Hallo, alle zusammen,
eben, ich denke auch, das hat nichts mit verrückt machen zu tun.
Im Auto schnallen wir unsere Kinder auch an und rechnen
nicht gleich damit, dass wir vor einen Baum fahren.
Und wenn dann wirklich mal was passiert, ist es doch auch wichtig,
dass unsere Kinder, denen es ohnehin nicht gerade "gold geht",
möglichst ohne vermeidbaren zusätzlichen Stress aus der Situation
heraus kommen.
Vorher etwas nachdenken ist, meine ich, besser, als hinterher
heulen und zähneklappern.
Das Beste ist, wenn trotzdem nix passiert!
LG Jutta _________________ Jutta (Bj 59) mit Sohn (05/90) Oligosyndaktylie und Sohn (07/86)
nun, wir kliegen auch im hochwassergebiet der oder.
bei uns wurde von der feuerwehr ein fragebogen hinterlegt, wer im notfall hier zu retten ist.
da stand auch personen im rollstuhl/pflegebett ect.
habe ich alles angekreuzt.
aber ich hätte auch die feuerwehr angerufen um meine daten und nöte zu hinterlassen.
wir sind ja irgendwie ein sonderfall.
ich denke, die haben auch ein offenens ohr.
lg
anne _________________ Lukas *27.08.1997 (Mukoploysaccharidose IIIA), geb. 27.08.1997
Lena im Herzen 28.06.2002 (ebenfalls MPS IIIA)
bei uns wurde von der feuerwehr ein fragebogen hinterlegt, wer im notfall hier zu retten ist.
Die Frage ist nur, ob den Fragebogen im Ernstfall überhaupt noch jemand liest.
Der Ernstfall ist so unwahrscheinlich, daß bis er eintritt (wenn er überhaupt eintritt) es nackter Zufall ist, ob noch jemand weiß, wie man so einen Käfig öffnet. Ich würde sagen, die machen dann nicht lange rum und nehmen eine Brechstange. Dürfte das Schnellste und Einfachste sein. Meine Mutter hatte während meiner Grundschulzeit auch immer Angst vor einem Brand - jedoch nur,´was die Zeit in der Schule betraf. Ist nie passiert. Und wenn. dann hätte mich der Lehrer locker die 10 Meter bis zum Ausgang tragen können. Man kann sich auch zuviel Sorgen machen.
wer mich kennt, weiß das ich mir so schnell keine sorgen mach.
und dieser thread interressiert mich einfach, und nicht weil ich mir sorgen mach.
wenn alle in deiner stadt säcke vor den türen hätten , und du als eine der
wenigen eine tür...............ja würdest du denn nicht auch rüber nachdenken.
lg
gisi _________________ Sabine mit Fenja 6/98
und Nina 10/01 frühkindlicher Autismus, seit Juni 2009 in einer Wohngruppe
Das Gegenteil von "gut" ist "gut gemeint"!
natürlich würde ich darüber nachdenken! Möchte nur nicht, daß sich hier jemand in die Feuerproblematik so hineinsteigert wie meine Mutter, denn das nützt keinem etwas. Ich wohne nicht Parterre und bin schon froh, daß es hier im Haus keine Kinder im Zündelalter (habe ich auch immer gerne gemacht) und keine begeisterten Weihnachtstimmungsfreaks mit unüberschaubar vielen Kerzen gibt. Auf den Balkonsturz kann ich verzichten.
@ lisa, dann ist klar wie du das meinst _________________ Sabine mit Fenja 6/98
und Nina 10/01 frühkindlicher Autismus, seit Juni 2009 in einer Wohngruppe
Das Gegenteil von "gut" ist "gut gemeint"!
Deswegen gibt die feuerwehr die Fragebögen ja auch vorher raus, um Alarmpläne zu erstellen.
Mit diesen alarmplänen kann man im notfall dann überlegter handeln.
Und klar im Notfall bekommt man jeden überall mit Gewalt raus.
Aber wenn man das im Vorfeld verhindern kann, läuft der ganze Einsatz besser. _________________ sanira
Du kannst keine Beiträge in dieser Rubrik schreiben. Du kannst auf Beiträge in dieser Rubrik nicht antworten. Du kannst deine Beiträge in dieser Rubrik nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in dieser Rubrik nicht löschen. Du kannst an Umfragen in dieser Rubrik nicht mitmachen. Du kannst Dateien in diesem Forum posten Du kannst Dateien in diesem Forum herunterladen