REHAkids - Das Forum für besondere Kinder.

  Partner-Links:  

amazon.de www.ernstings-family.de JAKO-O ... ausgewählte Kindersachen! Kinderbutt ...was Kinder mögen! Babybutt Tchibo - Jede Woche eine neue Welt
SuchenSchnellsuche:  

Chat-RaumSmalltalk-Chat  
Chat-RaumThemen-Chat (28.5.-31.5. Pfingstpause)

Erfahrung mit Bachblüten??
Gehe zu Seite 1, 2  Weiter
 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    REHAkids Foren-Übersicht -> Ernährung / Sondennahrung / Verdauungsprobleme
Vorheriges Thema anzeigen :: Dieses Thema einem Freund schicken :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
ehemalige Userin
Gast





BeitragVerfasst am: 16.11.2007, 09:38    Titel: Erfahrung mit Bachblüten?? Antworten mit Zitat

Hallo,

weiß jetzt nicht, ob ich hier richtig bin...naja.

Hab mal eine Frage: mein Mann war gestern bei einer Kundin, die mit Bachblüten arbeitet. Martin hat ihr die "Geschichte" von Lukas erzählt, dass er nicht kaut, dass er zwar auf allem rumkaut - außer auf Essen und so weiter. Sie hat ihm angeboten mal vorbei zukommen - unverbindlich natürlich.
Sie glaubt, dass Lukas einen Schockzustand hat, den man mit Bachblüten beseitigen könnte.

Hat da von Euch schon jemand Erfahrunge gemacht, was darüber gehört oder so? Allgemeines über Bachblüten habe ich im Netz gefunden, aber speziell mit einem besonderen Kind keine Berichte gefunden. Ist das wirklich so einfach? Bin eigentlich kein Freund von solchen Sachen, aber wenn es wirklich helfen würde...dann wäre unser größtes Problem vom Tisch.

Aber das wäre zu schön um war zu sein, oder?

Würde mich über Infos sehr freuen!
Schon mal Danke und

LG
Tanja
Nach oben







Verfasst am:     Titel: Anzeige

Nach oben
katrinchen
Professional
Professional


Anmeldedatum: 22.02.2006
Beiträge: 1885
Wohnort: Rotenburg/ Wümme

BeitragVerfasst am: 16.11.2007, 10:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tanja,

meine Erfahrungen mit Bachblüten beziehen sich auf die Notfall- oder Rescuetropfen und -bonbons. Die kriegt man mittlerweile in jeder Apotheke. Meine Mutter, mein Bruder und meine Freundin nehmen die, wenn sie total aufgeregt sind (z.B. bei Prüfungen) und es ist total unglaublich, aber die helfen wirklich!
Ansonsten glaub ich einfach, dass man ja nicht viel falsch machen. Die Blüten sind ja aus der Natur...

Eine Freundin von mir hat ein Kind mit einer seelischen Behinderung, bei dem schlagen die Globuli total gut an. Ich finde einfach, dass man solche Dinge ruhig ausprobieren darf. Und wenn sie helfen, umso besser Wink

LG und viel Erfolg
Katrin

_________________
Katrin (*83), Förderschullehrerin an einer Förderschule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
ehemalige Userin
Gast





BeitragVerfasst am: 16.11.2007, 13:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Katrin,

danke für die schnelle Antwort.
Die Dame hat in einer Woche Eröffnung und würde sich freuen uns da zu sehen. Wir werden da wohl auch hinfahren und ich werde mir das bestimmt anhören. Mal sehen, ob sie mich überzeugen kann.
Ich kenn überhaupt niemanden, der Bachblüten selber schon mal genommen hat und bin neugierig - muss ich schon zugeben.
Und die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zu letzt Smile

LG
Tanja
Nach oben
BirgitW
Stamm-User
Stamm-User


Anmeldedatum: 03.03.2006
Beiträge: 541
Wohnort: Seefeld in Tirol, Oesterreich

BeitragVerfasst am: 16.11.2007, 21:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tanja,

lustig, im Gegensatz zu dir bin ich ein grosser Freund der Alternativmedizin, und da gehoeren die Bachblueten mit dazu. Gabriel wird seit Geburt homeopathisch betreut, und bekommt hin und wieder auch mal Bachblueten.

Nur ein Beispiel: Gabriel hatte Todesangst vor Hunden, Katzen, Haare schneiden, etc. Haare schneiden muss aber leider hin und wieder mal sein, wir haben ihm die Haare also selbst geschnitten, und das nur aeusserst selten, vielleicht einmal im Jahr, mehr war nicht drin. Ich kann mich erinnern an das letztemal, als er noch diese Aengste hatte: da musste ich ihn so festhalten, dass er wie Wuergemale an der Seite des Halses hatte, es war wirklich ganz furchtbar fuer uns und fuer ihn.

Nun ja, seine Hunde- und Katzenangst war wie weggefegt vor genau 1,5 Jahren, nach ca. 1,5 Wochen Bachblueten. Davor Panikattacke und Geschrei, wenn ein Hund nur in einen Bereich von 10m zu ihm kann, danach, wie von einem Tag auf den anderen, lustiges Gequitsche, auf den Hund zeigen und Gebaerde "Hund". Laughing

Haare schneiden ist uebrigens auch kein Problem mehr, es interessiert ihn sowas ueberhaupt nicht ob da geschnitten wird oder nicht. Ich kann sogar seit einem 3/4 Jahr mit ihm zum Friseur wenn ich will, sogar ein Fremder darf an seine Haare ran. Wink

Deswegen, ich halte sehr viel von Bachblueten, und von Alternativmedizin. Ohne die waer Gabriel ganz sicher nicht, wo er heute ist. Das ist aber eben nur meine persoenliche Ueberzeugung.
ABER: wie in allen Dingen, man braucht einen Profi, der auch wirklich die richtige Bachbluete findet, richtig austestet welche die richtige ist.

Liebe Gruesse,
Birgit

_________________
Mama von Gabriel (*2002, Sauerstoffmangel waehrend der Geburt; allgemeine Entwicklungsverzoegerung; komplexe Wahrnehmungsstoerung: Magensonde zw. 15 Monaten und 2,5 Jahren; derzeit non-verbal, aber verwendet Gebaerden) und Julian (*2004, gesund) und Florian (*gerade noch 2008 ;o) und ein gesundes, ganz liebes und braves Baby)
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
sabine und Wolfgang
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein


Anmeldedatum: 12.06.2007
Beiträge: 4691

BeitragVerfasst am: 16.11.2007, 23:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tanja
ich sehe es auch so wie Birgit, Kinder schlagen oft stärker auf Homöopatische Mittel an wie Erwachsene, so meine Erfahrung.
Ich denke, die sind noch nicht so vorbelastet wie wir, und wenn es klappt wär´s doch prima ! Überall hilft´s auch nicht, aber im Anfangsstadion versuchen wir es auch lieber immer "mit der Natur"
LG und viel Erfolg!
Sabine

_________________
Jonas mit Phelan Mcdermid Syndrom geb. 03/06
stark hypoton, kein krabbeln, laufen ,keine Sprache.... kann seit 02.04. 2011 frei sitzen

WARTE NICHT AUF GROSSE WUNDER -
SONST VERPASST DU VIELE KLEINE
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
BirgitW
Stamm-User
Stamm-User


Anmeldedatum: 03.03.2006
Beiträge: 541
Wohnort: Seefeld in Tirol, Oesterreich

BeitragVerfasst am: 17.11.2007, 01:58    Titel: Antworten mit Zitat

Halli hallo,

dem kann ich nur beipflichten. Ich versuch so wenig wie moeglich mit Medikamente zu machen und so viel wie moeglich mit der Natuer. Belastet den Koerper weniger, vermeidet Nebenwirkungen und ausserdem ist der Koerper dann beim naechstenmal besser gewapnet (wenn z.b. um irgendeine depperte hartnaeckige Erkaeltung oder aehnliches geht).
Natuerlich muessen Antibiotika & co manchmal angewandt werden und haben sehr wohl ihre Berechtigung, ich wuerde nie behaupten, dass das nicht so ist. Wink

Aber ich erkenn das uebrigens auch an mir selbst: ich hatte eine zeitlang immer wieder mal eine Halsentzuendung, war wirklich laestig. Dann bekam ich sie wirklich dick, mit unertraeglichen Schmerzen. An dem Abend war auch die 60er Feier meiner lieben Mama, also nicht lang gefackelt, zum Arzt und Antibiotika geschluckt. Ich hab sie auch brav bis zum Schluss genommen, um genau das eigentlich zu vermeiden, was dann doch passiert ist (dass naemlich durch eine zu kurze Einnahme die resistenteren Keime ueberleben, und ich nochmal da durch muss). So war's dann auch, 3 Tage nach Ende der Antibiotika dieselbe leidige Geschichte nochmal. Wieder war irgendwas anderes (waren hektische Wochen damals) und wieder dacht ich mir, ich muss das schnell loswerden, also Antibiotika (ausserdem tat's auch hoellisch weh, hatte gar keine Lust irgendwas zu essen oder zu trinken, weil's echt schmerzhaft war). Wieder dieselbe Geschichte, es kam WIEDER Exclamation zurueck. Ich dachte echt ich spinn. Dann wurd's mir echt zu bloed. Wurde vernuenftig, hab meine Homeopathin angerufen, die spitze ist, ging natuerlich nicht sofort weg, aber am naechsten Morgen war's schon ein bisserl besser, und nach nochmal 24 Stunden war ich schmerzfrei.
Das interessante daran: seitdem hab ich dieses Problem nichtmehr, und wenn der Hals sich mal komisch anfuehlt, nehm ich das Homeopathikum und am naechsten Tag ist's schon wieder verschwunden. Das war uebrigens bereits vor 3 Jahren, hab also seit 3 Jahren keine Probleme mehr mit meinem Hals gehabt, und davor dauernd... Cool

Liebe Gruesse,
Birgit

_________________
Mama von Gabriel (*2002, Sauerstoffmangel waehrend der Geburt; allgemeine Entwicklungsverzoegerung; komplexe Wahrnehmungsstoerung: Magensonde zw. 15 Monaten und 2,5 Jahren; derzeit non-verbal, aber verwendet Gebaerden) und Julian (*2004, gesund) und Florian (*gerade noch 2008 ;o) und ein gesundes, ganz liebes und braves Baby)
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
ehemalige Userin
Gast





BeitragVerfasst am: 18.11.2007, 14:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Das klingt ja alles ganz gut. Wie gesagt, wir werden da bestimmt hinfahren. Es wäre schon toll, wenn das etwas helfen würde- wenn auch nur ein klein wenig...

@Birgit: wenn ich mich recht erinnere, hattet Ihr mit Gabriel doch auch so Probleme beim Essen, da er solange sondiert wurde (war er das nicht mit dem Joghurt ?) Habt Ihr in die Richtung auch was mit Bachblüten gemacht?
Das mit dem Hals kenn ich, ging mir dieses Frühjahr so. Wenn das nächste mal was ist, werd ich an Deine Worte denken...

LG und Danke für die positiven Antworten
Tanja
Nach oben
ehemalige Userin
Gast





BeitragVerfasst am: 18.11.2007, 14:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tanja,
die Bachblüten sind seit vielen Jahren unser Begleiter, sie sind kein Allheimittel und bewirken auch keine Wunder, aber ... sie sind durchaus hilfreich.
Selbst unsere Epi-Oberärztin hat mal in einem ihrer Berichte vermerkt : "Mutter hat mit Bachblüten kleine Erfolge erzielt " .
Man sollte sich allerdings in erfahrene Hände begeben, bzw. sich ausgiebig damit beschäftigen.

LG Heike
Nach oben
BirgitW
Stamm-User
Stamm-User


Anmeldedatum: 03.03.2006
Beiträge: 541
Wohnort: Seefeld in Tirol, Oesterreich

BeitragVerfasst am: 18.11.2007, 15:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tanja,

oh ja, das waren wir mit dem Joghurt Laughing Seit Jaenner dieses Jahres ist Gabriel der Knopf aufgegangen, und er isst zumindest mittags ganz toll mit. Fruher bestand seine Nahrung zu 98% aus Fruehstueck und nachmittags essen, alles andere probierte er nur ein bisserl und das wars.

Wir hatten die letzte Gabe Bachblueten vor 1,5 Jahren, da ist das mit der Hundeangst und dem Haare schneiden passiert. Da war das ploetzlich kein Problem mehr. Wir waren zwar zu Weihnachten in Oesterreich, aber da hat ich keine Zeit mit ihm hinzugehen.
Dafuer bekam er im Dezember sein homeopathisches Mittel, und darauf hin hat er mit dem mehr essen begonnen. Dann liess das im Maerz wieder nach, und ich dachte schon "na, super!" Sad Er bekam dann nochmal was homeopathisches, und kurze Zeit spaeter ging das essen wieder los und hat seitdem nicht mehr aufgehoert. (ich mein hier natuerlich dass er was anderes isst, als nur seinen Haferflocken-Obst Brei).

Wegen Kauen, da haben wir jetzt wieder andere Probleme. Gabriel's Mundmotorik ist viel zu schlecht dafuer, da werden wir noch eine ganze Weile arbeiten muessen. Aber zumindest weiss er jetzt endlich, wie man eine Floete blaest, und seitdem bringt er auch ein "mmaaaammaaa" raus (wenn es fuer ihn auch sehr muehsam ist und er sich voll konzentrieren muss).

Fazit: Bachblueten sind fuer (un)bewusste Aengste, Seelenzustaende, etc. gut. Wenn dein Sohn solche Probleme hat, ohne das du es unbedingt wissen muesstest, dann hilft das auch. Very Happy

Liebe Gruesse,
Birgit

_________________
Mama von Gabriel (*2002, Sauerstoffmangel waehrend der Geburt; allgemeine Entwicklungsverzoegerung; komplexe Wahrnehmungsstoerung: Magensonde zw. 15 Monaten und 2,5 Jahren; derzeit non-verbal, aber verwendet Gebaerden) und Julian (*2004, gesund) und Florian (*gerade noch 2008 ;o) und ein gesundes, ganz liebes und braves Baby)
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden







Verfasst am:     Titel: Anzeige

www.tchibo.de
Nach oben
ehemalige Userin
Gast





BeitragVerfasst am: 18.11.2007, 20:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Birgit,

ist schon interessant, was Du so alles zu berichten hast. Haben ja in einem anderen thread schon mal gepostet- hab ich gerade nachgeguckt, da mir das mit dem Joghurt so bekannt vorkam...
Ich glaube, Du hast mir auch den Tipp mit den Kauschläuchen gegeben think

Naja. Ich werde mit jedem Bericht von Dir neugieriger auf den kommenden Sonntag und was wir da alles zu hören bekommen.

Ich denke schon, dass Lukas unbewusst Angst vor dem Essen hat - wir haben ja leider eine zeitlang gewaltsam versucht ihn zum Essen zu bringen. Embarassed So wurde uns das von unserem damaligen KiA vorgeschlagen...Würde ich nie, nie wieder machen!
Vielleicht hemmt ihn das unterbewusst. Crying or Very sad

Werde auf jeden Fall berichten wie es am Sonntag war. Bin gespannt!

LG
Tanja
Nach oben
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    REHAkids Foren-Übersicht -> Ernährung / Sondennahrung / Verdauungsprobleme Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Dieses Thema einem Freund schicken

Gehe zu Seite 1, 2  Weiter
Seite 1 von 2

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieser Rubrik schreiben.
Du kannst auf Beiträge in dieser Rubrik nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in dieser Rubrik nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in dieser Rubrik nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in dieser Rubrik nicht mitmachen.
Du kannst Dateien in diesem Forum nicht posten
Du kannst Dateien in diesem Forum herunterladen


Seite erstellt in 0.2 Sekunden
Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
subGreen style by ktauber