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Hauptschulempfehlung bei Dyskalkulie

 
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gesaartur
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BeitragVerfasst am: 17.02.2009, 11:26    Titel: Hauptschulempfehlung bei Dyskalkulie Antworten mit Zitat

Hallo,

meine Tochter, jetzt 4. Klasse, Notendurchschnitt von 3,0, davon Mathe 4, bei anerkannter Dyskalkulie.
Bedingt durch einen Armbruch im letzten Halbjahr verschlechterte sich ihr Notendurchschnitt um 0,3, vorher also 2,7.
Jetzt hat sie eine Hauptschulempfehlung erhalten. Nun war ich gestern auf der 2. Infoveranstaltung und muss mit Ensetzen feststellen, das sie nie die RS besuchen kann, da die festgestellte Dyskalkulie nicht anerkannt wird. Ich weiß ja nicht, ob sie die 4 in Mathe halten wird, der Notenschnitt im 9. Schuljahr für Englisch, Mathe und Deutsch muss bei 2,4 liegen, bei einer 5 muß sie schon bei 1 und 2 in den anderen Hauptfächern liegen.
D.h. sie kann sich nur über Umwege weiterbilden.
Da bei uns der Elternwille zählt, kann ich sie auf der Realschule anmelden, dann ist sie erst einmal da.
Ich weiß ja auch nicht, ob sich ihr bis dahin beständiger Notendurchschnitt von 2,7 bis zu den Sommerferien wieder erhält.
Ich bin natürlich jetzt sehr verunsichert, was ich machen soll, ich werde noch mal mit den betreffenden Schulen Kontakt aufnehmen.
Wie sind da Eure Erfahrungen?

LG

gesaartur
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Andrea5
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BeitragVerfasst am: 17.02.2009, 11:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Gesaatur,

kuck doch mal hier rein. Vielleicht kann dir da jemandt weiterhelfen
(da geht es auch um Dyskalkulie)



http://www.bvl-legasthenie.de/index.php5?p=/schule

LG
Andrea

_________________
Andrea Bj.1965/ Jan 11/98 KISS(KIDD), Legasthenie mit kormobide AVWS
/Ben 01/04 KISS(KIDD)2 Jahre blockadefrei , frühkindl. Autismus, Wahrnehmungsprobleme, expressive Sprachstörung , Hyperakusis
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Andrea1972
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BeitragVerfasst am: 17.02.2009, 11:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

lass bitte mal die Noten aussen vor...erstmal.

Überlege ob deine Tochter den druck der auf einer Realschule herscht gewachsen ist...der ist fast immer grösser als auf einer Hauptschule...leider.
Wenn du diese frage beantworten kannst überlege weiter was letztendlich besser ist für deine Tochter.

Au7f der Hauptschule hat sie immerhin auch die möglichkeit der 10.Klasse und mit einen guten Zeugnis lässt sich dann auch gut weiter machen auf weiterführenden Schulen.

Es ist echt hart was von den Kindern teilweise erwartet wird.

Viel erfolg beim finden der richtigen Schule.

LG Andrea Wink

_________________
Anna-Maria,93 SpinaBifida und HC VP-Shuntversorgt,Rollifahrerin.Cheyenne,10,inzwischen nachgewiesener Gendefekt,Amelogeneses Imperfecta

Bin freundlich..merkt nur keiner...
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IngeH
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BeitragVerfasst am: 17.02.2009, 12:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
wir hatten jetzt auch die Info veranstaltungen, auch in Niedersachsen. Was ich beeindruckend fand, waren die Zahlen, die uns mitgeteilt wurden. Also Elternwille hin oder her... letztendlich wird so lange hin und hergeschoben, bis das Kind auf der Schule der Empfehlung landet. Also stimmen die Empfehlungen wohl dann doch recht genau. Spätetens in der 8. Klasse ist fast jeder Elternwille wieder rückgängig gemacht worden- Ausnahmen gibt es, aber es sind Ausnahmen.

Statistisch gesehen ist Dein Kind schon mal ein typisches Aussiebekind. Unter Druck die Schule verlassen zu müssen, mit jedem Schuljahr und jedem Zeugnis neu. Ob das das richtige entspannte Lernklima ist, weiß ich nicht.

Zum Glück ist Niedersachsen ja durchlässig, was die Schultypen angeht und jedem guten Hauptschüler (2er Schnitt) muß eben auch der Wechsel zur Realschule angedient werden, bzw nach H10 und ähnlichem stehen ja viele weitere Wege offen. Hier hat die Hauptschule kleine Klassen und bessere Fördermaßnahmen.

Dennoch muß man eben auch das soziale Umfeld sehen.

In der Theorie klingt das Konzept Hauptschule gut, wenn da nur das Umfeld auch stimmen würde. Diese Ängste kann ich nur zu gut verstehen.

Helfen konnte ich Dir jetzt wahrscheinlich nicht mit meinen Ausführungen. Aber ich wünsche Dir eine weise Entscheidung.

Liebe Grüße

_________________
Liebe Grüße von Inge
mein besonderes Kind wurde 05.97 geboren und hat eine beinbetonte Tetraspastik ist ein Läufer aber hat keine Lautsprache, er hat noch 3 ebenso wunderbare jüngere Geschwister, die beiden Jüngsten mit AVWS
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Sonja Fee
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BeitragVerfasst am: 17.02.2009, 12:45    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
vor dieser Entscheidung standen wir vor einigen Jahren auch.
Die Grundschullehrerin meinte, wenn man mal die 4 in Mathe einfach streichen würde, dann würde sie aufs Gymnasium gehören.So aber würde sie uns raten unsere Tochter sicherheitshalber lieber auf der Realschule
anzumelden.
Wir dachten es wäre eine gute Lösung......doch nach einem halben Jahr mussten wir sie auch dort ganz schnell wieder runternehmen.
Die Anforderungen in allen Fächern sind einfach enorm hoch. Es wird von den Kind ein geordnetes,selbstständiges und strukturiertes Lernen erwartet. Also all die Fähigkeiten mit denen unsere Kinder eh schon Schwierigkeiten haben.
Die Lehrer sind Fachlehrer und bei vielen hat man das Gefühl das sie selbst die Pflichtstunden Pädagogik an der Uni geschwänzt haben.
Es wird rein das Fachwissen abgefragt ohne das auf das Kind, bzw deren Persönlichkiet eingegangen wird. Auf Besonderheiten wie Dyskalkulie oder LRS wird, aus zeitgründen meist keine Rücksicht genommen. Und durch die hohe Schülerzahl kann ein Fachlehrer solche spezifischen Dinge auch schlichtweg nicht mehr im Kopf haben. Da ist es ja schon eine Leistung wenn er mit dem Namen in seinem schlauen Buch ein Gesicht verbinden kann.
Auch zu erwähnen ist, das auf der Realschule viele Kinder sind, deren Eltern eigentlich gewollt hätten das sie aufs Gymnasium kommen und das ihre Kinder spühren lassen. Diese Kinder sind besonders fies und treten nach allen die sie für noch schwächer halten, als sich selbst.

Wir haben ein halbes Jahr gekämpft, für unsere Tochter, gegen ignorante Fachlehrer und gegen moppende Mitschülerinnen.
Es war die Hölle !!!
Wir mussten mit ansehen wie unsere Tochter immer weniger aß, sie jeden Tag stiller und bedrückter wurde und ihre Neurodermitis den ganzen Körper befiehl und sogar ihr Gesicht verkrustet war. Sie sah einfach erbärmlich aus.

Als ich sie dann abmeldete meinte die Klassenlehrerin sie könne das gar nicht verstehn, denn immerhin hätte sie doch einen Notendruchschnitt von 3,8.
Das aber meine Tochter am Ende war, das sah sie nicht, denn im wahrsten Sinne des Wortes, sah sie sie ja kaum mal......und wenn dann nur als ein Gesicht in der Menge.

Auf der Hauptschule dann gab es wieder das Klassenlehrersythem wie in der Grundschule, dh. es gab sogar in Klasse 5+6 zwei KLassenlehrerinnen. Als wir sie angemeldet hatten, wurde direkt ein Gesprächstermin vereinbart und wir haben erstmal eine Art Krisengespräch mit den Lehrerinnen, den Schulpädagogin und der Direktorin gehalten.
So klappte der Einstieg dann sehr gut und sie wurde gut aufgefangen.
Die Lehrerinnen kannten sie und interessierten sich für sie. Es waren auch mal private Gespräche möglich, die Lehrerinnen fragten nach ihren Hobbys und Geschwistern usw. und unsere Tochter fühlte sich auch als Mensch wieder angenommen und blühte auf.

Mitlerweile ist sie in der 9.Klasse, hat einen Notendurchschnitt von 2,6 und wird nächstes Jahr sehr wahrscheinlich ihre mittlere Reife auf der Hauptschule machen. Sie ist sehr selbstbewust, kann selbstständig arbeiten, bringt sich gerne mit eigenen Beiträgen im Unterricht ein, ist eine absolute Leseratte, kümmert sich im Patenprojekt um die Kleinen aus der 5. Klasse, hat nette Freundinnen und viele Hobbys.
Alles in allem, sind wir echt stolz auf sie.

Nicht verschweigen möchte ich, das wir natürlich auch die Hauptschulspezifischen Probleme abbekommen haben. Anfang der 8 Klasse war sie in eine Mädchengang reingeraten, die sie zum klauen schickten, zum Schuleschwänzen und zum rauchen verführten.
Doch an einer Hauptschule hat man dann zumindest eine Klassenlehrerin die einem zuhört und sich kümmert und eine Schulpädagogin die auch hilft.

Im nächsten jahr werden wir wieder vor einem ähnlichen Problem stehen.
Unser 9jähriger Sohn ist Hochbegabt, hat aber hochgradig LRS.
In welche Schule bringt man ein solches Kind ?
Immoment hoffe ich einfach darauf das aus unserem Schulzentrum hier vor Ort doch noch eine Gesamtschule wird. Das wäre die ideale Lösung.

liebe Grüße
Sonja

_________________
liebe Grüße
Sonja ( *69 / Kinderkrankenschw.)
mit Ehemann Frank (Rehapool)
5 leibl. Kinder : 14,12,9,8 und 4j. alle mit AVWS + hochbegabung
2 Pflegekinder : 19j. spast.CP, geist.+körp. schwerbehindert.,2j.FAS,geistig und körperlich behindert
2 (ehem.)Pflegekinder mit eigener Wohnung:24j.,FAS,GB; 20j.,FAS
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Doris61
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BeitragVerfasst am: 17.02.2009, 16:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
wir hatten ein ähnliches Problem. Mein Sohn hat auch eine anerkannte Dyskalkulie, hat jedoch schon 4 Jahre Lerntherapie hinter sich und ist erfreulicherweise in Mathematik zur Zeit stabil. Als wir vor einem Jahr die weiterführende Schule "aussuchen" mussten, bekam mein Sohn von seiner Klassenlehrerin eine Empfehlung für Real- oder Gesamtschule. Wir waren uns jedoch einig, dass die Realschule sehr schwer für ihn geworden wäre. Zum Glück haben wir eine wirklich gute Gesamtschule in der Nähe und unser Sohn bekam dort glücklicherweise einen Platz. Dort wird viel besser gefördert als auf den Realschulen. Vielleicht liegt es daran, dass die Gesamtschulen die Kinder nicht weiterreichen können. Sie bemühen sich wirklich. Außerdem ist das System ideal für Kinder mit Teilleistungsstörungen. Ein Kind mit Schwächen im mathematischen Bereich besucht dort ab der 7. Klasse den Grundkurs, kann jedoch in Fremdsprachen und Naturwissenschaften den Erweiterungskurs besuchen und auch höhere Abschlüsse erreichen. Ich weiß nicht, in welchem Bundesland ihr wohnt. Bei uns in NRW ist das so. Für uns ist und war es die ideale Lösung.
Liebe Grüße Doris
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Andrea5
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BeitragVerfasst am: 17.02.2009, 22:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Zusammen,

mein Sohn Jan hat V. auf LRS und hat eine Realschulempfehlung trotz 4+
in Deutsch. Wir wohnen in Niedersachsen. Hier sind Gesamtschulen eine echte
Mangelware, d. h sie werden im Moment nicht weiter ausgebaut, weil die Re-
gierung es nicht will.

Und auf die Gesamtschule würde ich Jan schicken, wenn die Möglichkeit bestände.
Bei uns im Landkreis Harburg schreien Eltern nach der Gesamtschule. Die haben
wir leider hier nicht. Für Spätzünder wie Jan sind 4 Jahre Grundschulzeit zu
wenig. Seine Klassenlehrerin meinte, er könnte viel mehr.
Tja, reinklopfen werde ich das auf Teufel komm raus aber nicht. Confused .

LG
Andrea

_________________
Andrea Bj.1965/ Jan 11/98 KISS(KIDD), Legasthenie mit kormobide AVWS
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Ilse B.
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BeitragVerfasst am: 18.02.2009, 18:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo gesartur, bist Du Dir sicher, dass Du keinen Nachteilsausgleich für Mathe beantragen kannst? Frag mal Jochen D., der kennt sich eigentlich ganz gut aus.
Was meine Vorschreiberinnen, insbesondere Sonja, zur Realschule schreiben ist ziemlich richtig. Simon besucht auch eine. Ich habe oft das Gefühl, dass die Lehrer eine Messlatte anlegen, so und so muss das Kind sein, wer das nicht kann hat hier nichts verloren. Simon hat einerseits Glück dass wir beide ihm im Schulstoff gut helfen können (Papa in Mathe und ich in sprachlichen Fächern), andererseits aber auch Pech mit Lehrern, die nur ihren Stremel abarbeiten und dann nachmittags aus der Schule verschwunden sind. Irgendwelche AGs? Fehlanzeige! Nachhilfe wie am Gym? Aber wir doch nicht!
Der Mathelehrer geht sogar aus der Klasse raus, wenns ihm zu laut wird: "Dann könnt ihr das eben nicht! Euer Pech!" So geschehen zwar nicht bei Simon, aber in einer der Parallelklassen.
Wir haben jetzt erlebt, dass Simon sich zwar über den Lärmpegel an seinem Gruppentisch bei der Lehrerin beschwerte, aber erst mal vertröstet wurde. Dabei fand ich es ja schon toll, dass er das selbst gesagt hat, ohne zu verlangen dass ich aktiv werde. Simon neigt dazu, zu explodieren, wenn Mitschüler zu laut werden, er deshalb dem Unterricht nicht folgen kann und die Kinder nicht darauf reagieren, wenn er ihnen das sagt. Deshalb war ich ja froh, dass er diesmal vorher gehandelt hat.
Kannst Du die Dyskalkulie nicht behandeln lassen? Es müsste doch auch bei Euch Institute dafür geben. Ansonsten müsstest Du sehen, wie es bei Euch mit Gesamtschulen aussieht. Nach meinen Erfahrungen geben die sich mit Kindern die eine Teilleistungsstörung haben, viel Mühe. LG
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gesaartur
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BeitragVerfasst am: 18.02.2009, 18:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,


behandelt wird ihre Dyskalkulie, damit hält sie seit 3 Jahren eine 4, Gesamtschulen gibt es nicht bei uns, und das mit dem Nachteilsausgleich, da habe ich am Freitag einen Termin beim Schulleiter der HS.
Durch die Bank weg höre ich aber: Pech fürs Kind.
Bei uns ist es auch offensichtlich, das Lehrer, Kinder mit Hauptschulempfehlung, aus der Realschule rausmobben. " Wollen wir doch erst mal sehen, das wir DIESE Kinder wieder zurückbringen, und zwar dorthin, wo sie hingehören, in die HS".

Ich bin fleißig am lesen, ist aber ein sehr komplexes Thema.

LG

gesaartur
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