Hirnentwicklung - spannendes Thema, auch ich bin ganz gierig auf Infos über Theorien von Hürter und Spitzer und die Umsetzung in die Praxis für gesunde und kranke Kinder.
Ich ich bin stark schulmedinizinisch orientiert und bin zunächst einmal kritisch, wenn einige "Heilsbringer" schnelle Heilung oder Schnelldiagnose anbieten.
Ich muss aber wie die Stillberaterin weiter oben erwähnen, dass "Castillo Morales" eine anerkannt gute Mundregulationstherapie ist, wir haben sie von vor mehr als 15 Jahren mit auf der Kinderintensivstation im Krankenhaus von speziell geschulten Fachkräften bei Kindern mit Schluckstörungen, Mundregulationsproblemen etc. erfolgreich angewendet.
Obwohl ich selbst z.B. dem Hype auf die Osteopathen kritisch gegenüberstand, bin ich persönlich sehr überrascht worden, wir wollten bei unserer ältesten Tochter "nur" eine akute Sportverrenkung kurieren (quasi als Chiropraktikerersatz) und waren gleich ein paar Wahrnehmungsprobleme, Übelkeit beim Autofahren etc. mit los, ohne weitergehende längerfristige Therapie...
Grundsätzlich lassen sich chronische Probleme in der Regel jedoch eher mit Konsequenz in der Therapiedurchführung als mit Eintagesbehandlungen klären.
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Verfasst am: 19.10.2008, 09:30 Titel:
Hallo Markus,
also Hirnentwicklung finde ich auch interessant (auch wenn ich mich überhaupt nicht auskenn ), hast du dich zufällig schon mal mit dem Thema Autismus und Hirnentwicklung beschäftigt?
Liebe Grüße
Elke _________________ Liebe Grüße
Elke
Sohnemann (5.03), Hypospadie, chron. Obstipation, Autismus-Spektrum-Störung
mit großem Bruder und großer Schwester
also ich habe da auch eine frage an dich
gibst hirnblutung ohne bedeutung?
kann man mit 100% sicherheit sagen das ein blutung in tentorium ohne bedeutung ist? das werde mich sehr interessieren.
LG Magdalena _________________ Magdalena&Bernd mit Tomasz (17/12/04) *26 08 09 "Die Leute haben Sterne, aber es sind nicht die gleichen (...) Du wirst Sterne haben, wie sie niemand hat (...)." Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben" Jonathan 05/05/09
der Therapieerfolg hängt von sehr vielen Faktoren ab. Die meisten hast Du schon genannt. Ob die Frequenz dabei auch eine Rolle spielt: Ja und Nein. So kann ich z.B. von dem erfolgreichen Beginn einer Therapie sprechen wenn die Frequenz hoch ist und später dann reicht es, wenn die Therapie nicht mehr so oft durchgeführt wird....so nach dem Moto: "viel hilft nicht immer viel"!
Aber das hängt in erster Linie von der Therapie ab (...und von den Faktoren, die Du schon genannt hast....)
>>>Und du fühlst, dass du lebst
Weil du tanzt und fliegst, du schwebst
Weil du lachst, weil du weinst und liebst
Du bist ein Wunder
Du bist ein Wunder<<<
Andreas Bourani "Wunder"
ja die gibt es. Das sind dann so genannte "TIA-Insulte" oder "Prinds". Alles in allem kurzfristige Hirnblutungen, die nach geringer Zeit wieder verschwinden. Jede andere Hirnblutung hinterlässt - meines Wissens - eine Konsequenz für den Organismus...egal in welcher Art und egal wie stark (oder auch minimalst) ausgeprägt....
Aber dazu kann Markus bestimmt noch was zu sagen....
>>>Und du fühlst, dass du lebst
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Andreas Bourani "Wunder"
hallo,
mein sohn hat hirnblutung 4.grades gehabt,hat eine ableitung mit ventil,meine frage wie entwickelt sich ein geschädigtes gehirn eigentl.? _________________ mutti mit 3jährigen zwillingsfrühchen,HC(paedi-gav-shuntsystem)
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