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MamaSandra Stamm-User


Anmeldedatum: 27.07.2007 Beiträge: 145
Wohnort: Mönchengladbach
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Verfasst am: 30.08.2007, 16:20 Titel: |
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Ja, wie immer kann ich Annette nur zustimmen.... bei uns ist das auch so - vor allem, weil mein Mann, je mehr wir uns mit Asperger auseinander setzen totale Parallelen zu seinem eigenen Leben findet (hab also wohl gleich 2 Aspies im Haus... ) - das macht ihn traurig und macht ihm glaub ich auch Schuldgefühle... dabei tut er alles für uns... aber gleichzeitig ist ihm alles zuviel!
Ich glaube, Männer verarbeiten sowas ganz anders! Und zu retten gibt es immer was, wenn beide es wollen - ich drück Euch die Daumen _________________ Süße Grüße von der Sandra
Sandra mit Emily (03/02) Verd. auf Asperger und Benedikt (03/04) gesund |
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Verfasst am: Titel: Anzeige |
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ritap Stamm-User

Anmeldedatum: 23.09.2006 Beiträge: 732
Wohnort: Düsseldorf
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Verfasst am: 30.08.2007, 17:35 Titel: |
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Ich hab schon lange den Verdacht, dass die Geburt eines behinderten Kindes die Eltern entweder total zusammenschweißt oder eben auseinander driften lässt. Hinzu kommen noch die Aussagen der lieben Mitmenschen, die einem das Leben nicht gerade erleichtern.
Lasst Euch helfen. Mit ner Familientherapeutin seid Ihr auf nem guten Weg, vorausgesetzt ihr kommt beide mit der Dame klar.
Ich wünsche Euch viel Kraft. |
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Bianca.juhl Stamm-User


Anmeldedatum: 12.11.2005 Beiträge: 183
Wohnort: Oberhausen
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Verfasst am: 31.08.2007, 22:35 Titel: |
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Huhu, danke für die ganzen tipps.
bis zum nächsten Termin dauert es noch ein wenig, Er war bei seinem ersten Gespräch nur mit der Konfrontation total überfordert und hat angst vor dem 2. Gespräch. Obwohl ich der Meinung bin das wir da zusammen noch mal hin gehen sollten. Ich will Ihn nicht verlieren......
Lg und danke nochmal.
Bianca _________________ Bianca (29), Atila(33), Maximilian (6j.), Angelique(10j. u. Ullrich-Turner-Syndrome) Robin Maurice 14.10.04; nicht ketotische Hyperglycinämie ( Stoffwechselkrankheit); 100% mehrfach Behindert ; Epilepsie; Blind
www.REHAkids.de/phpBB2/album_personal.php?user_id=3672 |
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ahmet Mitglied

Anmeldedatum: 24.07.2007 Beiträge: 74
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Verfasst am: 01.09.2007, 11:54 Titel: |
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Hallo Bianca
Männer brauchen bischen länger alles zu verarbeiten,darüber sprechen
geht meist gar nicht lass ihn zeit er kommt nachher von ganz allei.
Vieleicht ist es auch mal ganz gut nicht denn ganzen Tag über die Behinderung unserer Kinder zu sprechen sondern sie alls ganz normall zu sehen.Ich habe das gleiche wie du durchgemacht inzwischen Leben wie damit ganz gut mein Mannhat auch zeit gebraucht er hat zwar von anfang an immer mit ihr geschmusst aber das wars dann auch schon.
Jetzt kümmert er sich auch wenn ich gerade nicht kann.
Als Angelina noch im Krankenhaus war Telephonierte er mit einem bekannten und erzählte dann das Angelina behindert ist und er darauf wenn ihr das gemmeinsam packt kriegt euch nimand meh auseinander.
Vergisst euch als Paar nicht auch Eltern von einem Behindertem Kind haben das Recht auf zwisamkeit und noch spass am leben zu haben.
Wünsche euch alles gute und viel Kraft
Hülya mit Angelina |
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Yvonne + Jamie Stamm-User

Anmeldedatum: 19.06.2006 Beiträge: 171
Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 01.09.2007, 12:50 Titel: |
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Hallo Bianca,
erstaunlicherweise war es bei uns etwas anders. Ich konnte und wollte zu Beginn nicht akzeptieren, dass Jamie wohl behindert ist. Mein Mann wollte nicht so recht an die Behinderung glauben aber er hat die Kleine von Anfang an geliebt und so genommen, wie sie ist. Er hat nach und nach akzeptiert,dass sie behindert ist und nicht nur etwas langsamer - er hat mir sehr geholfen, Jamie so zu nehmen wie sie ist. Unsere Beziehung ist durch Jamie viel verständnisvoller geworden. Wir reden über unsere Ängste und Sorgen - können viele Männer irgendwie nicht-.
Mein Mann hat sie immer dann "aufgefangen ", wenn ich mal wieder nervlich etwas am Ende war.
Wir wollen auf alle Fälle zusammen alles durchstehen mit unseren Dreien - schwierig aber hoffentlich nicht unmöglich.
Gruss Yvonne _________________ Das Lachen eines Kindes vertreibt den größten Ärger, es ist Musik für die Seele. |
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