schade, daß kein Therapeut in Eurer Nähe ist, denn es ist hinsichtlich der Befunde von Euch wirklich super geeignet.
Mich würde es wundern, wenn ein KiA zu Osteopathie rät, wenn ja, dann herzlichen Glückwunsch zu solch offenen Arzt !!!.
Der Osteopath kann scheun, ob die ganzen Nervenbahnen frei und ohne blockaden sind.
Unser Jonas hatte den ganzen Kopf hart wie ein Stein, und jetzt, nach 9 Monaten sind wir erst so weit, daß wir auf 3 Wochen Abstand gehen können.
Er hat an warnehmung zugenommen, das kannst du dir gar nicht vorstellen.
Mit 1 Jahr lag er da wie ein Käfer auf dem Rücken, konnte Arme und Beine nicht richtig ausstrecken, nur wackeln damit.
Nach der 2. Behandlung hat er schon Arme in die Luft gesteckt, und er hat zunahmend sich posotiv entwickelt.
Und noch heute würde unser KiA es nicht zugeben, daß die Osteopathie mehr als nur Positiv für Jonas ist, und nicht mal die Ärzte der Kinderklinik sind dafür offen.
Ich finde, wenn Schulmedizin und Naturheilverfahren sich besser aufeinander Einlassen würden, konnte so manchen Kindern viel viel mehr ermöglicht werden.
Stellt euch mal einer Kinderosteopathin vor, und lasst diese mal nachschauen.
LG Sabine _________________ Jonas mit Phelan Mcdermid Syndrom geb. 03/06
stark hypoton, kein krabbeln, laufen ,keine Sprache.... kann seit 02.04. 2011 frei sitzen
WARTE NICHT AUF GROSSE WUNDER -
SONST VERPASST DU VIELE KLEINE
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Wohnort: bei Hamburg
Verfasst am: 03.01.2008, 01:38 Titel:
Hallo Ines,
kann Sabine und Wolfgang nur beipflichten.
Wir haben mit unseren 2 Jüngsten mit Osteopathie und Cranio Sacraltherapie sehr gute Erfolge gehabt. Es gibt übrigens auch KG's, die osteopathathisch ausgebildet sind ( 5 Jahre lang!).
Seit frühester Kindheit werden meine Kinder bzw primär mein besonderes Kind begleitend homöpathisch behandelt (Konstitutionstherapie beim klass.Homöpathen), was ebenfalls die Entwicklung positiv beeinflusst hat. Die klassischen schulmedizinischen Therapien liefen ebenso und die halte ich auch für sehr wichtig (KG (übrigens Bobath!), Ergo, Logo). Ein KISS Syndrom hat unserer Mittlerer auch gehabt (wie im Buch).
Ich kann nur ebenfalls bekräftigen, dass...
Zitat:
wenn Schulmedizin und Naturheilverfahren sich besser aufeinander Einlassen würden, konnte so manchen Kindern viel viel mehr ermöglicht werden.
vielen Dank für eure Antworten. Wir haben heute Nachmittag wieder KG und ich werde mit der Therapeutin mal über Osteopathie und Cranio Sacraltherapie sprechen (wo genau ist denn hier der Unterschied???). Cranio Sacraltherapie bieten Sie in der Praxis sogar an - vielleicht ja auch Osteopathie. In den letzten 2 Tagen hat sich übrigens einiges getan. Noch einige Tage zuvor hatte ich das Gefühl, einen Rückschritt zu sehen und in den letzten 2 Tagen hat mein Schatz einen (wie ich finde) riesen Satz nach vorn gemacht. Hoffentlich sieht die Physiotherapeutin das genauso. *hoff* Drückt mir die Daumen!!! Er überstreckt sich zwar immernoch, vor allem wenn er schreit, aber wenn er das nicht tut, dann schafft er es immer besser, seinen Kopf mitzunehmen.
Ich werde jetzt jedenfalls aktiv am Ball bleiben. Am 10.1. haben wir nochmal einen Termin bei dem Kinderorthopäden, der schonmal eine Blockade gelöst hatte. Vielleicht hat der ja auch noch Ideen oder Vorschläge, was man noch tun kann.
ich kann das mit dem Osteopathen auch nur empfehlen. Unser Kleiner hat auch einen Hypotonus und das ist seitdem wir beim Osteopathen sind (3 Termine bisher) wesentlich besser geworden! _________________ Bernhard *69, Christiane *70
Dominik *15.10.07 Asphyxie bei Geburt, Entwicklungsverzögerung, Epi
Adoptivschwester *2006
Leon 2005 (+10SSW) Björn 2004 (+15SSW)
Unsere Galerie
Krankenpfleger bei einem 24h-Kinder-Intensivpflegedienst
auch wir haben mit Osteopathie nur gute Erfahrungen gemacht (wichtig sind ein guter Kinderosteopath und es gibt mittlerweile viele die das ganze über Rezept manuelle Therapie abrechnen!)
Auch Leon ist hypoton und entwicklungsverzögert. Wir gehen auch regelmäßig zum Babyschwimmen, gibt es als Bewegungsbad auch auf Rezept (muß dann aber von einem Physiotherapeuten mit Zusatzausbildung durchgeführt werden). Im Wasser wird eine sehr gute Muskelkräftigung durch die Auftriebskraft und den Wasserwiderstand erreicht.
Wenn Du dir wirklich unsicher bist dann bitte deinen Kinderarzt dir eine Überweisung zum SPZ zu geben und laß Deinen Sohn dort nochmal untersuchen und die werden dich auch genauestens über notwendige Therapien beraten.
Evtl. wäre auch eine Frühförderung sinnvoll.
Wichtig ist das ihr soviel wie möglich an Möglichkeiten ausschöpft, denn gerade im ersten Jahr lernen die Kinder unglaublich viel. Und solange ihr Euren Sohn dabei nicht überfordert ist es in Ordnung.
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