Verfasst am: 22.08.2007, 20:19 Titel: was ist eigentlich mit nicht mehr benötigten Hilfsmitteln?
Was ist eigentlich mit Hilfmitteln die man nicht mehr benötigt. Ich habe schon bei der Krankenkasse angerufen und wollte fragen, was ich mit dem Hilfsmittel nun tun soll. Eigentlich ist es doch Eigentum der Krankenkasse oder? Zumindest hat der zuständige Sachbearbeiter telefoniert und ich sollte zurückgerufen werden. Auf den Rückruf warte ich schon einige Zeit......... kann ich das Hilfsmittel einfach weiter geben oder verschenken? _________________ LG Katja
Hallo
Interessante Frage, bin ich auch mal gespannt!
Sabine _________________ Jonas mit Phelan Mcdermid Syndrom geb. 03/06
stark hypoton, kein krabbeln, laufen ,keine Sprache.... kann seit 02.04. 2011 frei sitzen
WARTE NICHT AUF GROSSE WUNDER -
SONST VERPASST DU VIELE KLEINE
Also wir haben einen Rehabuggy den wir nicht mehr benötigen, da Dena jetzt Rolli fährt.
Ich habe auf meiner KK angerufen, dort wurde gesagt das wird weitergeleitet und ich bekomme einen Termin wann der Buggy abgeholt wird.
Mal sehen wie lange das jetzt dauert!
Liebe Grüße
Kathrin _________________ Dena (04/03), spastische Hemiparese links nach Schlaganfall im Mutterleib, Entwicklungsstörung, sprachl. + mentaler Entwicklungsrückstand, Psoriasis, Hüftdysplasie (operiert 06 u. 07) und Darleen (06/08)
Hallo,
ich habe bisher erst einen Reha-Autositz zurückgegeben - und zwar an "unser" Rehahaus, und das, obwohl wir den Sitz von einem anderen Reha-Haus damals bekommen hatten. Sie haben mir den Empfang bescheinigt und eine Meldung über die Einlagerung an unsere KK weitergegeben. Das ganze innerhalb von 2 Tagen...
Weitergeben, verschenken, verpfänden etc. ist verboten, das unterschreibt man doch bei der Annahme des Hilfsmittels. Es ist Eigentum der Krankenkasse.
LG Ulla _________________ Viele Grüße,
Ulla mit A. (*09/2004) Unbekannte Grunderkrankung mit therapierefraktärer Epilepsie (früher BNS, seit 12/07 Lennox-Gastaut-Syndrom) und schwerster Entwicklungsverzögerung
Hallo,
die ausgelieferten Hilfsmittel sind Eigentum der KK, und in der Regel werden sie von dem Sanitätshaus welches die Sachen ausliefert wieder abgeholt und dort eingelagert, um weitergegeben zu werden wenn das möglich ist.
Anders ist das mit Schuhen, Schienen ect. die kann man behalten.
Ahso unser San- Haus besteht immer auf einen Rückholauftrag von der KK sonst machen die nichts .
LG
Daniela _________________ Hannah(12/03)Metachromatische Leukodystrophie,seit Sept. 06 Sondenkind, Blind,seit. Apr. 07 Tracheostoma, Button seit November 2010
Ich weiß ja, dass das Hilfsmittel Eigentum der KK ist. Ich wundere mich eben nur darüber, dass sie sich nicht melden. Jajaja, ich weiß, es wäre ein leichtes für mich dort noch mal anzurufen auch mehrmals, mein Eindruck war nur irgendwie, dass sie selbst nicht so richtig wußten wie es nun weiter geht. Unser Hilfsmittel ist übrigens ein Keil, der nicht sehr billig war und viele Leute froh wären, wenn sie ihn verschrieben bekommen würden. Vielleicht ruf ich doch noch mal dort an und frage nach, vielleicht darf ich ihn ja dann ruhigen Gewissens weiter geben _________________ LG Katja
Hallo,
vorallem wenn man etwas von der KK benötigt, und man nach dem besagten Pool
fragt, heißt es gleich, das Sanitätshaus setzt sich mit Ihnen in Verbindung und die
bieten einem nur neu an. ( Was die KK dann aus Kostengründen erstmal ablehnt. )
Ich frage mich, was machen die mit dem Eigentum der KK, wenn es nicht weiter
vermittelt wird?
Gruß Steffi _________________ Unsere Tocher (11 J.) geistige Behinderung, Sprachprobleme, Autistisch,
Wahrnehmungsstörung, keine genaue Diagnose,
gesunder Bruder (7 J.)
Wir hatten mal ein Therapieradl, was wir zurückgeben wollten. Ins Auto passte das Teil aber beim besten Willen nicht rein, also hab ich bei der Kasse mehrfach telefonisch um Abholung gebeten. Nix passiert.
2x angeschrieben, nix passiert.
Beim dritten Mal hab ich der Kasse dann per Einschreiben mit Rückschein eine Frist von 2 Wochen gesetzt und dazugeschrieben, dass ich das Radel "entsorgen" würde, wenn sich bis zu dem Termin keiner melden würde. Ich würde dann ohne weitere Rücksprache davon ausgehen, dass sie auf jegliche Ansprüche auf das Radel verzichten würden.
Als sich dann immer noch nix tat, hab ich das Radel weitergegeben. Schließlich kann die Kasse nicht erwarten, dass ich auf meine Kosten ewig lange einen Lagerraum bereit halte. Ist jetzt schon 2 oder 3 Jahre her, und bislang hat sich keiner dran gestört.
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