Hallo zusammen! Hier ist ja eine ordentliche diskussion endbrannt!!
Morgens bekommt er eine milch, am mittag ein halbes gläschen und dazu ein fruchtmuß, nachmittags und abends vor dem bettgehen auch noch mal ein fläschen.. zwischendurch wenn ich mir mal ein brot mache geb ich ihm auch schon mal davon einen bissen und er trinkt fast eine ganze flasche von diesen hippsäften..
nee, hatte bei dem auschlag den er hatte nix anderes gefüttert.. alles wie immer! Das mit der HA1 milch und dann ein löffel schmelzflocken rein, hab ich auch schon probiert... aber da hatten wir das selbe problem.. er hat viel zu harten stuhl bekommen!
Und ich muss india recht geben, ich bin die woche über allein mit dem kleinen zu haus, mein lebensgefährte kommt nur am wochende nach hause (job bedingt), ich bin den ganzen tag mit dem kleinen beschäftigt und das 7 tage die woche rund um die uhr (ausser wenn er abends/nachts schläft)! Bevor es mir gesundheitlich dadurch schlecht geht und der kleine darunter ungewollt leidet, versuche ich dem doch vorzubeugen und zu sehen das ich fit bin!
Naja, so hat jeder seine meinung und jeder andere erfahrungen..
Erstmal eine gute nacht, liebe grüße steffi _________________ Schädelasymmetrie von 1,4 cm, mittlerweile erfolgreich in Kopforthesen-behandlung, nur noch 7mm asymmetrie!!
Dsa ein Kind nachts alle 2 Stunden aufwacht ist völlig normal die Milch ist ja auch irgendwann verdauut. Und Aufwachen hat nicht unedingt was mit Ernährugn zu tun...sondern ist auch ein Reifeprozess.
Und ja es ist nun mal unsere Aufgabe als Eltern dann eben auch mal im 2 ´Stunden oder Stunden Takt zu füttern. Am besten das Kind zu sich holen dann kann man selbst dabei liegen bleiben.
@ Steffie62: Du hast ja von mir schon ganz viele Tipps erhalten was du tun kannst.
Mit nochmehr Kohlenhydraten löst du das Problem auch nicht. Und auch Schmelzflocken gehören nicht in die Flasche. Brei darf nur gelöffelt werden ( Kommt mir jetzt bitte nicht von Kindern die keinen Saugreflex haben oder nur über Flasche ernährt werden können mit mehr als 2 Jahren..wir reden hier von gesunden Kindern).
Wenn man Brei aus der Flasche gibt wird der erste Verdauungsschritt im Mund übergangen und das Verdauungssystem überfordert.
Und kommt jetzt nicht mit das steht doch auf der Packung drauf das es in die Flasche darf.
Verabschiedet euch mal von dem Gedanken das Hipp und co nur gesunde Sachen herstellen. Denen ist die Gesundheit unsere Kinder völlig egal die wollen nur verkaufen.
und es gibt nur eine Diätverordnung die Vorschreibt was in den Sachen drinnen sein muß---aber nicht verbietet noch mehr Dinge die nicht hineingehören noch hinzuzufügen.
Und wie schon erwähnt wurde. Muttermilch bekommt auch nicht auf einmal mehr Kohlenhydrate...also wenn man stillt muß man in Schubzeiten auch mal stündlich ran- _________________ LG
Anja+ Felix
8 Jahre frühkindlicher Autismus mit v.a Intelligenzminderung ,bronchial Astma, Infekt Krämpfe,hypoton aber ein Sonnenschein
und Julia 2,5 Jahre hypoton, globale Entwicklungsverzögerung
Dsa ein Kind nachts alle 2 Stunden aufwacht ist völlig normal die Milch ist ja auch irgendwann verdauut. Und Aufwachen hat nicht unedingt was mit Ernährugn zu tun...sondern ist auch ein Reifeprozess.
Und ja es ist nun mal unsere Aufgabe als Eltern dann eben auch mal im 2 ´Stunden oder Stunden Takt zu füttern. Am besten das Kind zu sich holen dann kann man selbst dabei liegen bleiben.
@ Steffie62: Du hast ja von mir schon ganz viele Tipps erhalten was du tun kannst.
Mit nochmehr Kohlenhydraten löst du das Problem auch nicht. Und auch Schmelzflocken gehören nicht in die Flasche. Brei darf nur gelöffelt werden ( Kommt mir jetzt bitte nicht von Kindern die keinen Saugreflex haben oder nur über Flasche ernährt werden können mit mehr als 2 Jahren..wir reden hier von gesunden Kindern).
Wenn man Brei aus der Flasche gibt wird der erste Verdauungsschritt im Mund übergangen und das Verdauungssystem überfordert.
Und kommt jetzt nicht mit das steht doch auf der Packung drauf das es in die Flasche darf.
Verabschiedet euch mal von dem Gedanken das Hipp und co nur gesunde Sachen herstellen. Denen ist die Gesundheit unsere Kinder völlig egal die wollen nur verkaufen.
und es gibt nur eine Diätverordnung die Vorschreibt was in den Sachen drinnen sein muß---aber nicht verbietet noch mehr Dinge die nicht hineingehören noch hinzuzufügen.
Und wie schon erwähnt wurde. Muttermilch bekommt auch nicht auf einmal mehr Kohlenhydrate...also wenn man stillt muß man in Schubzeiten auch mal stündlich ran- _________________ LG
Anja+ Felix
8 Jahre frühkindlicher Autismus mit v.a Intelligenzminderung ,bronchial Astma, Infekt Krämpfe,hypoton aber ein Sonnenschein
und Julia 2,5 Jahre hypoton, globale Entwicklungsverzögerung
Verfasst am: 17.01.2008, 11:39 Titel: hILFE BEI vERSTOPFUNG7bLÄHUNGEN::
Hallo,
auch hier kann ich nur wieder mit Ziegen milch anfangen. Es ist bekannt, daß der Darm bis zum 8 Lebensjahr die Eiweiße der Kuhmilch nicht spalten kann, dann kommt es zu Blähungen, Verstopfung......., hatten wir auch alles. Dann gab uns die Hebamme den Tip erst Muttermichadaptierte Ziegen milch Bambienchen 1 und 2(Blauer Planet) dann golden Goat oder andere Ziegenmilch. Zu Anfang bis es sich einpendelte gaben wir einen Eßlöffel pures Olivenöl zum Abführen. Das klappte. (Wir hatten davor auch Huma/Heilnahrung /Prenahrungen) der Erfolg war die Ziegenmilch und das ist auch ganz altes, leider verloren gegangenes WisseN, auch wenn es allmählich wieder kommt, Die Kinder dankens.
LG Sigrid _________________ Nicht behindert zu sein ist kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das uns jederzeit wieder genommen werden kann
ehemaliges Frühchen der 34 SSW ,Sectio,schwierige Entwicklung mit Zange
Lennox-Gastaut-Syndrom, Dopaminmangel,PEG
Dauerpflege"mädchen seit Geburt 08 mit FAS
@ Sigrid S: Das mit der Ziegenmilch ist aber umstritten. Sie ist der Kuhmilch viel zu ähnlich...
und nicht weniger allergen.
Zitat:
Schau mal das habe ich dazu gefunden
Säuglingsnahrung aus Ziegenmilch:
Ist sie sicher und zur Therapie der Kuh- und Sojamilchallergie geeignet?
Im Juni 2004 erhielten viele Kinder- und Jugendärzte eine Aussendung der Firma Blauer Planet, Hedemünden, mit einem aufwendig gestalteten Werbeprospekt, in dem für die Produkte „Bambinchen 1“ und „Bambinchen 2“ (Diätetische Lebensmittel für Säuglinge auf Ziegenmilchbasis) geworben wurde. Wesentliche Aussagen dieser Aussendung halten wir für irreführend und möchten deshalb hier dazu Stellung nehmen.
Im Anschreiben zur erfolgten Aussendung wird ausgeführt „Kuh- und Sojamilchunverträglichkeiten nehmen täglich zu. Alleine in Deutschland leiden über 10 Millionen (!) Menschen darunter.“ Die hier postulierte Prävalenz der Kuh- und Sojamilchunverträglichkeit von etwa 12,5 % der Bevölkerung lässt sich nicht bestätigen. Im Gegenteil zeigen zahlreiche Studien eine Kuhmilchallergie nur bei 2-5% aller Säuglinge (1), während die Häufigkeit der Sojamilchallergie in Deutschland bei geringer Verbreitung von Sojanahrungen weit unter 1% liegen dürfte. Im Kindes- und Erwachsenenalter ist die Prävalenz der Kuhmilcheiweiß- und Sojamilcheiweißallergien noch deutlich seltener als bei Säuglingen.
In der Aussendung wird weiter die falsche Aussage getroffen „Säuglinge, die auf Kuhmilch reagieren, erhalten heute meist HA-Nahrung auf Kuh- oder Sojamilchbasis ...“. Richtig ist, dass Säuglinge mit einer Kuhmilcheiweißallergie nicht eine HA-Nahrung auf der Basis eines milden Eiweißhydrolysates erhalten, sondern mit therapeutischen Nahrungen auf der Basis von extensiven Eiweißhydrolysaten oder Aminosäuremischungen therapiert werden (1). Die angesprochenen HA-Nahrungen auf Sojamilchbasis sind in Deutschland überhaupt nicht erhältlich.
In der ausgesandten Broschüre wird weiter suggeriert, die vorgestellte Nahrung auf Ziegenmilchbasis sei sicher und effektiv. Als Beleg werden sechs Referenzen zitiert, davon sind lediglich zwei Zeitschriftenartikel, während die übrigen vier Zitate auf unveröffentlichte Mitteilungen und Kongressbeiträge verweisen. Unveröffentlichte Mitteilungen wurden nicht dem „Peer-Review-Verfahren“ unterzogen und werden deshalb in seriösen Zeitschriften üblicherweise nicht als Zitate akzeptiert. Die Grundlage der hier postulierten Schlussfolgerungen ist also nicht überprüfbar.
Als angeblicher Beleg für die Sicherheit einer Nahrung auf Ziegenmilchbasis wird eine Studie bei 2 x 36 Säuglingen zitiert. Hier sei keine unterschiedliche Gewichtszunahme bei der Ernährung mit Säuglingsnahrungen auf der Basis von Ziegen- oder Kuhmilcheiweiß eingetreten. Bei näherer Betrachtung stellt man jedoch fest, dass die Fallzahl der zitierten Studie nicht die Anforderungen erfüllt, die an eine aussagekräftige Wachstumsstudie im Säuglingsalter gestellt werden (2,3). Überdies sind die Einzelheiten der Studie nicht mitgeteilt. Des weiteren werden Ergebnisse von biochemischen Untersuchungen und tierexperimentellen Untersuchungen an Ferkeln und Ratten berichtet, die jedoch keine Schlussfolgerungen zur Sicherheit und Effektivität einer Ernährung mit Nahrung auf Ziegenmilcheiweißbasis bei Säuglingen zulassen. Insgesamt kann also nicht die Schlussfolgerung der Sicherheit einer Säuglingsernährung auf Ziegenmilcheiweißbasis gezogen werden.
Die Ernährungskommission der deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin hat kürzlich zur Verwendung von Säuglingsnahrung auf Ziegenmilchbasis Stellung genommen (4). Die Ernährungskommission traf folgende Feststellungen:
1. Säuglingsnahrungen auf der Basis von Ziegenmilch dürfen in der Europäischen Union nicht unter den Verkehrsbezeichnungen Säuglingsanfangsnahrung oder Folgenahrung angeboten werden, da sie nicht den hier gültigen gesetzlichen Anforderungen zu Säuglingsnahrungen entsprechen.
2. Aussagekräftige klinische Studien zu den Auswirkungen einer Ziegenmilchnahrung auf Wachstum und Nährstoffversorgung im Säuglingsalter liegen nicht vor.
3. Zur Allergieprävention bei familiär erhöhtem Atopierisiko sind Ziegenmilchnahrungen nicht zu empfehlen.
4. Als therapeutische Nahrung bei Säuglingen mit einer Kuhmilcheiweißallergie sind die angebotenen Ziegenmilchnahrungen nicht geeignet.
5. Die Ernährungskommission rät aufgrund der ungenügenden Evaluation generell von der Verwendung von Ziegenmilchnahrung im Säuglingsalter ab.
Eine ganz übereinstimmende Einschätzung wurde kürzlich durch das Wissenschaftliche Gremium für diätetische Produkte, Ernährung und Allergien der europäischen Lebensmittelbehörde (European Food Standards Authority, EFSA) veröffentlicht (5). Diese von der europäischen Kommission beauftragte Expertenkommission folgert, dass es unverändertem Ziegenmilchprotein an Zystein und Tryptophan mangelt und es in unveränderter Form als Proteinquelle für Säuglingsanfangsnahrung ungeeignet ist. Des weiteren wurde gefolgert, dass die vorliegenden Daten nicht für ein selteneres Auftreten allergischer Reaktionen unter einer Säuglingsnahrung auf Ziegenmilchbasis als unter einer Kuhmilchnahrung sprechen. Aufgrund der verfügbaren Untersuchungen wird die nutritive Eignung und Sicherheit von Ziegenmilcheiweiß als Proteinquelle für Säuglingsnahrungen nicht bestätigt, da die Untersuchungen an erheblichen methodische Mängeln leiden. Dazu zählen die zu geringe Zahl beobachteter Kinder, die Beschränkung auf ausschließlich anthropometische Parameter, das Fehlen einer gestillten Vergleichsgruppe und Abweichungen vom Studienprotokoll. Die EFSA-Kommission folgert, dass unverändertes Ziegenmilcheiweiß nicht zur Verwendung als Proteinquelle für Säuglingsanfangsnahrung geeignet ist.
Diese eindeutigen Beurteilungen der Wissenschaft werden in den Aussendungen der Firma Blauer Planet nicht mit einem Wort erwähnt. Sie müssen aber die Kinderärzteschaft dazu veranlassen, Nahrungen auf Ziegenmilchbasis weder bei gesunden Säuglingen noch zur Behandlung von allergischen Reaktionen einzusetzen, solange nicht ihre Effektivität und Sicherheit zweifelsfrei belegt sind und die Voraussetzungen für die behördliche Zulassung als Säuglingsanfangsnahrung gegeben sind.
Literatur
1. Høst A, Koletzko B, Dreborg S, Muraro S, Wahn U, Aggett P, Bresson J-L, Hernell O, Lafeber O, Michaelsen KF, Micheli JL, Rigo J, Weaver L, Heymans H, Strobel S, Vandenplas Y. Comment on dietary products used in infants for treatment and prevention of food allergy. Joint statement of the ESPACI Committee on Hypoallergenic Formulas and the ESPGHAN Committee on Nutrition. Arch Dis Childh 1999;81:80-84
2. Koletzko B, Ashwell M, Beck B, Bronner A, Mathioudakis B. Characterisation of infant food modifications in the European Union. Ann Nutr Metab 2002;46:231-242
3. Report of the Scientific Committee on Food on the Revision of Essential Requirements of Infant Formulae and Follow-on Formulae. SCF/CS/NUT/IF/65 Final. Brüssel, Europäische Kommission, 23 April 2003. (http://www.europa.eu.int)
4. Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin: Böhles HJ, Henker J, Kersting M, Koletzko B, Lentze MJ, Maaser R, Manz F, Pohlandt F, Przyrembel H. Säuglingsnahrung auf Ziegenmilchbasis. Monatsschr Kinderheilkd 2002;150:1110-1111
5. Gutachten des Wissenschaftlichen Gremiums für diätetische Produkte, Ernährung und Allergien auf Ersuchen der Kommission über die Beurteilung von Ziegenmilcheiweiß als Proteinquelle als Säuglingsanfangsnahrung und Folgenahrung (Frage Nr. GFSA-Q 2003-019) angenommen am 19.02.2004. (http://www.efsa.eu.int/science/nda/nda_opinions/225_en.html)
Berthold Koletzko1, Michael J. Lentze2
1 Universitätskinderklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital ,Lindwurmstr. 4,
80337 München,
2 Zentrum für Kinderheilkunde des Universitätsklinikums Bonn, Adenauerallee 119, 53113 Bonn
Anschrift für die Verfasser:
Univ.-Prof. Dr. med. Berthold Koletzko
Dr. von Haunersches Kinderspital
Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München
Lindwurmstr. 4, D-80337 München
Hier der Link zur Stellungnahme der Ernährungskommission der DGKJ von 2002: Säuglingsnahrung auf Ziegenmilchbasis
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Stand der Seite: 11.08.2004
_________________ LG
Anja+ Felix
8 Jahre frühkindlicher Autismus mit v.a Intelligenzminderung ,bronchial Astma, Infekt Krämpfe,hypoton aber ein Sonnenschein
und Julia 2,5 Jahre hypoton, globale Entwicklungsverzögerung
auch ich mache als Kinderkrankenschwester Ernährungsberatung und sehe viele Dinge genauso wie Du.
Stillen ist das allerbeste!!!
Wenns nicht geht für allergiegefährdete Kinder HA-Pre, für die anderen normal Pre, im Prinzip bis das Kind am Familientisch sitzt, denn damit kann man nichts falsch machen, auch wenn das Kind mal ein paar Fläschchen mehr trinkt.
Allerdings sollte man nicht allzu dogmatisch sein.
Wir sind alle mit Schmelzflocken groß geworden, die wurden damals von allen Seiten offiziell empfohlen und die Mütter haben wie die Mütter heute auch nur das Beste für das Kind gewollt.
Wer weiß denn schon, ob nicht unsere Kinder auch in 30 Jahren rettungslos die Köpfe über die heutigen Empfehlungen schütteln werden.
Wenn man in andere Länder schaut sehen Ernährungsempfehlungen (besonders für die Beikostphase) zum Teil so dermaßen anders aus, dass man merkt, wie relativ die Empfehlungen sind, und dass die FKE und DGE auch vielleicht nicht die Weisheit allein gepachtet haben.
Liebe Mütter, wenn Ihr also vorzeitig auf eine 1 er oder gar 2 er Nahrung umsteigen müsst, weil Eure Kräfte sonst nicht mehr mitmachen, dann müsst Ihr Euch nur darüber im Klaren sein, dass man die Kinder mit den Stärkezugaben "mästen" kann, also dürft Ihr diese Nahrungen dann nicht mehr ad lib füttern, sondern ganz genau nach den vorgegebenen Höchstmengen, o.k.!
Die 3 er Nahrung spart Euch aber dann wirklich, diese Nahrungsmittel sind eine Zumutung und ein Großangriff auf den Verdauungstrakt des Kindes.
Zurück zur Ursprungsfrage:
Verstopfung mit 9 Monaten behebt man mit:
- Bauchmassage im Uhrzeigersinn bei jedem Wickeln, freies Strampeln ohne Windeln
- ausreichend Flüssigkeitszufuhr (hier hat die Pre oder 1 er Nahrung schon Vorteile, weil sie ein wenig flüssiger ist), ansonsten zusätzlich Wasser oder ungesüßten Tee anbieten
- Obstmus, z.B. Birne als Zwischenmahlzeit
- und bei Bedarf Milchzucker
An Anja,
mir Sind vor ein paar Jahren auch Deine hier geschrieben Infos aus dem Internet begegnet
Ich kann dazu nur sagen schon meine Geschwister mußten damals auf Ziegenmilch auf anraten eines Mediziners umgestesllt werden, weil sie durch die Kuhmilch und sie ist ja in Wurst..............Probleme von Infektanfälligkeit bis Schwerhörigkeit bei meinem Bruder hatten . Dadurch und es ist nachgewiesen daß die Schwerhörigkeit durch das Weglassen der Kuhmilch weg war,, Heute leistet er sich mal ne Schokolade, aber wenn er dann wieder nasal spricht und anfällig wird läßt er sie weg trinkt Ziegemilch . und alles ist gut.
UND DAS IST NICht Von DER HAND ZU WEIßen.
Bei unserem Sohn waren dann auch alle Verdauungsprobleme weg , das Schnarchen............
Von einigen Bekannten können wir das auch sagen.
Wir machen auch keine Werbung für den Blauen Planeten noch eine Antiwerbung, sondern wir laßen es damals und bildeten unser eigenes Urteil, durch sehr positive Erfahrungen.
Und es ist auch nicht von der Hand zu weisen, wenn man die Uromas oder Omas je nach Alter fragt, wissen sie alle zu berichten, daß man die Ziegen wegen der Milch für die Kinder hielt. In Italien und Tunesien weiß ich von Einheimischen ist es noch heute so.
Aber wie gesagt, ich wollte keine Werbung für Ziegen milch machen , negativ Werbung finde ich noch schlimmer, denn es gibt genug Leute die nur ich kenne die unabhängig von uns oder dankbar es versucht haben. Den Kindern geht es noch heute gut und sie gediehen und gedeihen prächtig.
Und ich war dankbar daß es damit unserem Sohn wieder gut ging, dennn ich hatte nicht den Luxusdes Stillens, da durch den Streß , Kind auf Intensiv, Brustentzündung wegbleiben der Milch fast über Nacht, ich nun mit dieser Milch ein gut gedeihendes Kind ruhigen Gefühls wieder füttern konnte und würde es auch wieder so machen.
LG Sigrid _________________ Nicht behindert zu sein ist kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das uns jederzeit wieder genommen werden kann
ehemaliges Frühchen der 34 SSW ,Sectio,schwierige Entwicklung mit Zange
Lennox-Gastaut-Syndrom, Dopaminmangel,PEG
Dauerpflege"mädchen seit Geburt 08 mit FAS
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