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Erfahrungen bei Kindern mit verbaler Entwicklungsdyspraxie
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Logopädin Aila
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BeitragVerfasst am: 30.12.2008, 17:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Simone,

keine Angst, du nervst überhaupt nicht! Schließlich ist es Sinn und Zweck sich hier auszutauschen. Und außerdem sind bei mir alle Eltern mit dyspraktischen Kindern erst einen ziemlich langen "Leidensweg" gegangen, wurden von A nach B geschickt und keiner konnte wirklich helfen - so etwas belastet (das weiß ich aus Erfahrung). Und wenn man dann endlich jemanden findet, der sich damit auskennt, hat man schließlich tausend Fragen - du hast also noch ein paar frei Wink


Eine mailadresse habe ich leider nicht. Es könnte übrigens auch sein, das in eurem Logopädenverzeichnis nur die Praxisinhaber eigene Angaben machen. Dort arbeiten aber auch Angestellte - darum einfach anrufen und persönlich nachfragen!

Eine VED kann nur ein Therapeut diagnostizieren, der sich damit auch auskennt. Zu mir kommen Eltern mit Kind aus dem Umkreis von 100km auch mal "nur" zur Diagnostik und zum Beratungsgespräch.
Wenn man Glück hat, hat der Arzt im z.B. SPZ oder in der Frühförderstelle auch schon etwas von verbaler Entwicklungsdyspraxie gehört. Aber auch Ärzte haben dafür keine Diagnostik geschweige denn Adressen die sie weitergeben können.


Das Dyspraxieprogramm ist eine (meine) Modifikation vom niederländischen Dyspraxieprogramm. Auch hier wird ähnlich wie bei McGinnis mit Lautbildern/Buchstaben gearbeitet. JEDER Sprachlaut wird zunächst isoliert neu erlernt. Später werden die Laute dann im Wechsel in regelmäßigen und unregelmäßigen Reihenfolgen gesprochen (z.B. M-A-M-A-M-A oder i-o-i-o-i-o). So werden nach und nach Wörter aufgebaut. Während der Übungen wird nicht nur auf die korrekte Artikulation geachtet, sondern auch darauf, dass das Kind die Laute regelmäßig, locker mit normaler Betonung spricht.

In einer Therapiestunde wird also mit dem Dyspraxieprogramm gearbeitet, und je nach Kind und "Schwierigkeiten" an der Mundmotorik/oralen Sensibilität, an der Verbesserung der auditiven Wahrnehmung usw.
Der Logopäde erstellt ja auf Basis seiner Untersuchungen und dem Anamnesegespräch einen Therapieplan - speziell auf den Patienten zugeschnitten. Und dann wird eben in den Therapiestunden aufbauend an den einzelnen Zielen gearbeitet. Das heißt, es können auch durchaus mehrere Methoden (z.B. Castillo und Dyspraxieprogramm) miteinander kombiniert werden. Ich arbeite aber auch gerne mit anderen Therapeuten zusammen: ich arbeite an der Dyspraxie und das Kind bekommt zusätzlich Castillo Morales. Man muss halt schauen, was zum einzelnen Patienten passt.

Viele Grüße
Aila
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Simone_Annabelle
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BeitragVerfasst am: 02.01.2009, 20:25    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Aila,

ich hatte in der Zwischenzeit schon Kontakt mit Frau Birner-Janusch, und sie war so nett mir ein paar potentielle Therapeuten (TAKTKIN) in Wien zu nennen!

Fragen habe ich noch ein paar - aber bitte nicht mitzählen Wink !

Ist es wirklich möglich - auch für ein dyspraktisches Kind wie Annabelle wahrscheinlich ist - verschiedenartige Laute, vielleicht sogar sehr viele oder gar alle zu erlernen? Ich meine - ich kann mir so schwer vorstellen, wie man ein Kind z.B. in Richtung eines Rachenlautes führen kann. Noch dazu meines, bei dem bereits ein "t" oder ein "k" undenkbar sind (zumindest derzeit)!

Hast Du Erfahrungen mit genetisch bedingter Dyspraxie?

Was Du beschreibst, klingt jedenfalls sehr überzeugend. McGinnis habe ich noch nicht ganz verstanden, da mir nicht klar ist, wie ein Mund, der vom Kind nicht entsprechend kontrolliert werden kann, über Lautbilder oder Buchstaben lernen kann. Ist das Ziel wahrscheinlich, dass das Kind versucht, die besagten Lautbilder nachzuformen?

Jedenfalls hast Du (wieder) Hoffnung in meinem Herzen geweckt - sehr lange habe ich die Logopädie "schleifen" lassen - wir hatten ja eine Therapie, oder Rolling Eyes ?

Jetzt sind es aber schon 2 Jahre, und ich kann keinen klaren Erfolg sehen. Die Logopädin verbucht zwar Annabelles motorische Entwicklung zumindest teilweise auf ihr Konto (von wegen Padovan), ich bin mir aber nicht so sicher.

Hoffe, Du bist gut "gerutscht"!

lg aus Wien, Simone

_________________
Simone 07/1970, Roberto 04/1969, Sophie 12/1998, Annabelle 07/05 partielle Monosomie 3p.25 - global entwicklungsverzögert, macht aber ständig Fortschritte
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Logopädin Aila
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BeitragVerfasst am: 04.01.2009, 20:30    Titel: Antworten mit Zitat

Frohes neues Jahr!

So, jetzt sind wir alle (hoffentlich) heil ins neue Jahr gerutscht und ab morgen hat mich der Alltag wieder Very Happy

Das du Frau Birner-Janusch erreicht hast ist ja super! Dann kann es ja bald losgehen mit der Dyspraxie-Therapie.
Das ihr nach 2 Jahren Therapie keine Fortschritte seht, ist typisch dafür, wenn eine verbale Entwicklungsdyspraxie eben nicht mit geeigneten Methoden behandelt wird. Ich habe Kinder, die waren teilweise 6! Jahre in Behandlung und es hat sich nicht wirklich viel geändert - erst als sie dann gezielt auf VED mit dem Dyspraxieprogramm behandelt wurden.

Und das heißt: du darfst dir ruhig Hoffnung machen. Es kann zwar sehr lange dauern und du musst damit rechnen, dass Annabelle über mehrere Jahre 2x wöchentlich zur Logopädie muss, aber sie wird Fortschritte machen.
Und das Anbahnen der einzelnen Sprachlaute ist schließlich unser Job - was meinst du, was wir so alles für Tricks drauf haben um z.B. ein "R" aus dem Kind rauszulocken Cool

Was die Lautbilder/Buchstaben angeht: Therapeut und Kind erlernen erst mal einzelne Laute - dabei wird immer mit den Lauten angefangen, die das Kind schon kann bzw. die es besonders gut nachahmen kann. Gleichzeitig bekommt das Kind zu jedem Sprachlaut eine Abbildung mit einem Bild und /oder Buchstaben.
Es soll also den Laut an das Bild koppeln - quasi "Lesen". Wenn immer mehr Laute hinzukommen, "liest" das Kind z.B. Lautreihen auf Blättern oder man legt mit den Bildern kleine Wege, die mit einer Puppe/Auto abgelaufen werden. Klingt sehr trocken, aber die Kinder lieben es, sind hochmotiviert und das trotz der ständigen Wiederholungen. Irgendwann bildet man mit den Bildern ganze Wörter.
Dies dient also auch der visuellen Unterstützung mit dem netten Nebeneffekt, dass die meisten Kinder tatsächlich sehr schnell Lesen lernen.

Liebe Grüße
Aila


Ach ja, die Ursachen von VED sind noch nicht wirklich bekannt - man vermutet eine neurologische Reifungsverzögerung. Ist also wahrscheinlich "organisch" bedingt und nicht unbedingt "genetisch" (was ja heißen würde, das in der Familie dyspraktischer Kinder zumindest gehäuft z.B. Sprachauffälligeiten sein müssten).
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Dani+Feli
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BeitragVerfasst am: 04.01.2009, 21:40    Titel: Theraphie-Erfolg Antworten mit Zitat

Hallo Simone und Aila,

Euch Alles Liebe und Gute und immer Zuversicht für 2009 !
Auch ich werde immer glücklicher, wenn ich Felix seine Fortschritte
so betrachte und Aila immer so schön vorrausschauend alles
beschreibt und es tatsächlich auch noch so eintritt.
Simone, das wird für Dich ein schöner Sommer 2009 werden. Wenn
Annabelle bis da hin einen gesicherten Dyspraxie-Therapiestart und
einen guten Einstieg in die jeweilige Methode findet, genieße die
vielen kleinen Erfolge !
Felix konnte genau vor einem Jahr gar nichts sagen. Nun lautiert er alles
und hält endlich Blickkontakt. Er kann mir alles durch GUK zeigen, wir
können uns richtig unterhalten und singen! Sicher, Fremde können ihn schlecht verstehen, aber er kommt sogar im Regelkindergarten zurecht.
Genetisch haben wir noch nicht nachgeforscht und von einem MRT/CT
nehme ich Abstand. Wir hatten einfach das Glück, das die Uni-HNO
sofort die verbale Dyspraxie diagnostizierte und meiner Logopädin
zur Seite steht. (Austausch über Therapiefortgang)
Davor hatten wir Pech mit einer HNO-Praxis, die übersahen den MOE+Hörverlust und meinten ich soll die Sprache abwarten. (ha,ha)
Also, ich habe die Ungewissheit wegen des Sprechen lernen hier im
Forum verloren. DANKE !
LG Dani+Feli

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Simone_Annabelle
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BeitragVerfasst am: 06.01.2009, 05:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ihr Lieben,

danke für die aufmunternden Worte - ich habe jetzt eine junge, ganz liebe Logopädin gefunden, die wir nächste Woche erst einmal aufsuchen werden. Sie macht Taktkin, kennt auch McGinnie, VED ist ihr kein Fremdwort, und sie plädiert für die Kombination von verschiedenen Methoden bzw. für den Ausbau von GUK, wobei ich nicht wirklich etwas dagegen hätte, wenn in die Vermittlung der Gesten auch etwas professionelle Struktur hineinkäme!

Es klingt wirklich alles recht gut, aber natürlich müssen wir die Dame erst einmal kennenlernen. Wäre zu schön um wahr zu sein - ich werde jedenfalls berichten!

@Dani+Feli: schön, von Euren Erfogen zu hören. Ich kann mir für Eltern von sprachentwicklungsverzögerten Kindern kaum etwas Schöneres vorstellen als dann doch mitzuerleben, wie sie sich langsam der Kommunikation mit der Umwelt und insbesondere einer lautsprachlichen Kommunikation annähern! Ich wünsche Euch weiter gute Erfolge. Zur KISS-Abklärung waren wir übrigens auch, vor rund 2 Jahren, in Köln. Gebracht hat´s nicht viel, aber manche Leute schwören darauf.

Alles Liebe jedenfalls!

@Aila: meine Frage zur Genetik kommt daher, dass Kinder, die die gleiche Veränderung wie Annabelle haben (eine terminale Deletion auf 3p25 - es ist also ein Stück vom kurzen Arm des 3. Chromosoms und damit etliche Gene verschwunden), durchwegs große Probleme in der Sprachentwicklung haben. Je nach Kind reicht das Spektrum von "nonverbal" bis "mühsam und sehr verzögert erlernt".

Wobei auch hier von Erfolgen mit PROMPT erzählt wird (ich tausche mich da in yahoo mit einer Gruppe aus). Um allerdings ernsthaft Schlussfolgerungen zu ziehen, gibt es wohl zu wenig Daten (weltweit derzeit so 35 bekannte Fälle).

lg an Euch alle und bis bald, Simone

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erihatti
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BeitragVerfasst am: 06.01.2009, 09:06    Titel: Antworten mit Zitat

hallo!
das erste Mal, dass wir von einer Dyspraxie gehört haben, hat es die Frau Iven erwähnt. Sie sagte, Annika würde das Sprechen lernen, es würde einfach viel länger dauern.
Dann ging es uns ähnlich, wie mit dem Test. Als sie in die SVE aufgenommen wurde, wurde ein IQ test gemacht. Im Sprech-test erreichte sie nur 51. Aber das Verstehen war bei 94. Das, sagte uns die Leiterin der SVE, war ein guter Anfang.
Jetzt ist die Annika seit über 3 Monate in der SVE und macht unwahrscheinlich viele Fortschritte. Das Laut-Sylbe-Wort System funktioniert gut bei ihr.
Gestern hat sie "gua-Ke" gesagt Shocked (GURKE) mit K! Sie kann endlich K sagen!! Das war eine riesege Freude am Tisch! Im Moment klappt es nur in verbindung mit "e" also "Ke", aber das werden wir üben...
Erika

_________________
Erika mit Annika: mikrodeletionsyndrom 17q21.31 mit allem, was dazu gehört: hypotonie, partielle Polymikrogyrie, Urachusfistel (operiert), Epilepsie (gut eingestellt), Mitralklappenprolaps, Entwicklungs- und Sprachentwicklungsverzögerung, Dyspraxie, uvm! unser Blog: http://annibutterfly.blogspot.com/
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Simone_Annabelle
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BeitragVerfasst am: 06.01.2009, 09:33    Titel: Antworten mit Zitat

erihatti hat folgendes geschrieben:
hallo!
das erste Mal, dass wir von einer Dyspraxie gehört haben, hat es die Frau Iven erwähnt. Sie sagte, Annika würde das Sprechen lernen, es würde einfach viel länger dauern.
Dann ging es uns ähnlich, wie mit dem Test. Als sie in die SVE aufgenommen wurde, wurde ein IQ test gemacht. Im Sprech-test erreichte sie nur 51. Aber das Verstehen war bei 94. Das, sagte uns die Leiterin der SVE, war ein guter Anfang.
Jetzt ist die Annika seit über 3 Monate in der SVE und macht unwahrscheinlich viele Fortschritte. Das Laut-Sylbe-Wort System funktioniert gut bei ihr.
Gestern hat sie "gua-Ke" gesagt Shocked (GURKE) mit K! Sie kann endlich K sagen!! Das war eine riesege Freude am Tisch! Im Moment klappt es nur in verbindung mit "e" also "Ke", aber das werden wir üben...
Erika


Liebe Erika,

ist zwar nicht mein Thread, wollte Dir aber sagen, dass ich die Freude über eine "gua-KE" total nachvollziehen kann. Es muss so schön sein, eine konkrete Weitereintwicklung in der Lautsprache beobachten zu dürfen!

Wünsche Euch weiter solche Erfolge. lg, Simone

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Dani+Feli
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BeitragVerfasst am: 07.03.2009, 21:23    Titel: Daniela und Felix, Danke für Alles! / Kontakte, Spielfreunde Antworten mit Zitat

Hallo Zusammen,

vielen Dank für diesen wunderbaren Austausch über die verbale
Dyspraxie !
So konnten schon viele Probleme gelöst werden.
Macht bitte weiter so!

In NRW können die Sprachheilschulen und Schwerhörigenschulen diese Kinder aufnehmen.
Warum nicht in anderen Bundesländern auch ?

Wir suchen noch, im Raum Münster oder im Umkreis von 100 km, gerne Kontakte oder Spielfreunde mit Sprachentwicklungsstörungen, Schwerhörigkeiten oder motorischen Entwicklungsstörungen für Felix.

Meldet Euch gerne!
LG Daniela

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Dani+Feli
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BeitragVerfasst am: 11.05.2009, 14:47    Titel: Hypotonie und verbale Dyspraxie Antworten mit Zitat

Hallo Zusammen,
ich bin noch auf der Suche nach Ursachen und Diagnosen bei unseren
Kindern mit einer muskulären Hypotonie und einer motorischen
Verzögerung zu der verbalen Dyspraxie.
Daraus ergibt sich für mich eine These: Ist es ein gesamtes Syndrom?
1. Syndrom des ungeschickten Kindes
2. eine Entwicklungsbedingte Koordinationsstörung
3. eine Hirnreifeverzögerung
4. eine Entwicklungsdyspraxie global
5. Veränderungen der Gene oder des Gehirns oder des Stoffwechsels
????
Was habt ihr für Erfahrungen mit der Abklärung und den Diagnosen gemacht?
Das Gesamtbild meines Kindes hat viel Ähnlichkeit mit anderen betroffen-
nen Kindern.?(Aussehen,Körperbau,Motorik,Sprache,Weitsichtigkeit,
noch nicht festgelegte Händigkeit,gute Gestik und Mimik,usw.)?
Was mein Ihr, könnte es ein neues Syndrom geben?
LG Daniela

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Susannesally
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BeitragVerfasst am: 11.05.2009, 15:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Daniela,

die Symptome kann ich so unterschreiben für unseren Fabian. Wir haben noch keine Diagnose und sind bereits im Kinderzentrum angemeldet, vielleicht geht es da ja weiter. Der Termin ist jedoch erst Ende Juli. Wie sieht es mit den Gehen aus? Fabian läuft nur auf den Zehenspitzen, hat einen recht großen Kopf (im Verhältnis zu dem Körper, große Ohren, Frax - Syndrom wurde ausgeschlossen)

Nahc dem letzten MRT sind jetzt weitere Termine in der Genetik geplant.

LG
Susanne

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Susanne und Henning, mit Sally (12/97 hochbegabt), Lea (07/01; Bindungsstörung, ADS; Pflegekind, SBA 50%); Michel (12/02; Instabilität der HWS mit neurologischen Auswirkungen, ADHS, Hochbegabung, SBA 60%); Fabian(09/05 GdB 80 (H, B, G)); globale Entwicklungsretadierung, Spastiker, ADHS, frühkindlicher Autismus
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