Hallo Doreen,
um zu Deiner Ausgangsfrage zurückzukommen.....Ihr müßt beim zuständigen Landessozialamt einen Antrag stellen.......wenn das Wohnheim einen Platz frei hat und Dein Bruder sich einen Umzug vorstellen kann - sprich die Leute dort an - sie werden Euch helfen !
Probewohnen wäre toll !
Besser können die Voraussetzungen eigentlich nicht sein....
So, wie Du Deinen Bruder beschreibst, würde ich auf jeden Fall ein Wohnheim mit anwesendem Personal für richtig halten !
Vielen Dank für eure Antworten. Meine Shcwester hat mir schon erzählt, dass sie mit Papa gesprochen hat und er recht angetan war von der Idee sich die Gruppe des Betreuten Wohnens mal anzuschauen und sie fahren shcon bald hin.
@Heike und Brigitte, was ist für euch der ausschlaggebende Grund, dass ein Wohnheim besser wäre? Ich weiß es halt nicht und mich würde es wirklich sehr interessieren!
@Caroline: Danke für deine Antwort! Leider weiß ich nicht mehr darüber, da meine Schwester mir nur davon erzählt hat. Aber nach dem Kaffee trinken werde ich wohl mehr erfahren.
Vielen Dank noch einmal und einen schönen Sonntag, Doreen
der Punkt ist, daß es uns Eltern nicht ewig geben wird und unsere Kräfte weniger werden, und die Kids lernen müssen, daß es ein Leben auch ohne uns gibt.
Wenn Du eingiebst--Meine Kinder sind ausgezogen--bekommst den dazu gehörigen Thread von uns.
Bei Martin kam noch hinzu, daß er nicht in die WfB aufgenommen wäre, weil er zu pflegeintensiv ist und das in der WfB nicht geleistet werden kann. So kann er immer rüber zu seiner Gruppe fahren und wird versorgt.
Hallo Brigitte,
da habe ich mich wohl ein bißchen ungeschickt ausgedürckt. Meine Frage sollte sein, warum du denkst, dass ein Wohnheim besser ist als betreutes Wohnen? Oder meintest du einfach generell, dass der Auszug wichtig ist?
Ich bin schon gespannt, was die vier erzählen, wenn sie im betreuten Wohnen zu Besuch waren. Auch wenn diese Einrichtugn nicht in Frage kommt, da die eindeutig zu weit weg ist.
also für meine Kinder ist aufgrund ihrer Defizite ein --nur betreutes-- Wohnen nicht möglich.
Martin ist körperlich zu 10% auf Hilfe angewiesen und beide jungen Menschen, können, von den kognitiven Fähigkeiten her, auch nicht alleine leben. Sie sind auf ständige Anwesenheit von Betreuern angewiesen, Martin muß nachts auch gelagert werden. Er kann sich nicht alleine drehen im Bett.
In dieser Wohngruppe fühlen sie sich auch wohl und wenn der Personalschlüssel höher angesetzt wäre, wäre es traumhaft.
Wir haben uns auch andere Möglichkeiten , hier angesehen, aber es geht einfach nicht.
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