ich würde auch sagen: Lass dem Zwerg noch Zeit und wenn er an die "Milchbar" möchte und nichts dagegen spricht, dann genieße diese Zeit einfach noch. Das ist das Günstigste und Gesündeste
Und auf die Anzeichen, die Meggy aufgeführt hat, warten wir heute noch und Ben ist bereits 26! Monate Er ist sehr mäklig und mag überhaupt noch keine feste Nahrung. Nicht mal einen Keks oder ähnliches mag er anfassen. Dann würgt er schon.
Jedes Kind entwickelt sich anders und braucht mehr oder weniger Zeit um zu begreifen, dass es noch andere Leckereien zum Essen gibt, als nur Muttermilch oder wie bei uns 4-Monats-Gläschen
LG, Mandy _________________ Ben *21.09.2005, part. Monosomie 3p25-p26 und part. Trisomie 8q24.3
Amy *06.09.2009, Träger, aber kerngesund
Lea *16.02.2011, genetisch unauffällig
ich schließe mich den anderen an. Meine Kinder haben beide im ersten Lebensjahr zu 90 Prozent gestillt, mit sieben Monaten wollte noch keins von ihnen Beikost. Und Brei wollten sie überhaupt nie. Das mit den 6 Monaten ist nur ein ganz grober Richtwert. Viele Kinder laufen mit 12 Monaten, wenn aber eins erst mit 14, 15 oder 16 Monaten läuft, ist das ja auch kein Drama!
Kekse würde ich auch nicht geben, meist ist außer Zucker auch noch Kuhmilch und Ei drin. Das ist nicht günstig in puncto Allergien.
LG
Cordula _________________ mit Tochter (8/01, Frühchen und Wachstumshormonmangel) und Tochter (1/98, gesund)
Danke für die vielen Tips. Habs heute nochmal mit Brei probiert und heute wollt er wieder nicht. Vielleicht soll ich wirklich einfach noch was warten! Und zwischendurch wirklich mal Banane probieren!
Liebe Grüße
Steffi _________________ Steffi mit Luis (20.04.2007, Entwicklungsstörung, Mikrodeletion 1p36), Niklas (27.10.05) und Elias (15.06.09)
das stimmt schon, dieser Mythos vom Kind, dass sich mit 6 Monaten begeistert auf Beikost stuerzt, der ist recht interessant.
Wie ich schon geschrieben hab, bei Gabriel hatte das andere Gruende, warum es nicht ging.
Ich hab aber auch einen komplett gesunden kleinen Zwerg, und der hatte auch keine Lust auf Beikost. Ich hab ihn bis zu 12 Monate 100% gestillt (ich glaub ein Teeloeffelchen alle 2-3 Tage kann man nicht zaehlen ), ab da hab ich dann jeden Tag einmal eine Stillmahlzeit "verweigert" (das heisst, er konnte die Beikost haben, und wenn er die nicht wollte war meine Antwort "oh, dann hast du wohl momentan keinen Hunger, aber das ist ja auch o.k."). Auf die Art und Weise brachte ich ihn auf 3 Stillmahlzeiten pro Tag runter, dafuer trank er dann in der Nacht wie ein Wilder und war alle 1,5 Stunden wach. Als er 17 Monate alt war, wurde es mir endgueltig zu bloed (jaja, ich weiss, da haett ich schon frueher draufkommen koennen), und es gab nix mehr in der Nacht. Wenn er aufgewacht ist, hab ich ihn einfach zurueck in den Schlaf gewiegt. Es war ein bisserl eine anstrengende Nacht, aber am naechsten Tag hat er gegessen, es war eine reine Freude. Ich war ganz perplex wieviel der kleine Wicht ploetzlich essen konnte. Es war fuer mich da dann ganz offensichtlich, dass er seine Nahrungsaufnahme in die Nacht verlegt gehabt hatte.
Und das wars dann uebrigens. Ab dem Zeitpunkt ass er "richtig", und ich konnte ploetzlich, von einem Tag auf den anderen, endlich wieder durchschlafen.
Liebe Gruesse,
Birgit _________________ Mama von Gabriel (*2002, Sauerstoffmangel waehrend der Geburt; allgemeine Entwicklungsverzoegerung; komplexe Wahrnehmungsstoerung: Magensonde zw. 15 Monaten und 2,5 Jahren; derzeit non-verbal, aber verwendet Gebaerden) und Julian (*2004, gesund) und Florian (*gerade noch 2008 ;o) und ein gesundes, ganz liebes und braves Baby)
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