Liebe Karin,
wenn er das ernsthaft überlegt, kann er sich ja mal er Mail bei mir melden
Dann kann ich ihm Tipps zu den verschiedenen Studiengängen und Ausbildungen geben und Fragen beatworten...
Anmeldedatum: 18.11.2006 Beiträge: 4353
Wohnort: Österreich
Verfasst am: 02.11.2007, 21:53 Titel:
Hallo Britta,
deine Abschlussarbeit finde ich ein sehr interessantes Thema, kann man das so kurz sagen, wo die Grenze bei Kindern ist zwischen "normal" und "auffällig".
Mein Kind ist, denke ich, mittlerweile so ein Grenzfall, wo sich wahrscheinlich erst in der Schule zeigen wird, wo's lang geht. Das macht mir manchmal etwas zu schaffen, dass ich mich so gar nicht auf was einstellen kann .
Liebe Grüße
Elke _________________ Liebe Grüße
Elke
Sohnemann (5.03), Hypospadie, chron. Obstipation, Autismus-Spektrum-Störung
mit großem Bruder und großer Schwester
LG
Chrsitin _________________ Christin(79)mit Gianluca (1/07) gesund, Alessio (03) Globale Entwicklungsstörung im Sinne einer schweren mentalen Behinderung mit schwerer Sprachentwicklungsstörung, Wahrnehmungsstörung
Du machst genau das, was ich vor 35 Jahren auch mal machen wollte. Irgendwie hat das Leben es dann anders gemeint und ich bin über Umwege Logopädin geworden. Habe aber zwischendurch Musikalische Früherziehung unterrichtet ('gespielt' wäre das bessere Wort *grins). Jetzt bin ich überwiegend im heilpädagogischen Bereich tätig, habe als Therapieraum den Musikraum der Schule zur Verfügung und ......ja, kannste Dir denken, es geht wieder in die Richtung
Es ist ein toller Beruf und ich wünsche Dir viel Spaß damit.
LG Sigrid. _________________ Sigrid, 55 J., Logopädin, Mutter von Henrike, 25 J., Großmutter von Leon, 03/2004, 4q35.1Deletion, 4q35.1Duplikation, Mikrocephalus, Okzipitallappen-Epilepsie, KISS, stark weitsichtig, globale Entwicklungsverzögerung, Till, 01/2009, kerngesund
Liebe Sigrid,
danke schön es macht mit wirklich Spaß und ich liebe meinen Beruf sehr.
Liebe Elke,
nein so einfach ist das leider nicht...entscheidend ist die Frage, wer eigentlich bestimmt was NORMAL ist???
Das ist gerade bei Kindergarten- und Schulkindern auch manchmal einfach von der Toleranz der Betreuungspersonen abhängig...Gerade wenn ein Kind ein Grenzfall zu einer Krankheit wie zB ADHS ist...(Das ist das Hauptthema der Arbeit, ADHS und Verhaltensprobleme, also sozialer Art).
Lieben Gruß
Britta
PS: Elke auf meiner Homepage kannst du mal rein lesen in die Arbeit, auch wenn ich heute einiges nicht mehr so schreiben würde, das ist ja wohl immer so mit steigender Erfahrung...
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