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EEG bei Babys?
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Beate 81
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BeitragVerfasst am: 26.01.2008, 15:06    Titel: EEG bei Babys? Antworten mit Zitat

Hallo,

bei Nele soll im März einfach nur zur Kontrolle ein EEG gemacht werden. Sie hat als 2 Tage altes Baby mal Phenobarbital bekommen, weil sie geschmatzt hat, hat aber sonst noch nie Anfälle gehabt.
Wie wird denn das bei so Kleinen gemacht. Sie ist korrigiert 10 Mon.. Muss sie da nicht still sitzen, liegen???

Ist es richtig, dass man im EEG eine Anfallsbereitschaft erkennen kann?
Bekommt man dann gleich vorsorglich Diazepam mit?
Dann wartet man ja förmlich auf einen Anfall.

L.G. Beate

_________________
Nele 17.12.06; FG 28/0 SSW, schwere Asphyxie unter d. Geburt, Atemnotsyndrom, Hirnblutung 3° bds., HC mit VP-Shunt 4/07, Revision 12/11
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MelanieB.
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BeitragVerfasst am: 26.01.2008, 15:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Beate....

Lena-Marie muß auch regelmäßig zum EEG, bei uns ist sie meistens still und wenn dann doch nicht, dann habe ich immer eine Flasche mit (Wasser) und das süppelt sie genüßlich weg und alles kann gut durchgeführt werden....

Liebe Grüße
Melanie

_________________
Melanie und Marco mit Maximilian (1/03) und Lena-Marie (2/07) 30 SSW (990 gramm/35 cm) , Goldenhar-Sequenz,stark Entwicklungsgestört- verzögert durch PVL, cerebrale Bewegungsstörung,Tetraspastik re betont, Schwerhörig, fixiert nicht, West-Syndrom (BNS Epi), Entwicklungsstand 6 Monate,PEG, Tracheostoma seit Jan '09
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PatriciaS
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BeitragVerfasst am: 26.01.2008, 15:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Beate,

beim ersten EEG (Wach-EEG) lag ich auf einer super bequemen Liege und Colin auf meinem Bauch und muckte sich nicht so viel, das hat ganz gut geklappt. Das zweite EEG war ein Schlaf-EEG, da wurde er mit ganz wenig Melatonin ins Reich der Träume geschickt (auch auf meinem Bauch). Er ist dann rucki-zucki eingeratzt und nach 20 Minuten war er auch schon wieder hellwach. Der Neurologe hatte also ein gutes Grundlagen-EEG, und man konnte bei Colin Gott-sei-Dank bisher keine Anfallsbereitschaft erkennen.
Ob Du im Falle einer erkannten Anfallsbereitschaft also sofort Medikamente mitbekommst, kann ich Dir also nicht beantworten.

Es wird schon klappen Smile

Lieben Gruß - Patricia

_________________
Patricia mit Colin *04/2005, ehem. Frühchen 26.SSW, ICP mit beinbetonter Spastik, bisher nicht-shuntpflichtiger Hydrocephalus nach Hirnblutung II.°, Kleinhirnhypoplasie nach Hirninfarkt, Schwerhörigkeit, Strabismus, schwere Sprachentwicklungsbehinderung. Seit 12/10 noch Hüftdysplasie Sad Ein richtig toller Kämpfer !
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27ronja10
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BeitragVerfasst am: 26.01.2008, 15:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Beate,mach dir keine Sorgen haben es schon ein paarmal erlebt ist wirklich halb so wild!!L.G. Maja Very Happy
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Nur wenige Menschen sind wirklich lebendig und die, die es sind, sterben nie.
Es zählt nicht, dass sie nicht mehr da sind.
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Manuela81
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BeitragVerfasst am: 26.01.2008, 21:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Beate !

Ich musste mit Therese schon ein paar Mal ein EEG machen, beim WachEEg war es den Ärzten schon wichtig, dass sie ruhig hält, da hab ich sie dann gestillt, sie war halt noch klein. Beim NachtEEg ist es ja ohnehin nicht zu beeinflussen, wieviel sich die Kinder bewegen.

Bei unserem 2. EEG sah die Ärztin eine erhöhte Erregungsbereitschaft, also keinen Anfall, und sie hat uns dann ein Medikament gegeben. Sie hat gesagt, bei Verdacht von Anfällen gibt man bereits ein Medikament.

Ich hoffe, ich konnte dir ein bißchen weiter helfen.
lg, Manuela

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Manuela und Bernhard mit Therese (*7.6.2007), Vd. kortikale Dysplasie, entwicklungsverzögert
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Sylke
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BeitragVerfasst am: 27.01.2008, 13:12    Titel: Antworten mit Zitat

Kimberly bekam im ersten Lebensjahr über 20 EEGs.......alle Schlaf-EEGs....sie bekam vorher immer Schlummer-Tropfen, wodurch sie ganz müde wurd und beim EEG dann pennte
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Beate 81
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BeitragVerfasst am: 27.01.2008, 13:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

vielen Dank für eure Antworten. Bin echt gespannt wie das wird. Denn wenn sie wach ist, möchte sie ständig nur umherlaufen. Mit still auf dem Schoß sitzen ist nichts.
Na ja ich werd mal jede Menge Spielzeug einpacken, damit sie bisschen stillhält.

Wie lange dauert sowas denn so ungefähr?

L.G. Beate

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Manuela81
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BeitragVerfasst am: 27.01.2008, 16:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Beate !

Bei uns haben die WachEEGs ca. 20 min. gedauert. Ich bin mir sicher, dass die die das EEG machen, sicher eine Lösung finden werden, wenn nele nicht so ruhig sitzen mag.

lg, Manuela

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PatriciaS
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BeitragVerfasst am: 27.01.2008, 18:33    Titel: Antworten mit Zitat

Bei uns hat es auch so 20 Minuten gedauert. Wenn das mit dem Wach-EEG nicht klappt, werden die Ärzte sicher als nächstes ein Schlaf-EEG vorschlagen. Und das ist dann wirklich total stressfrei. Bei uns war es das auf jeden Fall Very Happy
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Patricia mit Colin *04/2005, ehem. Frühchen 26.SSW, ICP mit beinbetonter Spastik, bisher nicht-shuntpflichtiger Hydrocephalus nach Hirnblutung II.°, Kleinhirnhypoplasie nach Hirninfarkt, Schwerhörigkeit, Strabismus, schwere Sprachentwicklungsbehinderung. Seit 12/10 noch Hüftdysplasie Sad Ein richtig toller Kämpfer !
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neckto
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BeitragVerfasst am: 28.01.2008, 20:00    Titel: Antworten mit Zitat

Cleo hatte auch schon einige EEGs, doch durch ihre Medis ist sie eh etwas müde gewesen.
Beim letzten Mal war sie aber etwas unruhig, so das wir ende feb nochmal hin müssen um ein Schlaf-EEG zu machen. Denn im Schlaf sieht man meistens eh mehr. Wenns dann wieder nicht klappt, müssen wir über Nacht zum Langzeit-EEG.
Ich hab sie auch öfters gestillt während dem EEG. Bewegungen werden ja im EEG auch vermerkt und überhaupt was die Kinder in der Zeit machen, Augen zu oder auf, trinken...

_________________
Tochter Cleo hat seit Geburt (Juni 2007) atypische BNS-Krämpfe, eingestellt mit Orfiril+Sabril (anfallsfrei), Entwicklungsstörung, sehbehindert

~ Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht! ~
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