Hallo,
unser Sohn bekommt in regelmäßigen Abständen( ca. alle 6-8 Wochen, außer Pause in den Sommermonaten) immer wieder eine obstruktive Bronchtis, wir inhalieren dann immer mit Atrovent und Sultanol.....verschwindet dann auch immer nach ein paar Tagen wieder. Er ist jetzt 3,5 Jahre und dies geht seit dem 6 Monat so. Etwas anderes hält der Kinderarzt nicht für nötig, bemühe mich parallel auch gerade um eine Mutterkindkur, hoffe auf den Klimawechsel an der See. Ab wann sind bei Euren Kindern dann noch andere Therapien gemacht worden, Inhalation mit Kortison etc.....
ganz liebe Grüße
Katja- Susan
meine Tochter hatte auch sehr oft diese spastische Bronchitis. Wenn bei Euch Atrovent und Sultanol so gut hilft, ist es doch super. Wir haben Pulmicort bekommen, wenn es sehr schlimm war und die beiden anderen Medikamente keinerlei Wirkung zeigten.
Zur Kur kann ich nichts sagen, das hatten wir nicht gehabt.
Liebe Grüße Petra _________________ A. (12/04) ICP, spastische rechts- und armbetonte Tetraparese, Hypotonie, Epilepsie, Colitis ulcerosa, komb. Entwicklungsgstörung, ASD II; T. (12/07)
Zuerst würde ich euch den Besuch in einer Kinderklinik oder Uniklinik empfehlen.Dort gibt es eine Allergieambulanz , die auf solche fälle spezialisiert sind.
Ich habe 3 Asthmakinder,wovon 2 regelmässig Medikamente brauchen.
heike _________________ Heike *73,Ferdi *57,
Miriam*94 Asthma,ND
Saskia*96 gesund;
Matthias *05 SEV und allgemeine Entwicklungsverzögerung;
Tobias *99 Lesestörung; Emotionale Störung und Sprachstörung
Dominik *01
ND,Asthma,Entwicklungsverzögert,ADHS , Dystrophie
Jan *09 meine Galerie
mein Sohn Konrad hatte aufgrund seiner BPD das gleiche Problem. Wir haben seit seinem 2. Lebensjahr über die kompletten Wintermonate (ab der ersten Bronchitis (meist im Oktober) bis März) als vorbeugende Dauertherapie mit Pulmicort (Budesonid) inhaliert. Das hat sehr gut geholfen.
Erst haben wir mit dem Pariboy inhaliert, aber das dauerte so lange und Konrad war nicht immer kooperativ, so das wir dann auf einen Inhalationshilfe (AeroChamber) direkt für das Spray umgestiegen sind.
Das letzte Jahr haben wir ohne Dauermedikament geschafft . Er hat zwar immer noch oft Bronchitis, aber es ist viel besser als früher.
LG Jule _________________ ... mit Konrad (*2002) - Frühchen (28+3 SSW), Epilepsie (V.a. Panayiotopoulos Syndrom) (anfallsfrei), Sonstige tiefgreifende Entwicklungsstörung (F84.8), Zystennieren - daraus resultierender Bluthochdruck Unsere Vorstellung
Paul hat in den Wintermonaten auch immer wieder eine obstruktive Bronchitis nach der anderen.
In akuten Fällen inhalieren wir mit Salbutamol und Sanasthmax. Wenn es gar nicht anders geht, bekommt er auch mal ein Rectodelt Zäpfchen.
Wir inhalieren auch nicht mehr mit dem Pari - Boy, das hat Paulchen gar nicht gut mitgemacht. Also benutzen wir seit etwa 3 Monaten den Aero - Chamber und damit ist es schon wesentlich einfacher. Er ist zwar immer noch nicht kooperativ, aber es dauert damit wirklich nicht lange.
Dauertherapie bekommt Paul auch: Sanasthmax und Singulair
Ich hoffe, dass wir das bald in den Griff bekommen.
Lg Silvi _________________ Lg Silvi mit Paul (*29.07.2006 in der 29.SSW; spastische Diparese der Beine mit Rechtsbetonung, Hüftsubluxation links, rez. obstruktive Bronchitiden, Sprachentwicklungsverzögerung, beginnender Strabismus convergenz)
Hallo,
ich war mit Jenny als sie so alt war wie Dein Sohn, wegen dem gleichen Krankheitsbild auch zur Reha und mit mir als Begleitperson.
Dort wurden alle erforderlichen Tests (z.B. Allergietests) gemacht und sind dort auf ein Dauermedikament eingestellt worden. Das klappte ganz gut.
Dein Arzt finde ich, sollte mal nachforschen, warum es immer wieder zur Bronchitis kommt. Dadurch, daß Jenny in den Kindergarten ging, konnte ich nicht immer laufend mit dem Pariboy inhalieren. Jenny hat dann auch irgendwann gestreikt.
LG Christiane _________________ Tochter Jenny, geb.1999, ADHS, Asthma und fast hochbegabt
ich (41) Asthma und Lactoseintoleranz und Papa Torsten (44)ADHS?
Hallo,
bis Duncan zwei war mußten wir, bedingt durch die Frühgeburt und einen schweren Lungeninfekt, auch ständig inhalieren. Pulmicort war Dauermedikament, bei Infekten auch Sultanol und Atrovent, das ganze mit dem Pariboy, sehr nervig.
Wir fahren seitdem jedes Jahr 4-6 Wochen ins Hochseeklima und das scheint seine Lunge gerettet zu haben, der Pneumologe meinte jedenfalls, den Verdacht auf BPD könnten wir getrost vergessen.
Aber Vorsicht, nicht jedes Kind verträgt das Reizklima am Atlantik, manche sind besser an der Ostsee aufgehoben.
LG Alex _________________ Alex + Markus mit J.('96) gesund, D. (02/00) 26+6 SSW, beinbetonte spastische Tetraparese, N. (08/04) 26+2 SSW gesund
Hallo,
ganz vielen Dank für Eure Antworten! Es waren einige gute Tipps dabei und über eine Dauermedikamentation werde ich den Arzt mal ansprechen und evtl. auch mal mich zu einem Facharzt überweisen lassen.
Ganz vielen Dank!
liebe Grüße
Katja- Susan
unser Sohn hat das gleiche Krankheitsbild (ist allerdings erst 2), ebenso wie meine "Große" (jetzt 4).
Wir haben relativ früh (nur bei meinem Sohn) mit der Dauerinhalation mit Cortison angefangen und im akuten Fall dann immer mit Pariboy inhaliert (schlägt einfach besser an als über den Aerochamber). Ich habe dann dieses Jahr eine Kur beantragt - und bin begeistert!
Wir waren jetzt 4 Wochen an der Ostsee, Arne hatte nur 1x eine leichte obstruktive Bronchitis, die dann aber gleich nach 2 Tagen abheilte (hurra) und meine Tochter bekam gar keine Bronchitis. Mal sehen, wie lange das hält
Ich kann dir aber nur dazu raten, eine Kinderreha für deinen Sohn zu beantragen (Verdacht auf Asthma bronchiale). Die Kinder werden medizinisch und auch sonst sehr gut betreut und man hat selbst auch Schulungen, ich fand es wirklich sehr gut. Die Luft ist toll und trotzdem nicht allzu reizend.
Unser Sohn hat inzwischen (durch die Kur) die Dauermedikation geändert, von Cortison auf Singulär - und bisher bin ich damit sehr zufrieden.
Beantrage doch eine Kinderreha. Der Tannenhof in Graal-Müritz ist super
Liebe Grüße,
Connie _________________ Connie und Arne (08/2005), 27+1 SSW; IV-Blutungen III° bds.; HC, Shunt, PVL , Epilepsie, Tetraparese beinbetont linksbetont, läuft und spricht).
unser Sohn hat auch öfters eine obstruktive Bronchitis, wichtig ist das abgeklärt wird woher das kommt (Pulmologie, Allergologie, Asthmasprechstunde)
Bei Leon mußten wir anfangs regelmäßig inhalieren mit Atronent und Sultanol (jetzt nur noch bei akuter Bronchitis), er wurde umgestellt auf das Dauermedikament Viani, was er jetzt seit Juni morgens und abends bekommt und hatte unterstützend für nachts drei Monate lang eine CPAP Atemmaske.
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