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Osteopathie bei Sprachentwicklungsverzögerung
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sandra mit tom
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Anmeldedatum: 17.05.2008
Beiträge: 86
Wohnort: Wolfhagen

BeitragVerfasst am: 16.07.2008, 23:37    Titel: Osteopathie bei Sprachentwicklungsverzögerung Antworten mit Zitat

osteophatie bei sprachentwicklungsverzögerung hat jemand damit erfahrungen damit.

wir haben am dienstag einen termin, bin gespannt ob es fotschritte bringen kann.

wie sehen eure erfahrungen aus?

_________________
Sandra (03/75) Christoph (01/73), Max (01/01) gesund, Tom (01/03) sprachentwicklungsverzögerung, phonologische Störung, Dyslalie,Wahrnehmungsstörungen und ein toller Kerl, , Jule (05/07) gesund
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BeitragVerfasst am: 17.07.2008, 07:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sandra!

Wir waren mit Lukas auch beim Osteopathen - unter anderem auch wegen der Sprachverzögerung.
Er hatte bisher eine Sitzung, zwei folgen noch.
Ich weiß nicht, ob es an der einen Sitzung lag, aber ich glaube schon, dass Lukas einen Schritt nach vorne gemacht hat - zwar nur einen kleinen, aber immerhin so, dass es zumindest mir auffällt.

Eine Bekannte war mit ihrer Tochter auch beim Ost., da sie stark sprachentwicklungsverzögert ist. Ihr hat es geholfen.

Ich bin auf jeden Fall positiv aus der Sitzung rausgegangen und denke schon, dass wir nach den Behandlungen Erfolge haben werden - auch wenn es ein wenig dauert und nicht gleich von heute auf morgen geht.

Viel Glück Euch - und berichte doch, wie Du das Ganze gesehen hast!

LG
Tanja
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erihatti
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Wohnort: kaufbeuren

BeitragVerfasst am: 17.07.2008, 07:34    Titel: Antworten mit Zitat

das würde mich auch interessieren. Annika hat ihre erste Sitzung am 24. Juli.

Erika

_________________
Erika mit Annika: mikrodeletionsyndrom 17q21.31 mit allem, was dazu gehört: hypotonie, partielle Polymikrogyrie, Urachusfistel (operiert), Epilepsie (gut eingestellt), Mitralklappenprolaps, Entwicklungs- und Sprachentwicklungsverzögerung, Dyspraxie, uvm! unser Blog: http://annibutterfly.blogspot.com/
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Claudi-BaWü
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Beiträge: 3087

BeitragVerfasst am: 17.07.2008, 07:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

wir haben auch den Tip bekommen zu einem Osteophaten zu gehen.
Gerade auch wegen dem schlechten Schlafverhalten und natürlich dann auch gleich wegen den anderen Zipperlein.

Mich würde noch interessieren, was Ihr so für eine Sitzung bezahlt. Denn das wird ja wie so vieles nicht von der KK übernommen.

Lg Claudi

_________________
lg claudi

Die Zukunft sollte man nicht voraussagen wollen,
sondern möglich machen (Antoine de Saint Exepury)
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BeitragVerfasst am: 17.07.2008, 07:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Claudi!

Wir haben für Lukas 75 Euro bezahlt für eine Stunde.
Leider wird es nicht übernommen - außer Du hast eine Zusatzversicherung für Homöopathie oder Naturheilverfahren, dann kann es durchaus sein, dass die es zahlen.

Ach ja, wegen dem Schlafverhalten war von meiner Schwägerin eine Arbeitskollegin mit ihrer Tochter: auch die waren begeistert und haben schon erste Erfolge.

Ja, klingt ein wenig seltsam, dass ich soviele Leute kenne, aber Osteopathie scheint momentan schon fast ein "Trend" zu sein und jeder probiert es mal aus. Wink Und jeder, den ich kenn, war positiv überzeugt!

Und das schöne dran ist ja - es hat keine Nebenwirkungen. Also kann man es wirklich mal ausprobieren.

LG
Tanja
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toto35
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BeitragVerfasst am: 17.07.2008, 08:45    Titel: Antworten mit Zitat

Wir waren schon manchmal bei einer Osteopahtien, einer, die sich auf Säuglinge und Kleinkinder spezialiersiert hat, aber wegen anderen Dingen (1x wegen schlimmen Hautausschlägen, die kein Arzt in Griff bekam und 1 x wegen den ständigen Bauchschmerzen) - die Hautausschläge hat sie komplett in Griff bekommen, da merken wir überhaupt nichts mehr davon, die Bauchschmerzen hat sie auch soweit in Griff bekommen (auch da waren wir vorher bei zig Ärzten, die ihm nicht helfen konnten - unsere letzte Hoffnung war die Osteopathin), mittlerweile wissen wir aber von der Fructoseunverträglichkeit bei unserem Sohn, die Bauchschmerzen kommen jetzt daher.
Also wir waren begeistert, sind wir doch anfangs sehr skeptisch dorthin gefahren. Wir haben damals 40 Euro pro Stunde bezahlt, da war unser Sohn zwischen 1 Jahr und 4 Jahre alt.

Unser Sohn ist ja auch sprachentwicklungsverzögert, von daher habe ich mir auch schon überlegt, nochmals hinzufahren, nachdem ich hier im Forum jetzt schon einige Male von der Verbindung Osteopathie - Sprache gelesen habe.

Wenn ich mich damals an unsere 1. Sitzung dort erinnere, unser Junge war knapp 1 Jahr alt, da hat sie uns damals, nach längerer Befragung und auch nach längerer Sitzung mit unserem Sohn vorausgesagt, daß die Gefahr der ADHS-Erkrankung bei ihm sehr hoch liegen würde (und sie steckt normalerweise die Kinder nicht so schnell in "eine Schublade").

Ich weiß auch von Müttern, die mit ihren Säuglingen dort waren, weil sie so schlecht geschlafen haben - auch die berichteten von sehr guten Erfolgen.

Berichtet doch mal bitte weiter, welche Erfolge die Behandlung bei euch gebracht hat. Denn ich bin mir schon am Überlegen nochmals - wegen seiner Sprache und dem ADHS - dorthin zu fahren. Obwohl wir eine sehr lange Anfahrt haben.

_________________
LG
Susanne
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Sohn (9,5 Jahre): ADHS, Fructoseintoleranz, v.a. Migräne, Kiss-Kind (noch immer in Behandlung)
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BeitragVerfasst am: 17.07.2008, 09:00    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

@Susanne: Wir habe auch eine etwas längere Anfahrt - aber ich glaube es lohnt.
Meine Freundin fährt mit ihrer Tochter auch zum Osteopathen - wegen ADS. Ihr wurde es vom Kinderpsychologen empfohlen.

Mitlerweile bin ich davon überzeugt, dass wir hier in Deutschland etwas hinterher sind, was solche Sachen angeht.
Unser Osteopath ist gelernter Physioptherapeut und im Moment macht er noch eine Zusatzausbildung in Wien. Die Österreicher scheinen da wohl etwas offener zu sein. Er arbeitet auf der Säuglingsstation und behandelt hauptsächlich die Neugeborenen - und das ohne Ausnahmen. Er hat mir erklärt, dass die meisten Kinder bei der Geburt ein Trauma erleiden. Egal, ob zu schnell geboren, zu langsam, mit Saugglocke, Zange und was weiß ich auf die Welt geschubst, erleben Kinder den Start nicht unbedingt als positiv. Ergebnis sind oft Schreikinder, Kinder, die schlecht schlafen und soweiter. Die Erfolge scheinen für sich zu sprechen. In England wird das wohl schon seit Jahren so praktiziert.

Bei Lukas ist es auch so, dass der erste Halswirbel verrutscht ist - wohl bei der Geburt. Den hat er nun schon bei der ersten Sitzung wieder ein wenig in die richtige Richtung geschoben (klingt blöd, aber besser kann ich`s nicht ausdrücken Wink ) und nach der dritten Sitzung sollte er wieder da sein, wo er hin gehört.

Wünsch Euch auch so positive Erfahrungen und viel Erfolg!

LG
Tanja
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Tina35
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BeitragVerfasst am: 17.07.2008, 09:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

unser Sohn ist auch schwer spachentwicklungsverzögert und wir gehen seit 1 Jahr zur Osteopathie. Anfangs alle 4 Wochen, jetzt ist der Abstand 6 Wochen. Über einen Entwicklungsschub kann ich leider nicht berichten, aber wir glauben durchaus, daß die Behandlung unserem Kind gut bekommt.
Er hatte anfangs (laut Osteopath) starke Blockaden der HWS und LWS.
Er geht außerdem sehr gerne hin, bleibt wie ein "Salzmann" die ganze Zeit der Behandlung still liegen und fühlt sich wohl. Das ist es uns wert. Leider sind die Kosten wie schon geschrieben hoch (ca. 75,- Euro pro Sitzung).
Sprachlich und feinmotorisch kann ich leider keine großen Erfolge berichten. Aber eine Bekannte (mit ihrem sprachverzögerten Kind) spricht von wahren Schüben der Entwicklung nach einer Behandlung.

Gruss Tina
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toto35
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BeitragVerfasst am: 17.07.2008, 09:33    Titel: Antworten mit Zitat

Tanja: ja, das mit der Geburt hat sie uns auch so erklärt. Das wurde im Vorgespräch auch genau hinterfragt, wie denn die Geburt war , wie, wielange u.s.w. Unser Junge war schon vom 1. Tag zu Hause an sehr unruhig, hat tagsüber nie geschlafen, wollte da immer schon was neues sehen, hat sich schreiend geäußert, sollte er nur 2 Minuten auf einer Krabbeldecke liegen u.s.w.
Am Ende war ich soweit, alles, wirklich alles mit ihm im Sitzsack zu machen, da hat mein kleiner Wirbelwind dann alles gesehen und fortan hatte ich ein glückliches, zufriedenes Kind.

Unser Junge hat die Blockaden immer an denselben stellen, an der HWS und im Verdauungsbereich (obwohl er keinerlei Verdauungsprobleme hat, aber die Osteophatin erklärte uns das so, daß ein Laie das nicht an Verdauungsproblemen bemerkt). Die wurden von ihr immer wieder gelöst.

Ich denke mehr und mehr darüber nach, nochmals mit ihm hinzufahren. Das ADHS haben wir - mit Medikamenten - soweit gut in Griff, die Sprache hatten wir auch gut in Griff, aber jetzt hatte er eine beidseitige Mittelohrentzündung, die Entzündung ist weg, das Wasser aber immer noch in den Ohren. Und das ist natürlich nicht sehr förderlich für seine Sprache Rolling Eyes .

_________________
LG
Susanne
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Claudi-BaWü
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BeitragVerfasst am: 17.07.2008, 12:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich habe gerade mit unserem Osteopathen telefoniert und und für eine erste Sitzung am 05.08. um 11.30 Uhr einen Termin geholt.
Bin mal gespannt, wie es uns bzw. Dominik bekommt.

Kann ja mal hier an dieser Stelle dann berichten, wenn es interessiert.

Lg Claudi

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lg claudi

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