Ich kenne viele Familien mit Diabetes-Kindern persönlich von Baby bis zu Jugendlichen.
Nicht ein Kind hat einen Einzelfallhelfer !!!
Ich halte das für übertrieben.
Auch schwierige Fälle, bei denen sich die Schule erst "abweisend" verhalten hat, konnten letztendlich gelöst werden.
In jeder Schule gibt es Kinder die Hilfe benötigen.
Im Lehrerzimmer und Sekretariat bei uns hängen diverse Listen von Kindern mit Allergien, Herzfehlern, Neurodermitis .... und eben Diabetes.
Die Lehrer/Erzieher/Schulangestellten sind doch heute meistens engagiert und die Diabetes-Therapie wird auf die Bedürfnisse des Kindes eingestellt, nicht auf den Diabetes.
Mein Sohn hätte nicht gewollt, dass eine Person während der Schulzeit auf ihn achtet.
Ich glaube auch nicht, dass das mit Diabetes alleine (als einzige Krankheit)bezahlt werden würde.
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