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Verhaltensproblematik unter Orfiril/ Valproat
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Levinsmama
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BeitragVerfasst am: 06.03.2008, 16:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Andrea
wenn dein Sohn 2 Jahre anfallsfrei war ,warum dann die Aufdosierung?

LG Ewa

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Ewa *11.02.78 und Daniel *25.04.1978
mit Levin *18.03.2004
Derek,*23.11.2007
Lennard *27.09.2010


"In einer Irrsinnigen Welt vernünftig sein zu wollen, ist schon wieder ein Irrsinn für sich."
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andrea 123
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BeitragVerfasst am: 06.03.2008, 18:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ewa,

er hatte wieder einen Anfall ...

wobei ich steif und fest behaupte, dass SEINE Krampfanfälle durch die FSME Impfung ausgelöst wurden. Wir haben in den letzten Jahren viel homöopathisch behandelt. Er hatte, vielleicht durch das Orfiril, schwerste Defizite bei den Spurenelementen. Ihm geht es körperlich soweit saugut. Sein Spiegel ist inzwischen auch nicht mehr im therapeutischen Bereich, er ist ja in den letzten 4 Jahren schwerer geworden, gewachsen und in der Pubertät. Ein bißchen Angst habe ich schon vor dem Absetzen, aber wollen tu ich es trotzdem.

Liebe Grüsse

Andrea
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eli
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BeitragVerfasst am: 06.03.2008, 18:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Andrea,

was heißt schwerste Defizite bei den Spurenelementen? Elias hat latenten Eisenmangel. Der Zusammenhang mit Orfiril wurde einmal in Betracht gezogen, aber jetzt vom Hämatologen nicht bestätigt.

LG Petra

_________________
E. (01/04): Panayiotopoulos-Rolando-Epilepsie, komplizierte Fieberkrämpfe, Dyspraxie, V.a. auditive und visuelle Wahrnehmungsstörung, Autismus, einfache Aufmerksamkeitsstörung
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Levinsmama
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BeitragVerfasst am: 06.03.2008, 20:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hm... wir vermuten bei Levin auch Magnesiummangel.

Ich habe mir auch jetzt gedanken über FSME Impfung gemacht ,weil wir im Sommer nach Bayern in den Urlaub fahren ,allerdings habe ich gelesen ,dass FSME Impfung starke Nebenwirkungen hat gerade bei Kindern,dazu auch ,dass man FSME Impfung bei Epilepsiekranken wirklich nur in äußersten Fällen durchgeführt werden sollte weil diese Impfung durchaus Anfälle auslösen kann.
Zum Glück ist Röhn kein Hochrisikogebiet
Deswegen habe ich mich dagegen entschieden.

Weinerlich ist Levin auch Sad ,manchmal wissen wir gar nicht wie wir damit umgehen sollen ,ich wusste nicht dass es auch an den Medis liegen kann Sad .

@ Petra
Geht Elias in den Kindergarten? Wie ist dort sein Verhalten?
LG Ewa

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katrinfi
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BeitragVerfasst am: 06.03.2008, 21:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Patrick hat über ein Jahr lang Orfiril long genommen. Zuletzt 1200 mg am Tag. Bei der niedrigeren Dosierung war noch unruhiger als sonst. Er ist auch der unruhige Typ der nicht stillsitzen kann und sich nicht konzentrieren kann. Als wir aber die hohe Dosierung hatten weil er immer mehr Anfälle bekam schlug das Ganze genau ins Gegenteil um. Er saß nur noch ruhig in der Ecke, war total verlangsamt und bekam gar nichts mehr mit. Außerdem kamen trotzdem wieder Anfälle. Wir mußten dann Orfiril absetzen weil nicht noch höher dosiert werden sollte da er eh schon so verlangsamt war.

Liebe Grüße

Katrin

_________________
Katrin *70 , Michael *69, Patrick 99 mit Hirntumor WHO I°, Rezidiv 02/08, therapieresist. Epilepsie, Hemiparese, ADHS, komb. Entwicklungsst., Dyskalkulie, Legastheni, 2/3 Temporallappenresektion 10/08. Justin* 03 schweres Asthma, verzögerte Imunsystemreifung, Dyskalkulie, feinmotor. Etwicklungsstörung, ADHS, V.a. Rolando-Epilepsie.
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eli
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BeitragVerfasst am: 07.03.2008, 10:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ewa,

Elias geht seit Septmeber als I-Kind in einen Integrationskiga. Anfangs war sein Verhalten dort wohl sehr anstrengend für den Kiga. Wir hatten Angst er würde seinen Platz verlieren. Mittlerweile hat es sich gebessert. Denke ich zumindest mal. Ich habe zumindest den Eindruck.

Aber durch diese Verhaltensproblematik im Kiga bin ich dann zusätzlich hellhörig geworden. Und auch die Ergotherapeutin hat mir kürzlich bestätigt, daß sich Elias mit seiner Unruhe oft selbst im Weg steht.

Wieso vermutest Du einen Magnseiummangel bei Levin? Hat man das im Blut überprüft? Sollte man mal machen bei Epilepsie. Im Epielpsie-Netz lief lange Zeit eine Diskussion über Epilepsie und Magnesiummangel. Es gibt Betroffene, die angeblich nur durch hohe Dosen Magnesium anfallsfrei geworden sind und keine Antiepileptika mehr nehmen.

LG Petra

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Levinsmama
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BeitragVerfasst am: 07.03.2008, 12:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Petra
der Magnesiummangel wurde vor 3 Wochen bei einem EEG Kontroltermin angesprochen ,da Levin Schlafmyoklonien hat die zimlich heftig sind ,ich habe erst darunter Anfälle vermutet aber sein EEG ist komplett sauber und es werden wirklich nur Muskelbewegungen angezeigt,wenn er zuckt und nichts was vom Gehirn gesteuert ist.Da hat die Ärztin es kurz angesprochen dass es mit Magnesiummangel zusammen hängen kann.Er hat auch sehr brüchige Nägel ,was auch damit zusammen hängen kann.Vielleicht spreche ich das noch mal bei der U8 die bald ansteht.
Levin fällt im KiGa nicht wirklich auf,zumindest behauptet das die
Gruppenleiterin,anderseits habe ich schon zu hören bekommen ,dass Levin ablenkbar wäre und das seine Frustrationsgrenze sehr gering wäre. Er ist sehr gereizt wenn es ihm etwas nicht gelingt,obwohl wir ihn immer dazu motivieren auch mal etwas nicht zu können, ist halt etwas schwer Sad .Zu Hause kann ich nicht unbedingt sagen ,dass er sich nicht konzentrieren kann.Meine Mutter ist Pädagogin und ist auch sehr kritisch ,was das Verhalten der Kinder eingeht (die alte Schule halt auch noch) und sie ist auch der Meinung dass Levin keine Defizite hat.
Daher weiß ich gar nicht wie ich das allesbeurteilen soll.


LG Ewa

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Ewa *11.02.78 und Daniel *25.04.1978
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MuttchenSarah
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BeitragVerfasst am: 24.04.2012, 16:38    Titel: Antworten mit Zitat

Lennox(4 Jahre) ist gerade auf Ofiril(saft) eingestellt worden und ist seitdem zunehmend aggressiv geworden. Kleinigkeiten, wie z.B. wenn er sich in der Straßenbahn nicht hinsetzen kann weil Bahn voll, lassen ihn schier ausrasten. Er schlägt und tritt dann um sich und schreit vom feinsten, so dass ich ihn aus der Situation rausnehmen muss damit er sich beruhigt. Aber es dauert lange bis er sich wirklich beruhigt hat.
Morgen geht's wieder zu seiner Neurologin und mal sehen was sie dann meint, denn SO kann es nicht weitergehen, da er demnächst eine Schwester bekommt auf die er sich freut( Eifersucht -auf keinen Fall!).

_________________
Sarah(27) mit Lennox(*19.12.2007)Epilepsie, Komplexe Entwicklungsstörung (2 Jahre Rückstand), Sprachstörung, Neurodermitis, auditive und körperliche Wahrnehmungsstörung, extrem niedriges Schmerzempfinden
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