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Resperative Anpassungsstörung?

 
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Belle80
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BeitragVerfasst am: 30.07.2007, 12:56    Titel: Resperative Anpassungsstörung? Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

ist vielleicht irgendwer unter euch, der mir erklären kann was eine resperative Anpassungstörung beim Neugeborenen ist?

Ich habe schon gegoogelt und bei WIKI geschaut, aber nichts gefunden.

Meine Vermutung ist, dass es irgendetwas mit der Atmung zu tun hat.

LG Belle

_________________
Belle mit N. (08/00) geist. Behinderung, Wahrnehmungsstörung, ADHS, Störung d. Feinmotorik, vielfältige Sprachstörung - und er ist das Beste was mir je passiert ist.

"Wenn das Leben dir Zitronen schenkt, dann frag nach Salz und Tequila."
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Sabine-LiLi
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BeitragVerfasst am: 30.07.2007, 13:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Belle,

das heisst richtig respiratorische Anpassungsstörung und bedeutet dass die Lunge direkt nach der Geburt sich noch nicht so gut an die Umgebung anpassen kann. Meine Tochter Linnéa hatte das nach dem Kaiserschnitt, sie musste kurz nach der Geburt bebeutelt werden und brauchte etwas O2 Vorlage. Nach ein paar Stunden ging es dann auch ohne Sauerstoff.

liebe Grüße

Sabine mit Lisanne im Herzen und Linnéa - 2 besondere Kinder und icon_sunny.gif
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Belle80
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BeitragVerfasst am: 30.07.2007, 17:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sabine,

erstmal danke für deine Antwort.

Ja, die Arzthandschrift war leider nicht so deutlich zu lesen.

Wenn beispielsweise ein Kind erst 50min nach der Geburt Sauerstoff bekommt, kann es dann zu Schädigungen im Gehirn kommen?

Oder ist das kein Problem, wenn so etwas erst später bemerkt wird?

LG Belle

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Sabine-LiLi
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BeitragVerfasst am: 31.07.2007, 12:19    Titel: Antworten mit Zitat

Belle80 hat folgendes geschrieben:

Wenn beispielsweise ein Kind erst 50min nach der Geburt Sauerstoff bekommt, kann es dann zu Schädigungen im Gehirn kommen?

Oder ist das kein Problem, wenn so etwas erst später bemerkt wird?

LG Belle


hallo Belle,

leider weiss ich darauf keine Antwort, vielleicht sprichst du mal am besten mit euren Kinderarzt darüber.

liebe Grüße

Sabine
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Nellie
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Wohnort: Jena

BeitragVerfasst am: 31.07.2007, 13:17    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Belle,

wenn das Kind vorher selbst gut geatmet hat und eine gute Sauerstoffsättigung hatte, kommt es nicht zu Schädigungen.

LG
Nellie

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Linn *2004, Intensivkind mit schwerster Mehrfachbehinderung durch eine Gehirnfehlbildung namens pontocerebelläre Hypoplasie Typ 2a (PCH 2a), Sondenkind mit Button, Epilepsie, Tracheostoma, nachts beatmet, schwere Wahrnehmungsstörung und ein zauberhafter roter Lockenkopf mit festem Willen und Ann *06/09, fröhliche Minimaus
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Antje D.
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BeitragVerfasst am: 31.07.2007, 19:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Belle,

unsere Tochter, jetzt 3,5 Jahre alt, hatte nach der Geburt keinerlei Eigenatmung. Sie wurde erst bebeutelt und dann intubiert sowie auch mit surfactant bahndelt. Trotz maximaler Beatmung hatte sie nur eine Sättigung von 60%. Schwerste Schädigungen wurden erwartet.....heute ist sie geistig fit und lediglich grobmotorisch verzögert und hat Probleme in der Wahrnehmung (eher leichter Natur) - dies liegt aber an ihrer Grunderkrankung, dem Hydrocephalus internus.

Das nur mal als Mutmacher - vieles kann sein, muss aber nicht Wink

Viele Grüße

Antje
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