Huhu als wir vor kurzem in Münster waren, habe ich so geguckt..
der Arzt meinte, dass es den KK mittlerweile Recht wäre, wenn "solche" Kinder im KH betreut werden würden und eben nicht zu Hause von einem Kinderkrankenpflegedienst- denn: mittlerweile bekommen auch die KH, die Intensivstationen nur noch Pauschalen und so sei eine Unterbringung in einem KH meist noch günstiger, als die Betreuung zu Hause
Tja- wenn das stimmt, von wegen der Pauschale- er nannte auch einen Satz- dann ist es wirklich so, zu mindest bei Kids, die recht viele Std am Tag verordnet bekommen haben..
Super
Von wegen der Kinderkrankenpflegedienste... guck mal hier- hier sind einige aufgelistet, aber welche wirklichgut sind, ist immer Erfahrungssache und individuell zu sehen... (hoffe der Link ist OK-soll keine Werbung sein- sonst bitte wieder entfernen) http://fruehchen-portal.de/lexicon.php?cat=3 _________________ LG Rina
mit kleiner frecher "Schwester"- smaI, Tracheostoma, dauerbeatmet, PEG..
Cousin mit Downsyndrom
es ist leider in der Tat so, dass die Unterbringung in der Klinik für die Krankenkasse günstiger sein kann als die Unterbringung zu Hause mit Pflegedienst. Aber: die neue Gesundheitsreform hat nicht nur Nachteile, sondern auch positive Regelungen! Im SGB ist festgehalten, dass die häusliche Betreuung der Patienten Vorrang hat vor der Klinikversorgung!!!! Die Kasse muss die Heimversorgung zahlen, wenn der Klinikarzt die Verlegung nach Hause verantworten kann, unabhängig davon, ob dass für sie teurer ist oder nicht.
Zur Qualität der Kinderkrankenpflegedienste: Fragen, ob Kinderkrankenschwestern eingestellt sind. Ob diese Intensiverfahrung haben. Das hilft schon mal beim sortieren.
Grüße, Sabine _________________ Sabine mit Oliver, *1997. Verkehrsunfall, seither Hydrocephalus, spastische Tetraparese, Stammhirnschaden, Syringomyelie, rollstuhlabhängig, Atempumpenschwäche, neurogene Blasen-Darm-Störung, schwerstes Herztrauma, + nach einer Herz-OP am 30.11.2010. Albrecht, 18, ADHS, Hochbegabung, Asperger, Astrid (21), Claudia (20), Angelika (11), Linda (7).
hab heute auch mal bei unserer Krankenkasse nachgefragt, die müßten es ja eigentlich wissen....aber...naja waren agnz nett, haben rumtelefoniert und es will sich bis morgen eine Kollegin bei uns melden, bin mal gespannt.
Grüße Juliane _________________ Juliane u. Nico mit Lilli07/05,unklare Diagnose, Muskelhypotonie, Pankreasinsuffiziens,Apnoeanfälle/Affektkrämpfe,Epilepsie,V.a.Stoffwechselstörung
Die Kasse muss die Heimversorgung zahlen, wenn der Klinikarzt die Verlegung nach Hause verantworten kann, unabhängig davon, ob dass für sie teurer ist oder nicht.
Es gibt im SGB den Begriff "unverhältnismäßiger Mehraufwand". Viele Kostenträger benutzen ihn leider, um eine Forderung nach Kostenübernahme abzulehnen, wenn's was "preisgünstiges" gibt _________________
Viele Grüße von Inge
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"Ohne uns hätten sie es leichter gehabt." Bert Brecht
ja, richtig, die Kostenträger sind sehr erfinderisch, um Ausreden zu finden. Aber: Sowohl in SGB V als auch in SGB XI ist verankert, dass die ambulante Pflege immer Vorrang vor der stationären Pflege hat. Leider haben Eltern oft nicht mehr die Kraft, sich mit der Krankenkasse anzulegen. Und die Krankenkasse dreht manchmal so an der Stundenzahlschraube bei der häuslichen Pflege, dass Eltern am Verzweifeln sind. Es geht wie überall immer nur ums Geld.
LG Sabine _________________ Sabine mit Oliver, *1997. Verkehrsunfall, seither Hydrocephalus, spastische Tetraparese, Stammhirnschaden, Syringomyelie, rollstuhlabhängig, Atempumpenschwäche, neurogene Blasen-Darm-Störung, schwerstes Herztrauma, + nach einer Herz-OP am 30.11.2010. Albrecht, 18, ADHS, Hochbegabung, Asperger, Astrid (21), Claudia (20), Angelika (11), Linda (7).
wir haben jetzt unsere Tochter drei Jahre zuhause selbst gepflegt, ich möchte demnächst wieder arbeiten gehen und weiß nun nicht so recht wieviele Stunden ich erstmal beantragen soll, rein von der Erkrankung her würden uns theoretisch 24 std. Pflegedienst zustehen. ich will auch nicht voll arbeiten sondern nur so 5-6 #Std. Meine Frage wäre nun wieviele Stunden wir beantragen, ist bestimmt besser erstmal ne höhere Zahl zu beantragen, weniger werden es sicherlich von allein.
Da die Nächte auch nicht gerade erholsam sind, überlege ich ob ich gleich für nachts noch stunden bekommen kann? aber da bräuchte man bestimmt auch von den Räumlichkeiten bissel mehr Platz(2. Schlafzimmer)
wie lief/läuft das bei Euch so?
viele Grüße
Juliane _________________ Juliane u. Nico mit Lilli07/05,unklare Diagnose, Muskelhypotonie, Pankreasinsuffiziens,Apnoeanfälle/Affektkrämpfe,Epilepsie,V.a.Stoffwechselstörung
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