Natürlich ist Schnee für Rollstuhlfaher doof. Aber ich empfehle erstmal die Bereifung zu wechseln. Für hinten gibt extrabreite Reifen mit Mountainbike-Profil, Z.B. von Schwalbe und vorne sollten dann möglichst breite Vorderräder dran. Dann können sich die Kids mit ein bißchen Kraft auch wieder selbst fortbewegen und das Schieben wird auch leichter.
Mir hart man nun den Tip gegeben bei den Marathon Plus
sie GEGEN die Laufrichtung auf zu stecken. Das mache ich jetzt seit dem Vielen
Schnee und ich empfinde eine erleichterung, da die Großen Rillen
jetzt zu erst greifen.
LG Anke _________________ Anke(Bj..70),Meik(Bj.68), Jasmin(Bj.91) und Justin(Geb.1999 )nicht ketotische Hyperglycinämie- sehr seltene Stoffwechselerkrankung, Epilepsie - BNS,Hypotonie (schwerstb).Keine Kopf/ Körperhaltung. Entwicklungsstand eines ca. 3 Monaten altes Baby,keine Heilung.PEG/Button
Ich habe gerade die neue Handicap bekommen und da sind Rollstuhlski drin.
Ist eine neue Erfindung, dass ist eine Konstruktion, die sich in wenigen Minuten unter beinahe jeden handelsüblichen Rollstuhl anbringen läßt und damit das Skifahren mit diesen ermöglicht. Die Basis dieser Entwicklung sind zwei Metallschienen, unter denen normale Skier von etwa 1,20 bis 1,30 Metern Länge montiert werden und die unter dem Rollstuhl positioniert werden. Außerdem verfügt die Konstruktion über seitliche Griffe, die es ermöglichen zu bremsen und zu lenken.
ich glaube das Problem dürfte sein, dass man sich dann nicht mehr selbst fortbewegen kann, denn das Antriebsprinzip von Räder funktioniert ganz schlecht aufs Gleiten übertragen. Und wenn man sich dann mit Stöcken aushelfen will, empfehle ich BiSki-Langlauf... Ich denke um- von jemandem gezogen - Gleiten zu erleben, kann man auf ganz simple Dinge zurückgreifen, wie eine Plastikplane oder so, da muss man nicht den Rolli aufwendig umbauen, oder?
Es gibt viele Möglichkeiten für Schneesport, egal welche Behinderung.
Es gibt inzwischen auch spezielle Angebote für Schneesport für Förderschulen, nachfragen beim DBS oder beim bsnw. _________________ Tetraplegikerin, C7, Rehasportübungsleiterin
Hallo,
so waren wir im Schnee sehr bequem unterwegs:
Die kleinen Räder schweben über der Erde, das sieht man auf diesem Bild nicht so gut.
Und es war teilweise durchaus viel Schnee:
Liebe Grüße _________________ Liebe Grüße von Inge
mein besonderes Kind wurde 05.97 geboren und hat eine beinbetonte Tetraspastik ist ein Läufer aber hat keine Lautsprache, er hat noch 3 ebenso wunderbare jüngere Geschwister, die beiden Jüngsten mit AVWS
Man kann auch wunderbar vorne Reisetaschen draufstapeln.
Waldspaziergänge, Sand und Kopfsteinpflaster sind für Selbstfahrer wie Schieber sehr viel leichter.
Die Erschütterungen sind deutlich reduziert bei unwegsamen Gelände.
Der Rolli ist viel schneller - mit Handschuhen fahren fürs Bremsen ist Pflicht.
Der Rolli bricht allerdings leichter nach links und rechts aus, wenn der Weg in eine Richtung abfällt, da muß man schon etwas gegenlenken.
Man kann den Vorsatz in weniger Sekunden entfernen. Am Rolli sind 2 Adaptoren über den Lenkrädern angeschraubt. MAn sieht da jeweils 2 so Pins rausgucken, wenn man die löst, kann man den Vorsatz einfach nach vorne rausziehen und umgekehrt auch reinstecken.
Liebe Grüße _________________ Liebe Grüße von Inge
mein besonderes Kind wurde 05.97 geboren und hat eine beinbetonte Tetraspastik ist ein Läufer aber hat keine Lautsprache, er hat noch 3 ebenso wunderbare jüngere Geschwister, die beiden Jüngsten mit AVWS
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