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Verfasst am: 28.04.2009, 19:46 Titel:
Huhu,
mußte ja gerade lächeln - Tinchen !!! Ja, so ruft mich immer meine Omi mit 86 Jahren.
Die Pädaudiologin will nur nach vorherigem kognitiven Test bei ihr eine Hörhilfe in Erwägung ziehen. Und das erst in 9 Monaten? Was bitte schön, hat eine kognitive Testung damit zu tun? Heißt das, wenn unser Sohn als lernbehindert einzustufen ist, braucht er sowieso keine Unterstützung? Braucht ein gar geistig behindertes Kind keine Förderung? Geldverschwendung?
Bin soooo sauer!!
Vor allem im Bericht: "nicht zwingend erforderlich" ???? also definitiv nicht erforderlich oder vielleicht doch? Blödsinn. Entweder, oder!
Wenn er es aus medizin. Sicht nicht braucht, o.K. - aber was ist das für eine Aussage?
In den Tests zur auditiv. Wahrnehmung hat er etwas besser abgeschnitten als vor einem Jahr (nur 50% richtig)-vielleicht hat das phonologische Üben und das Hörtraining ja doch etwas geholfen.
So, genug Frust abgelassen, ich lasse das Thema vorerst auf sich beruhen....
Ganz liebe Grüße und danke für Deine vielen Anregungen und Tipps
(die Überlegung mit der Forschungsgruppe behalte ich im Hinterkopf)
Ich hoffe es ist ok wenn ich mich "einklinke". Hab jetzt nicht alles gelesen ( hoffe ich wiederhole jetzt nix zum x-ten Mal)
Bin über die Aussage mit der Kognitiven Testung gestolpert.
Mein Sohn ist 3. Und körperlich und wohl auch geistig schwer behindert. Bei uns hieß es immer auf jeden Fall, so früh wie möglich das Hören ermöglichen.(Er hatte seine ersten Hörgeräte mit 6 Monaten) Jeden "Zugangskanal" zum Kind optimieren...
Ich glaub ich würde an Deiner Stelle noch mal nachfragen, wieso...
Liebe Grüße Isabel _________________ Isabel ´76 mit Leonard´04 und Lorenz `06 schwer mehrfachbehindert durch hypox. Hirnschädigung nach "verpatztem" Start ins Leben
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Verfasst am: 29.04.2009, 18:41 Titel:
Liebe Isabell,
genau so sehe ich es auch. Aber die Ärztin besteht auf der Testung bei Ihnen.
Und er wäre ja scho zu alt, der Hörnerv mittlerweile ausgereift.
Irgendwie bin ich es leid, aber die Logopädin möchte nochmal nachhaken.
Sind übrigens oft in Heidelberg und in Weinheim war ich auch schon zum Schwimmwettkampf
Liebe Grüße
Tina
ja, manchmal hat man das Gefühl ständig gegen eine Wand zu Laufen
Über die Sache mit dem Hörnerv hab ich inzwischen auch schon unterschiedliche Meinungen gehört... (2 Fachleute gefragt- 2 Meinungen...)
Hoffe die Wettkämpfe in Weinheim waren erfolgreich.
Lg Isabel _________________ Isabel ´76 mit Leonard´04 und Lorenz `06 schwer mehrfachbehindert durch hypox. Hirnschädigung nach "verpatztem" Start ins Leben
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