ich kann Dich so gut verstehen, obwohl das alles bei uns schon zweieinhalb Jahre her ist. Fühl Dich lieb gedrückt. Das mit der Eindosierung kann eine Weile dauern und ich weiß auch, daß einem die Anfälle unter Medikamentengabe noch schlimmer vorkommen, weil man eigentlich hofft, alles schon überstanden zu haben. Aber es ist klasse, wenn schon mal das richtige Medikament gefunden wurde, alles andere kommt mit der Zeit.
Das mit dem Trauma vom KH und Arzt kennen wir auch. JAnnick weigert sich selbst an der Tür seiner KiÄ vorbeizugehen. Wenn wir hinmüssen heult er von Anfang bis Ende, unterbrochen von Geschrei und Gestrampel, wenns wirklich ans Blutabnehmen geht. Ich habe auch den Eindruck, daß er mit mir sauer ist, weil ich ihn ja hinschleppe und festhalte. Ich versuchs halt anschließend mit Kuschelrunden wieder gut zu machen. Erklären bringt noch nicht viel.
Wegen der Eifersucht warte einfach mal ab und laß dich nicht schocken, wenn du auf einmal zwei Babys hast. Jannick wollte wieder Fläschchen, gefüttert und getragen werden. Sooft es ging habe ich ihm den Wunsch erfüllt und mit der Zeit hat sichs wieder gegeben.
Drücke Euch die Daumen!
LG
Steffi _________________ Steffi mit Jannick (*2005) myklonisch-astatische Anfälle (Z.n. West-Syndrom), Asperger Autismus und Maxi (*2007) gesund
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