Verfasst am: 30.09.2007, 21:39 Titel: Tochter (Hydrocephalus) - hysterische Angst vor allen Tieren
Hallo
Wer kann mir helfen
Haben eine 2jährige tochter (Hydrocephalus ohne Stunts oder OPs)
Das einzige Problem was wir haben, ist, das sie vor allen Tieren Angst hat egal ob sie kleiner oder größer sind als sie. Als sie kleiner war hatte sie sogar vor allen Plüschtieren histerische Angst, was sich mittlerweile einiger Maßen gelegt hat. Wer kann uns helfen. Was können wir tun, da in unserem Verwandtenkreis auch Tiere Hunde und Katzen leben. wer kann uns einen Rat geben
Als du dich hier im Forum im März vorgestellt hast, hast du bereits erwähnt, dass deine Tochter ein "Angsthase" sei, sowohl bei Plüschtieren, Tieren und auch bei anderen Dingen.
Mit dem Hydrocephalus wird es wohl nichts zu tun haben,denn ich habe auch einen Hydrocephalus und ich habe alles andere als Angst vor Tieren
Aber was man da machen kann, dass sie ihre Angst etwas verliert, weiß ich leider auch nicht...
Liebe Grüße, Cosima _________________ ich *04/91
Hydrocephalus occlusus aufgrund einer Aquäduktstenose
(ventrikulostomiert seit 10/08;
10/09: erneute Ventrikulostomie, wegen Verschluss des Stomas, RLS (Restless Legs Syndrom)
also ich würde das jetzt auch nicht unbedingt mit dem HC in Verbindung bringen.
Vielleicht solltet ihr mal in Erwägung ziehen einen Therapeuten um Rat zu fragen.
Ich hätte das auch mal beim Kinderarzt angesprochen, die haben sicher Ideen, wie man das Problem am besten angeht.
L.G. Beate _________________ Nele 17.12.06; FG 28/0 SSW, schwere Asphyxie unter d. Geburt, Atemnotsyndrom, Hirnblutung 3° bds., HC mit VP-Shunt 4/07, Revision 12/11
also meine Tochter hat auch einen HC , wir haben zwar auch viele Sorgen, aber diese nicht, Amina liebt Tiere. Wie kommst Du darauf das es mit dem HC zu tun hat?
Mein Sohn (auch HC-Kind) hatte früher auch panische Angst, vor allem bei Hunden und Katzen. Wir haben dann rausgefunden, dass er einmal ganz böse hingefallen war, weil ihn ein Hund angesprungen hat. Daher stammte die Angst. Katzen mochte er nicht, weil die ihm einfach zu schnell waren und er von der Wahrnehmung her nicht mitkam.
Lautes Bellen war und ist ihm bis heute unangenehm. Die Tiere an sich stören ihn heute nicht mehr, er weicht ihnen aber trotzdem aus. Streicheln mag er selbst den liebsten Hund nicht.
Wir haben keine besondere Therapie gemacht, sondern die Angst einfach respektiert und nicht mit den Sprüchen "Der tut nix!" abgetan. Bitte die Verwandten bei Besuchen einfach, das Tier irgendwo zu lassen (einzusperren), wo es nicht an Dein Kind kommt. Jedenfalls so lange, bis sie selber mal nach dem Hund oder der Katze fragt.
Plüschtiere muß man nicht mögen, wenn sie halt lieber Puppen hat, dürfte das kein Problem sein.
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