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Lamictal (Lamotrigin)
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Angelika
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BeitragVerfasst am: 13.07.2005, 20:48    Titel: Lamictal (Lamotrigin) Antworten mit Zitat

... hoffe ihr könnt mir Helfen. Mein Sohn Cedric hat das Ospolot auch eine lange Zeit bekommen und bis zu höchsten Dosis erhöt doch leider sind die kleinen Absencen sind noch immer wir nehmen seit gestern Ospolot geringer Menge und das Lamotrigin ( das aber erst ab dem 12Lebensjahr gegeben wird) doch mein Sohn wird erst 3 Jahre und habe etwas Angst es soll zwar sehr langsam erhöt werden über 10 Wochen und das Ospolot wird dann raus genohmen. (Zieldosis:50mg/tag) . Kennt ihr das medi. schreibt mir doch was ihr für erfahrung gemacht habt.

Danke liebe Grüsse Cedric&Angelika
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Nellie
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BeitragVerfasst am: 13.07.2005, 20:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Angelika,

zu Lamotrigin als "Lamictal" findest Du in der Suche! Zum Beispiel habe ich dort diesen Beitrag gefunden: Medikamentenverträglichkeit (Frage wegen Lamictal)

Viele der Antiepileptika sind nicht zugelassen für das Alter, in dem unsere Kinder sie bekommen. Das liegt aber nicht daran, dass sie zu gefährlich sind für Kleinkinder, sondern fast immer nur daran, dass die benötigten Studien, die man für die Zulassung bräuchte nicht durchgeführt wurden, weil auch kaum jemand neue unbekannte Medikamente an seinem Kind ausprobieren lässt... ich zumindest würde mich nicht gleich in ne Studie stürzen mit Linn...

LG
Nellie

_________________
Linn *2004, Intensivkind mit schwerster Mehrfachbehinderung durch eine Gehirnfehlbildung namens pontocerebelläre Hypoplasie Typ 2a (PCH 2a), Sondenkind mit Button, Epilepsie, Tracheostoma, nachts beatmet, schwere Wahrnehmungsstörung und ein zauberhafter roter Lockenkopf mit festem Willen und Ann *06/09, fröhliche Minimaus
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martins-mum
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BeitragVerfasst am: 13.07.2005, 22:48    Titel: Antworten mit Zitat

Martin bekommt Lamictal seit er 18 Monate alt ist.
Es wurde in der Klinik sehr, sehr, sehr langsam eindosiert.
Kannst ja mal in unserer Vorstellung lesen.

_________________
Viele Grüße

Moni mit Martin (1999, nicht progrediente Enzephalopathie und Epi)


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angela
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BeitragVerfasst am: 14.07.2005, 07:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Angelika,

Franz bekommt seit Nov. Lamictal (und außerdem Timox). Er ist zwar "schon" 7 Jahre, aber immer noch unter den bekannten 12 Jahren.
Wie Moni schon schrieb, es muß wirklich extrem langsam ein- und aufdosiert werden. Das kann quälend sein.
Obwohl ich ehrlich gesagt nicht verstehe, daß es dann als Monotherapie geführt wird? Das ist mir neu.

LG - Angela

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Diana W.
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BeitragVerfasst am: 14.07.2005, 08:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Angelika,

auch ich habe oft diese Aussage gehört, dass es nicht unter 12 Jahren gegeben werden soll. Dies hängt aber nach meinen Erfahrungen eben mit den von Nellie zitierten Gegebenheiten zusammen. Persönlich habe ich sehr gute Erfahrungen mit Lamictal gemacht, wo wir bei einigen unserer Kinder eine drastische Reduzierung der Anfälle erreicht haben. Ganz wichtig ist die langsame Aufdosierung, da sonst die klassische Nebenwirkung Erbrechen gerade bei kleinen Kindern in ganz extremen Maße auftreten kann. Wir hatten genau dieses Problem mit einer unsere Bewohnerinnen und wir haben dann die Aufdosierung fast über ein halbes Jahr hingezogen und alle 4 Tage um 2mg erhöht.

Liebe Grüße, Diana

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AnnaL
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BeitragVerfasst am: 19.09.2005, 21:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,
wir überlegen auch gerade. ob wir David Lamotrigin geben.
Die langsame Steigerung der Dosis hängt übrigens auch mit einer Nebenwirkung zusammen die als das Lyell-Syndrom beschrieben wird. Das sind Brandblasenähnliche Veränderungen der Haut.
Wer also das Medikament bei seinem Kind einführt sollte es mehrmals täglich am ganzen Körper anschauen und evt. das Medikament sofort absetzen. So die Information von der Uni Bonn.
Viele Grüsse
Anna
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Susannes
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BeitragVerfasst am: 22.09.2005, 13:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Angelika,
auch Johanna bekommt Lamictal bestimmt schon seit ihren 4. Lebensjahr. Sie verträgt es sehr gut, insbesondere ist dieses Medikament nicht sedierend und schränkt die kognitive Leistung nicht ein wie so viele andere Antikonvulsiva. Die klassische Nebenwirkung wie schon von Anna beschrieben ist eine Art allergische Reaktion mit teiweise dramatischen Hautausschlägen. Diese tritt aber fast nur bei gleichzeitiger Gabe von Valproat oder bei zu schnellem Aufdosieren auf. Wir haben in Hannas ersten Lebensjahren sicher so ziemlich alle Medikamente durchprobiert -Lamictal war eindeutig das hilfreichste!

Viele Grüße

Susanne

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Hanna, (7/97), Z.n. epilepsiechirurgischem Eingriff 8/01, Entwicklungsverzögerung vor allem in der aktiven Sprache bei gutem Sprachverständnis, Hemiparese links. David (2/05), Elisa (4/10)
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MichaH
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BeitragVerfasst am: 25.09.2005, 21:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!
Dominik hatte auch schon Lamictal. Ich glaube das war 2002. Da war er noch keine 2 Jahre alt.Sein Krampfverhalten hat sich dadurch nicht gebessert. Wir haben es dann bald wieder abgesetzt.
Fast alle Medi`s sind für so kleine nicht zugelassen, da die Studien mit so jungen Kindern fehlen.
Liebe Grüße

Micha und Dominik

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Micha 37J u Dominik 8J, Hirnanlagestörung, Epilepsie, ventilversorgter Hydrocephalus, PEG und fast blind
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yve
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BeitragVerfasst am: 01.10.2005, 18:25    Titel: Antworten mit Zitat

hallo,
Steven bekommt auch schon lange zeit lamictal.
Er hat jetzt eine dosierung von 175-150mg
seid Mai haben wir erhöt und steven hat keine großen anfälle mehr aus dem schlaf heraus. Ich hoffe das bleibt so.
Aber stevens EEG ist trotzdem noch sehr schlecht.
lieben gruß

yve und klein steven

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Mein Album http://www.REHAkids.de/phpBB2/album.....m_personal.php?user_id=88
stevens hilfsmittel http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic8895.html
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Dirk K
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BeitragVerfasst am: 08.10.2005, 10:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

Nadja bekommt auch schon recht lange Lamictal, zusammen mit Keppra und Topamax, bisher praktisch ohne Nebenwirkungen.
Nadja ist jetzt 4.

Liebe Grüße
Dirk

_________________
Papa von den 09/01 geb. Zwillingen Rebecca, gesund, und Nadja, ehem. eutrop. Frühgeb., blind, periventrikuläre noduläre Heterotopie, Hydrocephalus mit Shunt versorgt, Balkenagenesie, Kleinhirndisplasie, unterschiedlich schwere Epilepsie, geistig und motorisch retardiert, nach Unfall 2005 posttraumatischer ADH-Mangel und Diabetes Insipidus
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