Heidi auch Niedrigpotenzen können schon verkehrte Wirkungen hervorrufen.
Es gibt wenige Mittel mit denen man nix falsch machen kann.
Aber selbst Coffea D6 kann bei einem Menschen eien völlig ungwünschte Wirkung hervorrufen.
Ich will einfach drauf hinweißen das Homöophatie nicht nach Symptomen behandelt sondern den Menschen und da muß man sich dann schon auskennen. _________________ LG
Anja+ Felix
8 Jahre frühkindlicher Autismus mit v.a Intelligenzminderung ,bronchial Astma, Infekt Krämpfe,hypoton aber ein Sonnenschein
und Julia 2,5 Jahre hypoton, globale Entwicklungsverzögerung
Hallo!
Ich gebe Dominik Globulis auch nur in Absprache mit der Homöopathin.ich habe nämlich auch schon bei manchen Mitteln festgestellt, dass sie entweder nicht wirken oder unerwünschte Wirkungen hervor gerufen haben.Dann spreche ich das mit der Ärztin ab und wechseln dann auf andere Globuli die dann besser für ihn sind.Die Potenzen sind überwiegend C12 oder C6 oder C30.
Manche kann ich mittlerweile gleich geben, z.B. Aconitum C30 bei dem Anfang einer Erkältung oder Cuprum wenn er wieder mal mehr krampft.Spreche aber trotzdem die Anzahl der Gaben mit ihr ab, da manches auch Überdosiert werden kann.Denn Globuli haben sehr wohl auch Nebenwirkungen.
Bei einer richtigen Erkältung mit Husten hat Dominik bis jetzt fast jedes Mal andere Globuli bekommen und das kann ich nicht nur mit einem Buch herausfinden.
Viele Grüße
Micha _________________ Micha 37J u Dominik 8J, Hirnanlagestörung, Epilepsie, ventilversorgter Hydrocephalus, PEG und fast blind
Hallo Anja,
du hast ja recht, dass in der KLASSISCHEN HOMÖOPATHIE sehr stark auf den Menschen geschaut wird und nicht auf die Symptome. Deshalb kann jemand mit dem gleichen Beschwerdebild wie ich z.B. eine völlig andere Substanz verschrieben bekommen. Aber klassische Homöopathen arbeiten mit HOCHPOTENZEN. Dazu zählen aber die genannten (D6, D12, C30) nicht! Die Homöopathen, die ich kenne, fangen in der Regel erst mit C200 an. Davon nimmt man dann nur einmal - und wenn die Wirkung nachlässt (oder nicht eintritt) wird weitergesehen.
Die niedrigen Potenzen können keinen Schaden anrichten, sondern schlimmstenfalls einfach nur falsch sein. Habe hier beim "Googeln" auch Unterstützung gefunden (in einem anderen Forum):
Zitat:
"D Potenzen sind in der Regel Wirk-STOFFE bis zur D 23 und C 12. Danach werden es Wirk-KRÄFTE, weil kein Stoff mehr vorhanden ist. Ebenfalls verändert sich über die Hochpotenzen die Struktur der Wirkung, wenn Du einmal Band 1 von Hahnemann auf der letzen Seite - Isopathie und Idem kann es in der Homöopathie nicht geben- nachliest. Damit ist die Hochpotenz etwas ganz anderes, als die Niederpotenz. Ob überhaupt die Niederpotenz jemals eine Arzneimittelprüfung -die andere Arzneimittelbilder, als geprüften Hochpotenzen haben muss- vorgenommen wurde, ist mir persönlich nicht bekannt.
D-Potenzen können als allgemein ungefährlich eingestuft werden, weil das einfach nur Verdünnung ist, die sich schnell verflüchtet und somit gut für den Nichtkönner ist, der im Prinzip keine größere Ahnung von der Homöopathie hat. (Die Niederpotenzen hat Hahnemann verworfen)
Hochpotenzen werden an gesunden Menschen geprüft und entwickeln Symptome, die in der Materia Medica aufgelistet werden. Folglich hat jedes Mittel, was nicht den Symptomen einen Krankheit similitisch (ähnlich) angepasst ist, die Fähigkeit zusätzliche Symptome am erkrankten Menschen zu erzeugen. Und dieses dann für gut 40 - 50 Tage lang bei einer einzigen Gabe."
Ich habe das oben genannte Buch nicht gelesen, aber das ist auch genau das, was meine Homöopathin sagt. Und das von mir genannte Buch von Sven Sommer müsste, wenn du recht hättest, verboten werden, weil eine falsche Mittelgabe dann ja auch schädlich sein könnte...
LG - Heidi _________________ Heidi mit Peter, Jo Anna (12) und Janika (10)
@Heidi: das würde ja dann heißen das die Niederpotenzen völlig übeflüssig und unwirksam sind.. _________________ LG
Anja+ Felix
8 Jahre frühkindlicher Autismus mit v.a Intelligenzminderung ,bronchial Astma, Infekt Krämpfe,hypoton aber ein Sonnenschein
und Julia 2,5 Jahre hypoton, globale Entwicklungsverzögerung
Ich sehe das auch so wie Heidi. Niedrige Potenzen nutzen wir fast immer ohne Rücksprache mit unserer KiÄ. Höhere und ausgefalle Sachen natürlich nicht. Wir haben bisher immer erfolg gehabt. Ich nutze auch das Buch von Sommer und von Ravi Roy.
LG
Doreen _________________ Charlotte, 16.08.2000, ehem. Frühchen 31.SSW und Friederike, 15.07.2004. extrem. Frühgeb. in der 24.SSW (720g., 33 cm), nach Hirnmittellinienzyste HC, shuntversorgt , entwicklungsverz., sehbehindert, Minderwuchs, Balkenagenesie Meine Galerie
@Anja: sie sind nicht überflüssig und wirken gut, aber bei schweren Erkrankungen (z.B. haben wir bei Janika etliche Lungenentzündungen mit einer Hochpotenz behandelt - ohne Antibiotika!) oder bei einer Konstitutionsbehandlung wirken die Hochpotenzen eben nur. Vielleicht kann man sagen, dass Niederpotenzen fast ein bisschen wie allopathische Mittel wirken (eben WirkSTOFFE), während Hochpotenzen auf der energetischen Ebene wirken (WirkKRÄFTE). Naja, bin kein Fachmann, aber so würde ich es ausdrücken...
Hoffe, es war verständdlich! - LG - Heidi _________________ Heidi mit Peter, Jo Anna (12) und Janika (10)
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