Deine Erklärung bezüglich McGinnis habe ich mir durch den Kopf gehen lassen und finde sie sehr einleuchtend!
Generell bin ich von dieser Überlegung fasziniert: durch den Einsatz von Gesten macht man dem Kind bewusst, welches Wort in welchem Zusammenhang eingesetzt wird.
Und durch McGinnis wiederum die Struktur der Wörter, aufgegliedert in einzelne Buchstaben. Eine Möglichkeit, den Kindern Konzepte, die sie eben nicht auf herkömmliche Weise integrieren können, Schritt für Schritt näher zu bringen - wie gesagt: finde ich überzeugend und faszinierend! Wobei die Realisierung halt immer ein anderes Thema ist...
Gibt es eine Möglichkeit, irgendwo mehr Info zum Dyspraxie-Programm zu erhalten?
Wir machen es übrigens jetzt so, dass ich zwar immer wieder versuche, die Taktkin-Prompts zu setzen, dass es sich aber eher so entwickelt, dass Annabelle sich selbst helfen will. In der Praxis öffnet sie sich den Mund mit einem Finger und macht ihr "A". bzw. hat sie jetzt gelernt, ihren Mund durch Druck gegen den Unterkiefer wieder zu schließen und hat heute sogar versucht, ihre Lippen selbst so zu "packen", wie ich das mache (der Wunsch wäre da, in Richtung "M" zu gehen bzw. idealerweise in die Kombination mamama). Sie will eben alles selber machen.
Wir setzen jetzt übrigens auch die Mundbilder von McGinnis ein. Da Annabelle die Buchstaben kennt, ist es kein Problem für sie, die Buchstaben mit den entsprechenden Lauten (oder den Versuchen, diese zu bilden) zu verbinden. Es scheint auch so, als ob sie den Mundbildern durchaus Aufmerksamkeit schenkt, wobei das Schließen für sie eben noch schwieriger ist als das Öffnen.
Zusätzlich hat unsere liebe Logopädin herausgefunden, dass sie viel zu viel Spannung im Kaumuskel hat - sie presst den Unterkiefer oft mit ganz viel Kraft gegen den Oberkiefer, man kann den Muskel auf der Seite richtig fühlen. Genauso dürfte sie übertrieben viel Kraft einsetzen, wenn sie ihren Mund öffnet, weil der dann fast nicht mehr zu schließen ist. Übrigens ist sie schon ganz konditioniert auf das Öffnen des Mundes: sobald ich mich mit meinen Fingern nähere, reißt sie ihn auf . Es ist nicht einfach.
Jedenfalls haben wir beschlossen, dass ich sie zum Zwecke der Verringerung der Muskelspannung massieren soll: ich habe da ein Infrarotgerät, das auch leicht vibriert - das werde ich auf den Wangen anwenden. Zur Stimulation von Handflächen und Mund verwenden wir ein Gesichtsmassagegerät mit einer Bürste, das Annabelle auch sehr gefällt.
Und nicht zuletzt die vibrierenden Stäbe (Krokodil und Elefant) - im Grunde stimuliert sie sich fast ständig.
Ich bin schon sehr gespannt, wo wir hingehen, habe aber das Gefühl, dass sich - verglichen zu den 2 Jahren des Stillstands in "h-me" - durchaus etwas in und um Annabelles Mund tut.
lg aus einem sogar noch einmal verschneiten Wien, Simone _________________ Simone 07/1970, Roberto 04/1969, Sophie 12/1998, Annabelle 07/05 partielle Monosomie 3p.25 - global entwicklungsverzögert, macht aber ständig Fortschritte
ich habe ja schon mal geschrieben, dass ich (aufgrund deiner Erzählung) bei Annabelle eine orale Dyspraxie vermute. Und die meisten Kinder mit einer verbalen Dyspraxie haben auch zusätzlich eine orale Dyspraxie - sie können willkürliche Bewegungen von Zunge, Lippen, Kiefer nicht steuern. Außerdem liegt auch fast immer eine orale Sensibilitätsstörung vor.
Dieses "Kiefer aufeinanderpressen" und "Mund aufreißen" bzw. alle "unkoordinierten" Bewegungen sprechen dafür. Darum ist es enorm wichtig auch erst mal an der Mundmotorik zu arbeiten und an der Sensibilität (dafür habt ihr ja schon mal die Massagetiere). Ganz wichtig ist auch Physiotherapie! Ganzkörpermotorik und Mundmotorik hängen ja zusammen. Nur mit Hilfe eines guten Kinderphysiotherapeuten, der eng mit der Logopädin zusammenarbeitet, wird Annabelle schnellere Fortschritte machen.
Es freut mich auf jeden Fall, dass es bei euch vorwärts geht Und wie du schon bemerkst - Es tut sich was im Mund!
Zum Dyspraxieprogramm gibt es nur auf niederländischen Seiten Informationen (erschienen bei Swets & Zeitlinger).
Ich habe ja das niederländische Programm vor Jahren für mich übersetzt und dann für deutsche Kinder modifiziert, aber der Aufbau ist der gleiche geblieben:
Das Programm besteht aus 11 Ebenen. Auf Ebene 0 wird an der Mundmotorik und Sensibilität gearbeitet. Auf den Ebenen 1-5 werden Konsonanten und Vokale erarbeitet, die erst isoliert (m-m-m-m-m-m) und später im Wechsel miteinander (a-i-a-i-a-i oder f-m-f-m-f-m) trainiert werden. Auf Ebene 6 werden Einsilber geübt, dann folgen auf Ebene 7-8 Mehrsilber mit wechselnder Lautstruktur. Auf Ebene 9 erlernt das Kind Konsonantenverbindungen und auf Ebene 10 werden dann Wortgruppen und Satzteile trainiert.
In der Therapiestunde arbeitet man auf unterschiedlichen Ebenen gleichzeitig: z.B. macht man Mundmotorik/Sensibilitätstraining, lernt auf Ebene 1 einen neuen Sprachlaut und übt auf einer höheren Ebene weiter mit den Lauten, die das Kind bis dahin schon gelernt hat.
Das Wichtigste hierbei sind die hochfrequenten Wiederholungen. Die Laute werden also immer wieder in sämtlichen Variationen in wechselnden Reihenfolgen gesprochen, damit das Kind sich dieses neue Artikulationsmuster korrekt erarbeiten und automatisieren kann.
Klingt auf den ersten Blick trocken, aber es funktioniert hervorragend und die Kinder machen wunderbar mit.
Verfasst am: 29.03.2009, 20:02 Titel: Erfolg mit MC Ginnis
Liebe Simone und Aila,
ich bin sehr erfreut über diesen netten Austausch.
Danke Aila, für die wunderbaren Erklärungen.
Super Simone, ich weiß Du machst alles ganz richtig und es wird immer
besser bei Annabelle, schön!
Bei uns läuft GUK und MC Ginnis weiterhin erfolgreich.
Für die häufigen Wiederholungen muß ich da nur das Therapiematerial
verwenden (Felix will es manchmal nicht mehr sehen) oder kann ich
auch normales Spielmaterial (Buchstabenspiele) benutzen um ihn wieder
anzulocken? Er hat sonst auch Interresse an Zahlen und Buchstaben.
Bis bald, liebe Grüße aus Münster.
Daniela _________________ Vorstellung: Mama, Papa, 2 Kinder (7u.9 Jahre alt)
F.: Sprech-u. Motorik-Dyspraxie, ZKS, Muskelhypoton, V.a.Temporallappenepilepsie
wollte mich wieder einmal melden und einen "Zwischenbericht" erstatten.
Annabelle verweigert in der Zwischenzeit TAKTKIN total, was ich schade finde - immerhin hat sie das A und das M so doch ganz gut erlernt!
Unsere Therapeutin macht allerdings Ende Mai ein Seminar um Ko-Art zu erlernen (Aila hatte es in einem anderen Beitrag schon erwähnt), und in Wirklichkeit passt dieser Zugang, wo eben nicht der Mund angegriffen, sondern Alternativmuster eingeprägt werden sollen, wohl wirklich besser.
Annabelle ist wohl etwas deutlicher geworden (schon dadurch, dass sie manchmal das A einsetzt - anne ist nun einmal verständlicher für Badewanne als hm-ne) und sagt jetzt auch öfter Mama - also eine andere Bewegung als ihr hm-ne. Allerdings fällt es ihr sehr schwer, und auf Aufforderung funktioniert´s meistens nicht (so gut).
Wie auch immer - ich habe jetzt verstanden, dass ich ihre Ablehnung akzeptieren und eben einen anderen Weg als den von mir gewünschten (eben TAKTKIN) einschlagen muss.
Was mich jetzt beschäftigt: Aila meinte, dass es möglich sei, verschiedene Laute bei einem Kind anzubahnen, wenn ich das recht verstanden habe. Ich kann mir das schwer vorstellen. Das A hat Annabelle erlernt, indem sie sich selbst den Mund öffnete (mit dem Finger), und im Grunde geht es nur um das Mundöffnen. Wie sie einen komplexeren Lippenlaut, z.B. das B lernen soll, ist mir nicht klar.
Ich meine - sie ist einfach so meilenweit davon entfernt; all ihre Laute sind ganz weich und dumpf, und die meisten Konsonanten sind einfach hart und kurz.
Kann ich da wirklich Hoffnung haben? Wir stimulieren nach wie vor bzw. haben wir zwar nicht Physio, aber eine auf Wahrnehmung fokussierte Ergotherapie, in der auch viel geturnt wird. Ab Herbst vielleicht Hippo.
Bin noch immer voller .
Liebe Grüße aus Wien, Simone _________________ Simone 07/1970, Roberto 04/1969, Sophie 12/1998, Annabelle 07/05 partielle Monosomie 3p.25 - global entwicklungsverzögert, macht aber ständig Fortschritte
tut mir leid, aber ich habe deine Frage bisher irgendwie "überlesen"
Natürlich darfst du auch andere Buchstaben nehmen z.B selbstgebastelte bunte Papier oder Mossgummibuchstaben oder Magnetbuchstaben usw.
Wichtig ist nur, dass die Laut-/Wortfolgen geübt werden, die Felix auch in der Therapie schon erlernt hat
du brauchst keine Sorge zu haben, was das Lernen von neuen Lauten angeht. Da Annabelle sich so gegen Taktkin sträubt, hat diese Methode für sie wirklich keinen Sinn. Und auch wenn sie zwei Laute erlernt hat, wird der weitere Erfolg ausbleiben, wenn sie nicht weiter mitmachen will. Da ist Ko-Art wirklich die geeignetere Variante
Hippotherapie kann sich übrigens sehr positiv auf den Körpertonus und somit auf die Motorik auswirken! Ich habe bisher die erstaunlichsten Fortschritte bei den Kindern gesehen. Die Dyspraxie beschränkt sich ja nicht nur auf den "Mund". Von daher ist es sicher einen Versuch wert!
Wenn es an das Lernen von neuen Lauten geht, probiere ich immer erst, die Kinder zum "Nachahmen" anzuregen. Dabei dürfen sie sich natürlich auch selber ins Gesicht oder sogar mir ins Gesicht fassen. Aber es gibt eben auch noch ganz viele kleine Tricks Man kann z.B. die Zunge an bestimmte Plätze lenken, indem man mit Brause oder Honig die Stelle "markiert". Oder man leitet die Artikulationsbewegung von anderen Bewegungen ab usw. Aber das macht eure Logo dann schon
Du darfst also wirklich Hoffnung haben - und nicht vergessen: gaaaanz viel Geduld.
Wichtig ist eben auch die Mundmotorik und die Sensibilität. Aber da habt ihr doch bestimmt auch schon Übungen bekommen, oder?
herzlichen Dank für Deine professionelle Unterstützung - wenn Du nur nicht so weit weg wärst, würde ich Dir so gerne Annabelle bringen!
Wobei unsere Logo auch wunderbar ist - sie hat halt einfach nicht diese Erfahrung, ist aber hochmotiviert und ganz gespannt auf ihr Seminar in Ko-Art, in dem hauptsächlich praktische Übungen sein werden (laut Logopädin).
Wollte kurz darauf eingehen, was wir so machen, da ich nicht weiß, was Du unter mundmotorischen Übungen verstehst:
* Zähneputzen mit elektrischer Zahnbürste, wobei ich die Zunge stimuliere (hinten hochdrücken und nach vorne fahren)
* Nach Zähneputzen massiere ich die Wangen (mit beiden Hänen vibrieren von hinten nach vorne), umfahren den Mund mehrmals, massiere das Zahnfleisch oben und unten, massiere die Unter- und Unterlippe (zupfen, dehnen, was immer) und lasse dann "Tröpfchen" auf Wangen, Nase, Mund regnen. Unter dem Kinn stimuliere ich mit dem Finger (so habe ich´s gelernt) und mache Zungenlaute um Annabelle auch dazu zu stimulieren.
* Blasen: an den Spiegel hauchen und darin malen (die Kleine kann ein bisschen auf Aufforderung durch Mund und Nase schnaufen. Mundformen - wie z.B. zum Seifenblasen geht noch nicht). In eine Flamme blasen. Watte über den Tisch blasen. In Flöte blasen oder eben Seifenblasen blasen geht noch nicht.
* Saugen: aus dem Strohhalm trinken (funktioniert!)
* Sonstige Spielereien: Nutella vom Spiegel schlecken oder ein Zuckerl/Stück Schokolade "ankleben" und auch ohne Hände, nur mit dem Mund, wegnehmen lassen.
* Vibration: wir haben eine elektrische Bürste für die Gesichtsmassage mit alternativ Noppen, weicher Bürste und Schwamm. Annabelle hat am liebsten die Noppen und streckt oft die Zunge heraus und stimuliert sich darauf mit der Bürste - das macht sie also selbst. Auch mit Vibrationstieren spielt sie gerne, in letzter Zeit aber weniger (vielleicht hat sie sich genug stimuliert?!)
* Wärme: wir haben auch eine Bürste mit Infrarot + wenig Vibration - die habe ich öfters an den Backen verwendet um durch die Wärme die Spannung der Kaummuskel zu verringern. Hat scheinbar funktioniert - der Mund ist viel mehr offen und sie beißt nur mehr selten so rhythmisch zu (das macht sie meistens in Verbindung mit Konzentration)
Meintest Du Dinge in diese Richtung? Ich versuche auch mit dem Essen ein bisschen zu experimentieren - seit neuestem isst sie auch Mandarinen und Trauben, das ging früher gar nicht.
Liebe Grüße aus dem heißen Wien (morgen 30 Grad ), Simone _________________ Simone 07/1970, Roberto 04/1969, Sophie 12/1998, Annabelle 07/05 partielle Monosomie 3p.25 - global entwicklungsverzögert, macht aber ständig Fortschritte
das hört sich doch schon alles ganz gut an! Ihr könnt auch noch Ratespiele/Streichelspiele machen: man nehme unterschiedliche Materialien z.B. Pinsel, Watte, ein Stück Frottee, unterschiedliche Bürsten usw. und berührt sich damit z.B. an den Armen, am Hals, im Gesicht. Man kann auch dabei die Augen schließen und muss anschließend raten, mit welchem der Gegenstände man berührt worden ist.
Auch durch unterschiedliche Nahrungskonsistenzen und Geschmäcker stimuliert man. Den meisten Kindern macht es auch viel Spaß, wenn sie beim Essen machen irgendwie mithelfen dürfen
Mundmotorische Übungen sind z.B. Zunge raustrecken und wieder in den Mund ziehen, Lippen spitzen (Kussmund), Zunge tippt rechts und links in die Mundwinkel, Zunge Richtung Nase strecken oder Richtung Kinn usw.
Wenn das Kind dabei Probleme hat, dann kann man versuchen zu helfen indem man z.B. mit einem Pinsel (wenn die Zunge Richtung Nase soll) an der Oberlippe "kitzelt" und so der Zunge den Weg zeigt. Oder man schmiert eben Honig/Nutella an Stellen, die die Zunge dann erreichen soll.
Auch Pusten und Ansaugen sind wichtige Übungen: gerade bei diesem schönen Wetter kann man einfach eine Schüssel mit Wasser nach draussen stellen, und das Kind darf mit einem Strohhalm feste ins Wasser pusten bis es blubbert.
Oder man nimmt eine Feder / Wattebausch auf die ausgestreckte Hand, pustet, und versucht so z.B. Bildkarten zu treffen.
Trinken mit Strohhalm aus einem normalen Glas (beim Trinkpäckchen kann man nämlich drücken und dann kommt was raus) ist gut. Wenn dass klappt, kann man auch mal versuchen Joghurt zu trinken! Das ist schon ganz schön schwierig und man braucht viel Kraft, aber man darf auch den Strohhalm einkürzen.
So, ich werde jetzt mal das schöne Wetter genießen und mich aufs Grillen vorbereiten
Liebe Grüße
Aila
ich wollte ein kurzes Update hineinschreiben: erfreulicherweise hatte Annabelle vor 2 Wochen eine Art von "Durchbruch", der zumindest für sie wirklich beachtlich ist.
Plötzlich kann sie "A", "M", "O", "Ö" und "E" als Einzellaute wirklich deutlich sagen! Außerdem kann sie den Mund bewusst öffnen/schließen, die Zunge herausgeben und auch ein bisschen bewegen. Sie kann "wawawa" zusammenhängend und als Einzelsilben "wa" "wa" "wa" und sie kann endlich, endlich "MAMA" sagen. Auch Kombinationen der anderen Laute, z.B. "M" "E" "M" "E" gehen schon ganz gut
Ich war so beeindruckt, weil sie ja immer so undeutlich war. Die neu erarbeiteten Laute und Kombinationen sind aber sehr deutlich und teilweise auch sehr laut, sie schreit sie richtig!
Wir arbeiten jetzt nach Ko-Art, und Annabelle gefällt es sehr, die Laute auf den Übungsblättern vorzulesen. Wenn mir jemand vor einem halben Jahr gesagt hätte, dass sie dasitzen und "lesen" wird, hätte ich es nicht geglaubt.
Ich weiß aber auch, dass es jetzt wahrscheinlich lange dauern wird, bis der nächste Sprung kommt. Statt "wawawa" kommt manchmal ein "bababa", aber ihr das "B" bewusst zu machen, ist sicher schwierig und langwierig.
Trotzdem: auch oder gerade mit einem dyspraktischen Kind sollte man nicht aufgeben!
lg, Simone _________________ Simone 07/1970, Roberto 04/1969, Sophie 12/1998, Annabelle 07/05 partielle Monosomie 3p.25 - global entwicklungsverzögert, macht aber ständig Fortschritte
das sind ja super Fortschritte
Ich habe es ja gesagt: KoArt ist ja dem niederländischen Dyspraxie-Programm sehr, sehr ähnlich und es funktioniert! Die Kinder finden dieses "Laute-lesen" richtig gut und arbeiten eigentlich immer super mit. Und auch wenn manche Laute bzw. das Zusammenschleifen der laute zu Silben und Wörtern etwas dauern kann - die Fortschritte kommen.
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