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An die Eltern von älteren Kindern (fast) ohne Lautsprache
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Simone_Annabelle
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BeitragVerfasst am: 22.02.2009, 13:37    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Dorit,

ich wäre total glücklich, wenn meine Tochter, so wie viele gehörlose Menschen, die Gebärdensprache komplett erlernen könnte - ganz bestimmt stehe ich dieser Gruppe nicht respektlos oder gar ablehnend gegenüber.

Der Begriff ist für Deinen Sohn genauso unpassend wie für meine Tochter, die zwar "stumm" ist aber nicht taub, das sehe ich auch so.

Bezüglich Beruf: ich hatte einfach gemeint, wie das Leben für größere Kinder/Jugendliche/Erwachsene ausschauen kann, wenn sie zwar mobil und ganz aufnahmefähig, aber ohne Lautsprache geblieben sind. Im Detail hat es natürlich keinen Sinn, darüber nachzudenken.

Ich finde es übrigens toll, dass Dein Sohn trotz der Hörbehinderung eine Lautsprache erlernt hat/erlernt. Noch dazu mit dieser zusätzlichen Einschränkung!

Es muss schön sein, wenn das Kind schon groß ist. Ich gehe im Moment unter in den Alltäglichkeiten und dem Gefühl, dass ich mein Kind dauernd fördern sollte und das irgendwie bald nicht mehr packe.

lg, Simone

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Simone 07/1970, Roberto 04/1969, Sophie 12/1998, Annabelle 07/05 partielle Monosomie 3p.25 - global entwicklungsverzögert, macht aber ständig Fortschritte
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dorit
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BeitragVerfasst am: 22.02.2009, 13:49    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Simone,
ich wollte Dir keine Respektlosigkeit vorwerfen, ich wollte nur etwas richtig stellen.

Mein Sohn kann leider nicht sprechen, da hast Du etwas missverstanden.Er besucht eine Hauptschule für Gehörlose, dort wird in Gebärdensprache unterrichte.

Heute können Gehörlose Menschen all das lernen was Hörende lernen können, bis hin zum Studium.Vorrausgesetzt sie schaffen die entsprechenden Schulabschlüsse.

Deine Tochter hat doch noch den Vorteil, dass sie hören kann, warum machst Du Dir dann so viele Sorgen?Sprich mit ihr und lass sie in Gebärden antworten.

Mein Sohn hat übrigens einen Talker der sowohl Bilder als auch selbst geschriebene Texte in Lautsprache übersetzt.Ich kann auch Gebärdenzeichen einprogrammieren die dann in Lautsprache umgesetzt werden.Es ist ein mobiles Gerät, sieht aus wie ein Laptop und kann überall mit hingenommen werden.Kostenpunkt: knapp 16.000 Euro, ist von der Krankenkasse übernommen worden

LG
dorit

_________________
Luca geb 1993, gehörlos, Autist, ein Auge blind,Verdacht auf FG-Syndrom oder DI- George Syndrom, schwere Immunschwäche,das glücklichste Kind hier auf Erden, Sternchen Dustin geb 1995 und mit 8 Wochen an SIDS gestorben
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Simone_Annabelle
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BeitragVerfasst am: 22.02.2009, 14:18    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Dorit,

ich habe die Zwei-Wort-Sätze missinterpretiert.

Dass ich mir so viele Sorgen mache, liegt wahrscheinlich daran, dass ich einerseits ein Mensch bin, der alles planen möchte, und andererseits an meiner komplizierten privaten Situation.

Unsere Kleine hat eine genetische Veränderung und entwickelt sich zwar stetig, aber auf ihre Weise. Zuerst waren wir nicht sicher, ob sie gehen würde. Das tut sie heute, wobei sie noch immer viele Dinge nicht kann (und vielleicht auch nie können wird).

Dann waren wir nicht sicher, inwieweit sie uns versteht. Nach dem Setzen von Paukenröhrchen war das besser, allerdings kam die Lautsprache nach wie vor nicht zum Vorschein.

Seit Dezember verwendet sie Gesten, und seitdem bin ich einerseits total glücklich und andererseits verwirrt. Ich glaube, ich wage es erst jetzt, so richtig über die Zukunft nachzudenken, weil ich ihr geistiges Potential sehe und mit der Gebärdensprache - wie Du auch schreibst - eine Möglichkeit, zu einer Schulausbildung zu kommen.

Vorher war alles unklar - 2 Jahre Logo ohne jeglichen Erfolg und ohne, dass uns irgendwelche Perspektiven oder Prognosen gegeben wurden.

Jetzt weiß ich, dass sie höchstwahrscheinlich eine Dyspraxie in der Mundmotorik hat. Die kann man zwar behandeln, aber ich bin noch nicht sicher, wie weit wir kommen werden, schon weil sie sehr stur sein kann und eigentlich ihre Kooperation notwendig wäre.

Bezüglich Gebärdensprache haben wir das Problem, dass ich mit GUK angefangen habe, und in Österreich eine andere Gebärdensprache verwendet wird, die ziemlich unterschiedlich ist (man hat mir gesagt, die beiden Sprachen stimmen zu max. einem Drittel überein).

Ich muss sie jetzt also eigentlich umgewöhnen!

Zusätzlich steht bei uns immer ein potentieller Umzug nach Luxemburg im Raum, weil mein Mann dort arbeitet. Ich habe nur noch keine diesbezüglichen Schritte unternommen, weil ich mir so einen großen Schritt mit den beiden Kindern (wir haben noch eine 10-jährige Tochter) nicht zugetraut hatte.

Es ist eben alles ein bisschen unklar, und deshalb versuche ich ein Bild davon zu gewinnen, wie andere Leute mit so einer Situation (bzw. "so einem Kind" umgehen).

Sie ist natürlich zuckersüß, das möchte ich nicht abstreiten!

Zum Talker: Ist scheinbar ein wirklich cooles Ding.

Darf ich Dir eine persönliche Frage stellen: hat Dein Sohn auch Freunde? Ist er ein pubertärer Jugendlicher, wie man sich halt einen 15-Jährigen so vorstellt?

Wahrscheinlich bin ich wirklich zu verkrampft und sollte alles mehr auf mich zukommen lassen; das fällt mir aber sehr schwer.

lg, Simone

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Simone 07/1970, Roberto 04/1969, Sophie 12/1998, Annabelle 07/05 partielle Monosomie 3p.25 - global entwicklungsverzögert, macht aber ständig Fortschritte
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dorit
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BeitragVerfasst am: 22.02.2009, 14:37    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Simone,

ich habe auch schon 2 erwachsene Kinder die bereits ausgezogen sind.Von daher kann ich Dir sagen, dass mein Luca kein normal pupertierender Jugendlicher ist.

Er hat noch nie das Rauchen ausprobiert, keinen Alkohol und keiner Aufstand angezettelt.Er ist ein ganz ruhiger, freundlicher, fröhlicher und lebensbejaender Junge.Ich denke seine Pubertät verläuft anders. Er ist sehr schnell verletzt wenn man mit ihm schimpft, fängt dan an zu weinen oder er ist extrem verunsichert und sucht Schutz bei mir.Auf der andereren Seite zeigt er schon eine Form der Abgrenzung indem er die Therapie mit dem Therapeuten alleine bewältigen möchte.Er gebärdet dann immer: Mama weg.Deshalb wird er zu den Therapien von einer Gebärdensprachdolmetscherin begleitet.

Du darfst ja auch nicht vergessen, dass mein Sohn autistisch ist, d. h. er lebt in seiner eigenen kleinen Welt, dort ist er glücklich, er will gar keinen Kontakt zu anderen.
In seiner Klasse wird er so akzeptiert und gemocht wie er ist aber Freunde im eigentlichen Sinne hat er auf Grund seines Autismus nicht.

LG
dorit

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Luca geb 1993, gehörlos, Autist, ein Auge blind,Verdacht auf FG-Syndrom oder DI- George Syndrom, schwere Immunschwäche,das glücklichste Kind hier auf Erden, Sternchen Dustin geb 1995 und mit 8 Wochen an SIDS gestorben
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Simone_Annabelle
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BeitragVerfasst am: 22.02.2009, 14:56    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Dorit,

danke für Deine Offenheit. Es klingt ja so, als ginge es Deinem Sohn gut, vor allem finde ich die Bezeichnung lebensbejaend sehr schön.

Auch bei normal entwickelten Kindern hat man keine Garantie dafür, dass ihr Leben glücklich verlaufen wird.

Trotzdem machen mir die Einschränkungen meiner Tochter Angst und es fällt mir auch schwer, Vertrauen in ihre Fähigkeiten zu entwickeln, dieses zu meistern.

Wie Du heute so selbstverständlich schreibst "er wird zu den Therapien von einer Gebärdensprachdolmetscherin begleitet" - das finde ich super, und ist im Grunde auch eine Antwort auf meine eingangs gestellte Frage, wie das Leben mit einem älteren Kind dann aussehen kann.

Meine Tochter ist nicht autistisch, aber seltsam. Mir fällt´s erst immer auf, WIE anders sie ist, wenn sie dann "normale" Dinge macht und mir die Therapeuten oft im nachhinein erklären, warum sie´s vorher noch nicht gemacht hat.

Wenn ich doch nur einmal für kurze Zeit ein paar Jahre nach vor springen könnte - aber das geht halt nicht.

lg, Simone

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angie mo
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BeitragVerfasst am: 22.02.2009, 16:16    Titel: Antworten mit Zitat

Berufe:

Es gibt sehr viele Berufe die nicht sprechende Menschen ausüben können.
Da das ja nicht Brandaktuell ist, zähl ich mal nur ein paar auf.

Archivar, Datentypist, Lektor, Verpacker, Schneider, Sortierer,Gartebarbeiter, und vieles mehr

Natürlich braucht man einen aufgeschlossenen Arbeitgeber

LG Angie
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Simone_Annabelle
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BeitragVerfasst am: 22.02.2009, 16:34    Titel: Antworten mit Zitat

Stimmt. Alles, was nicht mit gesprochener Sprache zu tun hat - also vor allem Berufe ohne Kundenkontakt, kann je nach Fähigkeiten mehr oder weniger anspruchsvoll sein. Ich werde die Liste noch erweitern!

Eigentlich bin ich ja von so Begriffen wie "psychomotorischer Verzögerung" verwirrt - im Sinne von "wenn ein Kind nicht zeitgerecht die vorgesehenen Erfahrungen machen kann, dann kann es keine gute Entwicklung nehmen".

Ich meine, Eltern von Standardkindern werden ja oft schon bei den geringsten Abweichungen nervös, und wenn man dann plötzlich ein behindertes Kind hat, soll man beruhigten Gewissens abwarten, was aus ihm oder ihr wird?

Aber vielleicht wird man mit der Zeit so cool wie mir die meisten hier vorkommen.

lg, Simone

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IngeH
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BeitragVerfasst am: 22.02.2009, 16:51    Titel: Antworten mit Zitat

Simone_Annabelle hat folgendes geschrieben:

Liebe Inge,

mich trifft der Schlag bei dem Preis! Die Ikonen finde ich interessant - könntest Du mir ein Beispiel dafür geben?

Spricht der Talker dann Begriffe oder auch Sätze?

Ich werde googlen, ok. Ist halt wirklich ein neuer Bereich für mich und ich habe schon Berührungsängste, obwohl ich UK und alles, was dazugehört, wirklich beeindruckend und sinnvoll finde.

lg, Simone


Hallo,
der Talker hat 128 Bilder, ein Teil davon sind auf Grammatiok bezogen, wie ich du er sie es, Genitiv s Vergangenheit Plural usw und der rest sind aussagekräftige Bilder.

Under Apfel ist alles mitNahrungsmitteln gespeichert.

Apfel - Haus -> alles was im (Haus)Garten wächst
Apfel-Haus Regenbogen-> Paprika (weil ich verschiedenen Farben)
Apfel Taxi -> wo man hinfährt, wenn man essen will, zB McDonalds

Unter Taxi sind alle Fahrzeuge gespeichert

Taxi Meer sind dann Schiffe
Taxi Weltall Flugzeuge

Ich und Taxi -> ich fahre
Ich und Apfel-> ich esse

Und dann kann man diese Bilder zu Adjektiven machen
zB Herz Adjektiv gern
Ich und herz -> ich möchte
ich herz und nochmals herz -> ich liebe dann kann man noch Dino dazu drücken, dann heißt es: ich liebte

Dazu gibt es auf dem Bildschirm eine Dialeiste, für einen schnellen Zugrif auf die häufigsten Wörter
Man kann auch Bilder von Personen einspielen usw

Man kann selber Ikonensequenzen einspielen

KarlOtto Schule -> da sind bei uns die Namen der Lehrer und Mitschüler
KarlOtto Krankenhaus -> Ärzte und Therapeuten
KarlOtto Familie -> die Namen der Familie
KarlOtto Leute -> Freunde

Unter diesen Sequenzen habe ich dann Dialeisten mit den Fotos angelegt

Man kann auch zu bestimmten Sequenzen ganze Sätze in den Talker eingeben, also schreiben, aber auch besprechen.

So haben wir eine Erzähltaste für die Runde am Morgen: Privat Privat, da habe ich immer NAchrichten gespeichter,was am Vortag los war.

Dann haben wir Floskeln angelegt:

Floskel Apfel -> Guten Appetit
Floskel Bett -> Gute Nacht
Floskel Talker -> Finger weg von meinem Talker
Floskel BArbar -> Schimpfwort Embarassed auch das brauchen unsere Kinder

Dann habe ich Sequenzen für Spiele angelegt:

Ich möchte noch eine Karte ziehen, Du bist dran, ich will keine weitere karte usw, das paßt man dann nach und nach den häufigsten Spielen an.


Ich habe dann acuh das so programmiert, daß wenn "Ich möchte" gesagt wird, eine Dialeiste erscheint, die dann viele möglichkeiten eröffnet.

Also

Ich möchte etwas essen
etwas trinken, Fernsehen, in den Garten, auf den Dachboden, in die Stadt, zu Mc Donalds, das und das spielen usw

Gleiches habe ich bei Ich muß und ähnlichen Worten gemacht

Ich heiße, ich wohne usw ist da auch auf Schnellzugrif gespeichert, ebenso eine SOS Taste, die dann unsere Telefonnummern und Handynummern ausspuckt.

Bei dem PowerTalker sind da fast eine Grenzen gesetzt.

Die AUflösung der Fotodarstellung könnte besser sein, aber unser Talker ist auch schon alt.

Gerne her mit weiteren Fragen

Liebe Grüße

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Liebe Grüße von Inge
mein besonderes Kind wurde 05.97 geboren und hat eine beinbetonte Tetraspastik ist ein Läufer aber hat keine Lautsprache, er hat noch 3 ebenso wunderbare jüngere Geschwister, die beiden Jüngsten mit AVWS
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Fredi
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BeitragVerfasst am: 23.02.2009, 10:10    Titel: Antworten mit Zitat

Wow Inge Shocked 128 Bilder und was man damit alles machen kann...Ist ja richtig komplex! Und klasse, wie toll dein Sohn damit umgehen kann!
Danke für die ausführliche Erklärung, konnte mir das nie so richtig vorstellen, wie man mit einem Talker richtig kommunizieren kann.

Ja, bei Henry wird die McGinnis-Methode angewandt. Um ihm zu helfen, die einzelnen Laute hervorzubringen, legt die Logopädin die Hand an Mund und oder Lippen. Das geht mittlerweile richtig gut. Vor ca. einem Jahr konnte er willkürlich nur das "M" sagen, mittlerweile haben wir fast alle Laute (bis auf "G" "K" und "R").
Henry setzt die "Wörter" bzw. Wortsilben die er sagen kann auch richtig ein. "Bro" für Brot, "Wu" für Wurst, "Fuuu" für Fuß, "Baba" für Bagger und so weiter.
Wer darin richtig fit ist, sind die Therapeuten im Therapiezentrum Iven in Baiersbronn (www.gabriele-iven.de), die leiten dich auch an, wie du mit deinem Kind zuhause arbeiten kannst. Puuh, ich sehe gerade, dass du aus Wien kommst, Baiersbronn liegt im Schwarzwald Confused

Liebe Grüße
Anna

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Anna (36) mit Henry (06/04), globale Entwicklungsretardierung

Unsere Vorstellung: http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic14933.html
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IngeH
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BeitragVerfasst am: 23.02.2009, 10:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Anna,
das ist ja das Verrückte, er hat fast alle Kombinationen drauf, aber er nutzt sie wenig. Aber die Basis ist gelegt, er kann sich im Unterricht beteiligen und liebt den Talkerunterricht.

Oben die Rechtschreibung bitte ich zu entschuldigen, ich kam von einem langen Trainingslauf im Sturm wieder und die Finger waren so kalt und steif, daß ich immer neben die Tasten gehauen habe.

Bei Frau Iven waren wir auch, die hat uns auch sehr geholfen, aber Lautsprache ist dennoch nicht gekommen.

Liebe Grüße

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