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Umfrage: Pfleg. Wöchnerinnenversorgung n. Diagnoseeröffn.

 
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Curley
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Anmeldedatum: 08.08.2007
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 12.08.2007, 19:36    Titel: Umfrage: Pfleg. Wöchnerinnenversorgung n. Diagnoseeröffn. Antworten mit Zitat

Hallo, ich bin 28 Jahre und zur Zeit in der Ausbildung zur Gesundheits~ und Krankenpflegerin. Wir haben jetzt in der Schule das Thema Schwangere und Wöchnerinnen pflegen und müssen zu diesem Zweck eine Hausarbeit schreiben.
Ich habe mir nun das Thema Wöchnerinnen mit zu früh oder krank geborenen Kindern ausgewhlt.
Nun habe ich eine Frage, ob mir wohl jemand Auskunft geben würde, wie sie sich gefühlt haben, als Ihnen gesagt wurde, dass Ihr Kind krank auf die Welt kommen wird bzw. Ihr Kind krank ist und was sie besonders angenehm bei der Pflege ihrerseits und ihres Kindes empfanden, bzw. was Ihnen lieber anders gewesen wäre.
Ich hoffe nicht, dass ich mit meinen Fragen zu weit gegangen bin und wenn doch, dann bitte ich Sie nicht böse zu sein und einfach mir bescheid geben, so dass ich den Eintrag rückgängig machen kann.
Ansonsten danke ich Ihnen schon im vorraus für Ihre Mühen.
Mit freundlichem Gruß
Curleymaus

P.S. Ich möchte diesen Beitrag auch in ein anderes Forum setzen also nicht wundern!
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Cornelia Bär
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Anmeldedatum: 22.10.2005
Beiträge: 10456
Wohnort: Eschweiler

BeitragVerfasst am: 12.08.2007, 19:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
bei mir ist das schon zu lange her,
aber ob jemand einer "Curleymaus" Infos geben möchte??
Gruß
Cornelia

_________________
Paula, 16, Asperger
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christine E.
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Anmeldedatum: 27.12.2005
Beiträge: 149

BeitragVerfasst am: 12.08.2007, 20:11    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe bei solchen Einträgen, die übrigens fast in allen Foren, bei denen es sich um Behinderung/Krankheit geht zu-finden sind, immer ein wenig den Eindruck, dass der Schreiber, die Schreiberin so auf die Schnelle zu Daten kommen will.

Ich persönlich finde, dass der Verfasser, die Verfasserin solcher Umfragen sich gut überlegen sollte, ob es für ihre Arbeit wirklich notwenig ist, mit Fragebögen zu arbeiten. Denn das Beantworten der Fragen kann für die Betroffenen sehr belastend sein, weil ihnen dabei das ganze wieder hoch kommt, ohne dass sie dabei einen Nutzen haben.

Oft habe ich den Eindruck, dass er Verfasser der Fragebögen sich nur wenig mit der Theorie zur Entwicklung eines Fragebogens auseinandergesetzt hat. Einfragebögen lassen sich eben nicht mal schnell in einer Mittagspause erstellen. Das Erstellen von Fragebögen, die valide Ergebnisse liefern, ist eine Wissenschaft für sich.

Damit ein Fragebogen neue Erkenntnisse liefert braucht es gute Kenntnisse in Statistik/Testtheorie sowie eine genügend große Stichprobe.

Aus diesem Grund liefern solche Umfragen meist keine neue Erkenntnissen, trotzdem können sie für die Betroffenen sehr belastend sein. Deshalb lieber Verfasser, liebe Verfasserin eines Fragebogens seid nett zu euren Probanden, trängt sie zu nichts, akzeptiert, wenn jemand nicht alle Fragen beantworten möchte.

Dies ist meine ganz persönliche Meinung! Selbstverständlich darf jeder selbst entscheiden wie er vorgeht.
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claudia christiane
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Anmeldedatum: 01.04.2006
Beiträge: 1456
Wohnort: Berlin / Potsdam

BeitragVerfasst am: 12.08.2007, 20:18    Titel: Antworten mit Zitat

hallo,
bei meinem kleinen hat eine befreundete krankenschwester in der 6 woche nach der entbindung festgestellt das etwas nicht stimmt und ich soll das doch mal überprüfen lassen. sie war allerdings auch die einzige und monate später (fast 8 monate) kam dann die diagnose -pränataler sauerstoffmangel . verstanden habe ich es bis heute nicht, ich halte meinen kleinen für sehr inteligent und besonders. erst wenn der kleine besuch von seinem kumpel (6 tage älter) bekommt wird mir ganz angst und bange. langsam verstehe ich, langsam kommt es an- ich hab ein behindertes kind. dann verdränge ich die gedanken und funktioniere einfach.

für gut hätte ich befunden, wenn man einen ansprechpartner gehabt hätte. bzw. wenn mir jemand einen vermittelt hätte.
für die punkte: pflegestufe, SBA, worauf ich bei der kindergartenwahl achten sollte.... .

_________________
paul (2005) mit hydrozephalus internus, platt-, senk- und spitzfuß, hüftdysplasie, entwicklungsverzögert, sprachverzögert, hemiparetische diplegie.
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Curley
Neumitglied
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Anmeldedatum: 08.08.2007
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 15.08.2007, 10:56    Titel: Re, Re Antworten mit Zitat

Hallo,
ich danke christine E. für die ehrlöiche Antwort.
Dazu: ich muss für die Schule eine Hausarbeit schreiben und diese wird dann nicht veröffentlich. Ich habe auch schon in meinem Bekanntenkreis nachgefragt.
Unsere Lehrerin möchte, dass wir über Qualitätsicherung auf der Wöchnerinnenstation schreiben und wir müssen halt herausfinden, was anders gemacht werden sollte, damit die Frauen und deren Familie sich dort wohl und verstanden fühlen.
Andere aus meiner Klasse schreiben zu ausländischen Frauen oder zu Mitarbeit der verschiedenen Arbeitsfelder.
Es ist von mir keine Absicht, dass der Schmerz und die Trauer wieder hoch kommen.

LG Curleymaus
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Nellie
Moderator
Moderator


Anmeldedatum: 18.09.2004
Beiträge: 12002
Wohnort: Jena

BeitragVerfasst am: 15.08.2007, 17:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Curley,

ich habe ehrlich gesagt keine Lust, jemandem so persönliche Erfahrungen mitzuteilen, der nicht mal bereit ist, einen wirklichen Namen zu nennen.
Ich schließe mich Christine insgesamt an.

VG
Nellie

_________________
Linn *2004, Intensivkind mit schwerster Mehrfachbehinderung durch eine Gehirnfehlbildung namens pontocerebelläre Hypoplasie Typ 2a (PCH 2a), Sondenkind mit Button, Epilepsie, Tracheostoma, nachts beatmet, schwere Wahrnehmungsstörung und ein zauberhafter roter Lockenkopf mit festem Willen und Ann *06/09, fröhliche Minimaus
--> unsere Vorstellung und --> Bilder von uns
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Renate63
Kinder-
krankenschwester
Kinder-<br>krankenschwester


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Beiträge: 1779
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 24.09.2007, 21:56    Titel: Antworten mit Zitat

Nellie,

ich möchte mich da auch anschließen !

LG Anette

_________________
Nach vorne schauen !
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