Mein Gott in was für einer Welt leben wir, wo irgendwelche Menschen, die keine Ahnung haben, was da los ist, hinter ihrem Schreibtisch entscheiden, was für ein Kind gut ist.
Ansonsten stimme ich mit Ulrike überein.
Und auch wenn die Frage ein bisschen seltsam anmutet: Gibt es in Deutschland denn überhaupt eine andere Möglichkeit der Sterbehilfe als verhungern lassen? Bei einem Kind mit stabilen Vitalwerten? Ich wüsste keine?
Das Mädchen ist gestorben, als sie endlich wieder zuhause sein durfte. Bei ihren Eltern. Und ohne deren Zutun. Ich denke das spricht für sich.
LG Mandy _________________ Friedrich (04/04): unklare neurodegenerative Grunderkrankung mit komb. Atmungskettendefekt/ Mitochondriopathie
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Verfasst am: 18.10.2007, 18:40 Titel:
Hallo Mandy,
ich meinte damit das Amtsgericht Minden welches die Obsorge dem Jugendamt übertragen hat, weil die Eltern dem Kind diese Pumope ins Rückenmark nicht mehr einsetzen wollten.
Ich bezweifle da oft sehr, dass die Menschen die solche Entscheidungen treffen wirklich eine Ahnung haben.
Es stimmt mich sehr nachdenklich, wenn Eltern in so schweren Fällen nicht mehr selber entscheiden können, welche Untersuchungen oder Behandlungen sie ihrem schwerkranken Kind noch zumuten wollen. Da spreche ich jetzt nicht von Zeugen Jehovas, die ihre Kinder keinen Bluttransfusionen unterziehen wollen.
Liebe Grüße
Elke _________________ Liebe Grüße
Elke
Sohnemann (5.03), Hypospadie, chron. Obstipation, Autismus-Spektrum-Störung
mit großem Bruder und großer Schwester
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