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integrat.Spielgruppe;mobile Förderung;Seminare;Akutbetreuung

 
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StephanieD
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Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 15.06.2008, 20:47    Titel: integrat.Spielgruppe;mobile Förderung;Seminare;Akutbetreuung Antworten mit Zitat

Hallo,

ich überlege seit längerem meine Angebote neben der selbständigen Reittherapie zu erweitern.... Ich würde mich sehr über eure Meinungen und Gedanken freuen - die Angebote sollten ja, wenn verwirklicht, den tatsächlichen Bedürfnissen entsprechen, Unterstützung und Austausch ermöglichen.


Hättet ihr Interesse an einer integrativen Spielegruppe? Wie oft wäre so ein Angebot für euch interessant, und was wäre für euch dabei besonders wichtig?
Würdet ihr euch über einen Indoor-Treff in einer passenden Räumlichkeit mit attraktiven Spieleangebote oder einen Outdoor-Spieletreff an wechselnden Orten in Wien-Umgebung, mit verschiedenen Reizen je nach Jahreszeit (Wald, Wiese, Wasser, Ebene, Hügelig...) mehr freuen? Wäre die Anwesenheit eines Therapiebegleithundes interessant oder eher "abschreckend"? Würdet ihr euch für euch Eltern etwas spezielles (Beratung, Infos zu speziellen Fragestellungen die vorab per Mail übermittelt werden können, begleitende Gespräche, Bücher zum Schmökern, Kaffee & Kuchen etc) freuen? Würdet ihr gern dabei sein wollen, oder die Kinder gut betreut wissen um die Zeit für euch nutzen zu können? Welchen Kostenbeitrag wäre euch das Angebot wert?


Hättet Ihr Interesse an einer mobilen pädagogischen Förderung? Ich denke an ein Angebot ähnlich einer Frühförderung, jedoch ohne Altersbeschränkung. Förderung der individuellen Entwicklung zuhause und in der Natur, Anleitung und Unterstütung der Eltern und mit intensiver Einbeziehung dieser (was ist mir besonders wichtig, womit kann ich schlecht umgehen und warum? Was schätze ich an meinem kind sehr, und worin möchte ich es besonders gut unterstützen?). Auch die Rolle der "Geschwisterkinder" wäre mir sehr wichtig.
Hattet ihr Frühförderung für euer Kind? Was hat euch daran gut bzw. schlecht gefallen, und was wäre euch bei einem mobilen Angebot besonders wichtig? Oder würdet ihr den Besuch einer Praxis bevorzugen?


Fühlt ihr euch als Eltern gut informiert und beraten, oder würdet ihr euch über fallweise Seminarangebote freuen? Welche Themen wären für euch interessant?
Ich denke da zum Beispiel an:
- Annehmen lernen der Stärken und Schwächen des eigenen Kindes, der Umgang damit in Familie und sozialem Umfeld, ideale Förderung und Unterstützung, Wie kann ich meine Ressourcen - Energie, Kraft, aber auch Geduld und langfristige Unterstützung - am Besten nützen, Die Rolle von Partner und dem näheren Umfeld und sein Bezug zum Kind ....
- welche Freizeitmöglichkeiten gibt es für besondere Kinder und welche sind für mein Kind gut geeignet
- Ratschläge zur Suche nach der passenden Schule sowie weiterer Betreuung oder spezieller Ausbildungen und Überblick über Angebote
- Umgang mit Behinderung und Sexualität
- Geschwisterkinder, ihre Rolle in der "besonderen" Familie, ihnen die Unterstützung geben die sie brauchen, als Eltern mit dem Unterschied zwischen den Kindern umgehen lernen, Überbehütung und Überforderung
- Tiergestützte Therapie, Grenzen und Möglichkeiten, verschiedenste Angebote
- Stärken erkennen und Möglichkeiten des eigenen Kindes sehen; das Überwinden von möglichen Grenzen fördern, eigene Ängste erkennen und überwinden
Wie gefallen euch diese Überlegungen? Habt ihr Fragen, auf die ihr nicht oder nur schwer Antworten bekommt, zu denen ihr nähere Informationen sucht?


Wäre "Akut-Betreuung" für euch interessant? Die Möglichkeit, bei kurzfristiger Verhinderung (Arzttermin, berufliches, ...) auf Kinderbetreuung für das besondere Kind, natürlich aber auch für die Geschwisterkinder, zurückgreifen zu können?

Ich weiß das sind viele Fragen, viele, auf die man vielleicht nur schwer Antwort geben kann. Ich würde mich trotzdem über Gedanken, Meinungen, Anregungen sehr freuen; und hoffe sehr, niemandem damit zu nahe zu treten.

Herzliche Grüße
Stephanie

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StephanieD
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BeitragVerfasst am: 16.06.2008, 21:11    Titel: Antworten mit Zitat

hat niemand ein paar überlegungen oder gedanken dazu, die er gern hierlassen würde?

herzliche grüße
stephanie

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Silvia & Iris
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BeitragVerfasst am: 25.06.2008, 10:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Stephanie,

zu Spielgruppen: hier wäre auch mal eine Spielgruppe interessant, wo man Kinder lassen kann, die noch nicht im Kindergarten sind. - Ohne Betreuung durch die Mama - so als Vorbereitung auf den Kindergarten. Besondere Kinder brauchen meist länger für jeden Schritt...

Wie würdest du dir denn das Vorstellen? - Wie viel würde so etwas Kosten? Bei uns bietet die Lebenshilfe eine Spielgruppe an, einmal im Monat, inzwischen unentgeltlich, da ja immer wieder Ausfälle der Kinder sind (KH-Aufenthalte etc.)

Diese Spielgruppe findet in einem geschlossenen Raum statt, mit Möglichkeit zur Gartenbenützung und Turnsaalbenützung. Kommt auch darauf an, welche Kinder gerade kommen... Mit Kindern, die nicht gehen können ist nur Freilandtreffen etwas schwierig. -

Ein wöchentliches Treffen wäre sicher großartig, mit verschiedenen Programmpunkten. - einmal Besuch im Tiergarten, einmal gemeinsam Schwimmen, einmal gemeinsam ins Aquarium etc...

aber dazu braucht man jemanden der das koordiniert, Räumlichkeiten hat und kennt, und wo keine hohen Kosten auf die Eltern zukommen...

Und Eltern, die mobil sind!

Viele Grüße

Silvia & Iris

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StephanieD
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BeitragVerfasst am: 03.07.2008, 07:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sylvia,

wie auch per PN geschrieben - ganz lieben Dank für deine Gedanken und Ideen, die mir sehr weiterhelfen; vieles deckt sich auch mit meinen Überlegungen. Ich freu mich sehr darüber, da die Angebote später ja wirklich einmal Bedürfnisse etwas decken sollen, da sind Vorstellungen und Wünsche betroffener Eltern DAS Credo Smile

Dankeschön! Wenn mir jemand seine Gedanken dazu anvertrauen möchte, gerne auch per PN, würde mich das sehr freuen!

LG, Stephanie

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BirgitW
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BeitragVerfasst am: 08.08.2008, 23:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Stephanie,

ich finde alle deine Ideen sehr gut!

Ich denke z.b. bei der mobilen Foerderung haengt es von der Schulsituation ab, sobald das Kind ueber 6 Jahre alt ist. Geht das Kind integrativ, dann waer das toll. Unser Gabriel wird in eine Schule gehen, wo die Kinder in sehr kleinen Klassen betreut werden. Morgens wird akademisches gemacht, am Nachmittag Therapie. Das wird sicher toll fuer ihn werden, aber fuer mich ist es schon komisch den kleinen Kerl ploetzlich so lange aus dem Haus zu haben. In dem Fall wuerd ich jetzt z.b. keine mobile Foerderung mehr machen, denn ich moecht ja auch Zeit mit ihm verbringen! Laughing

Liebe Gruesse,
Birgit

_________________
Mama von Gabriel (*2002, Sauerstoffmangel waehrend der Geburt; allgemeine Entwicklungsverzoegerung; komplexe Wahrnehmungsstoerung: Magensonde zw. 15 Monaten und 2,5 Jahren; derzeit non-verbal, aber verwendet Gebaerden) und Julian (*2004, gesund) und Florian (*gerade noch 2008 ;o) und ein gesundes, ganz liebes und braves Baby)
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