu der ich mich ganz bewusst und freiwillig entschieden habe.
Ich finde die Freiheit die ich da hatte sehr gut und versuche das auch an meine Kinder weiterzugeben.
Mein Sohn z.B. hat sich sehr früh,ohne mein zutun für Engel interessiert.Heute mit 10 ( wenn auch nur noch mehr oder weniger heimlich ;0) ) findet er da immer noch großen Halt und Unterstützung.
Ich fand es selber ein bissel befremdlich als er damit anfing aber mitlerweile hat er mich überzeugt und ich rede auch mit meinen Engelchen
Es gibt auch sehr schöne Bücher zu dem Thema die weder kitschig nocht zu kirchenlastig sind.
Als unsere Katze starb hat mein Sohn von einer Freundin die Geschichte von der Regenbogenbrücke bekommen.Das hat ih sehr getröstet.
Liebe Grüße
Tina
Hallo
wir haben letztes Jahr auch unsere Katze verloren. Sie war schwer krank. Nun bin ich aber ein Mensch der an Naturgewalten glaubt. Fabian wird auch danach erzogen. Als das mit unsere Katze war, hat er auch miterlebt, wie sie geleidet hat. Allerdings hat er nicht miterlebt, wie sie eingeschlafen ist. Ich weiß nicht, ob er sich vielleicht nicht lieber verabschiedet hätte wollen. Ich fand ihn für sowas viel zu jung. Wir haben ihm erzählt, das sie gestorben ist und das sie jetzt nicht mehr leiden muß und das es ihr jetzt besser geht. Mein Mann und ich haben sie begraben und Fabi hat ihr hinterher am Grab tschüß gesagt, aber ich glaub so richtig verstanden hat er das alles noch nicht.
bei uns im ort gibt es von der kirche aus
ganz viele tolle jungschargruppen oder die kinderkirche.
die leiter erzählen den kindern von ihrem glauben,
weil sie selbst glauben.
schau doch mal,ob es sowas bei euch auch gibt.
dann bekommen deine kinder was davon mit,
ohne dass du dich verstellen mußt.
vielleicht bekommst du aus den erzählungen dann auch was mit
und erhältst anregungen oder antworten auf deine fragen.
ich hab selber viele jahre ne jungschargruppe geleitet
und finde das eine prima sache.
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