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stationäre Aufnahme im SPZ

 
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Vanessa
Gast





BeitragVerfasst am: 31.08.2005, 17:37    Titel: stationäre Aufnahme im SPZ Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

ich weiß nicht ob ihr euch noch an mich erinnert, ich habe vor langer Zeit mal was über meine Tocher Laura geschrieben. Bei ihr wurde eine Wahrnehmungsstörung und Entwicklungsverzögerung vermutet. Nachdem wir nun über 10 Monate auf eine Termin im Werner-Otto-Institut zu bekommen. Heute waren wir dann da, und der Psychologe dort hat mir einen 3-4 Wöchigen stationären Aufenthalt empfohlen, u.a. auch weil mir Laura echt auf der Nase rumtanzt, es sollen dort auch weitere Untersuchungen vorgenommen werden.
Hat jemand von euch so etwas schon mal gemacht? Würde mich mal interessieren.

Viele Grüße
Vanessa
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Steffi_1983
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BeitragVerfasst am: 31.08.2005, 18:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
Erfahrung habe ich damit nicht.Aber mich wuerde es interessieren wie ihr daran gekommen seit?Ich habe mit Lukas naemlich das gleiche Problem und bin momentan echt am verzweifeln.

Liebe Gruesse,
Steffi
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Vanessa
Gast





BeitragVerfasst am: 31.08.2005, 19:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Steffi,

wir waren ja heute zur 1. Untersuchung im Werner-Otto-Institut und der Psychologe, mit dem wir gesprochen haben hat auch viel nach der Erziehung gefragt und wie sie sich verhält. Teils ist es eine echte Kathastrophe mit ihr, weil sie nicht auch mich hören will und immer ihren Willen duchsetzen will. Da hat er es von sich aus angeboten. Erst hatte ich bedenken, aber mitlerweile denke ich das es gut für uns ist.
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Steffi_1983
Mitglied
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BeitragVerfasst am: 31.08.2005, 19:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Vanessa,
das klingt ja richtig gut.Ich glaube da werde ich mich mal schlau machen.Deine Tochter klingt wie mein Sohn,er moechte auch immer seinen Willen durch setzen.Am Anfang dachte ich es laege an der Erziehung,aber FF und KG meinten das ich streng genug waere,es liege an seiner Wahrnehmungsstoerung.Ich wuerde es sofort machen.Weil jeder Tag wird anstrengender.Lukas sieht zudem auch keine Gefahren,man muss nur hinter her sein.

Liebe Gruesse,

Steffi
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Erica
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BeitragVerfasst am: 31.08.2005, 20:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Vanessa,
ich kenne den stationären Bereich im WOI nur vom Hören-Sagen, bzw. aus den Medien, aber was ich so weiß, klingt eigentlich ganz gut.
Insgesamt finde ich die Idee gut...wir waren mit unserer Tochter mal in tagesklinischer Behandlung (nicht im WOI) und das hatte den großen Vorteil, dass die "Fachmenschen" Lena dadurch so erlebt haben, wie sie im Alltag war und zwar viele Stunden am Stück und nicht nur mal eine halbe Stunde alle paar Wochen...und dadurch, dass sie sich auch mal um Lena gekümmert haben, merkten sie genauer, woran es bei Lena lag...für uns war das echt prima und hat uns Diagnosen gebracht, auf die wir sonst nicht gekommen wären...oder erst sehr viel später...
Insofern kann ich Dir nur zuraten, es mal zu probieren!
Aber habt ihr echt 10 Monate auf den Termin warten müssen???
Ist ja ein Hammer...wann wäre die stationäre Aufnahme denn möglich?
Schreib doch mal, wie es weitergeht, das würde mich sehr interessieren!
Liebe Grüße
Erica

_________________
Mama von Lena (10 Jahre), Frühchen, benigne occipitale Partialepilepsie/ Panayiotopoulos-Syndrom, nächtl. Bradykardien, Z.n. Schädelbasisfraktur/ SHT/subduralem Hämatom/ Hämatotympanon im April 2006, Herzrhytmusstörungen, räuml.-konstruktive Wahrnehmungsstörung, etc.
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Vanessa
Gast





BeitragVerfasst am: 31.08.2005, 20:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Erica,

also uns wurde gesagt, das die stationäre Aufnahme zur Zeit recht schnell gehen soll. Ich werde morgen noch mal mit meinem Arbeitgeber sprechen, ob es möglich ist, und dann werde ich mich wohl auch auf das "Abenteuer" einlassen.
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