Wenn der Opa doch den PC nur zur Verfügung gestellt hat, aber nicht geschenkt aht, kann er den doch auch wieder zurückfordern....was das mit einem behinderten Kind zu tun haben muß, ist mir zu hoch...Ich hab auch einen alten PC aus dem Laden meiner Schwiegereltern, seit mein eigener defekt ist...da geh ich auch davon aus, daß irgendwann irgendwem einfällt, daß sie den zurück haben möchten...ist halt nicht geschenkt
Und mit dem Fahrrädchen:
wenn der Papa doch der jenige ist, der das mit ihm übt und er doch eh jetzt für eine Woche hingehen sollte, dann ist es doch auch nicht so dramatisch, wenn sie das Rädchen gleich da behalten. Klang nicht so, als würdet ihr es jeden Tag nutzen.
Auch da haben wir alle möglichen Fahrzeuge die irgendwann mal hier mit weg gehen. Und die Fahrzeuge die sie gekauft haben, bleiben eigentlich immer direkt da.
Das sie einen Bericht mit seiner Daignose sehen wollen, ist doch ehr was positives...ich hätte mir gewünscht, meine Schwiegereltern hätte sowas überhaupt mal interessiert.
Und was hat das alles zu tun, daß sie Jonas nicht mehr nehmen würden, wenn du ins Krankenhaus müßtest? Haben sie das gesagt?
Also, ich sehe es jetzt nicht so aussergewöhnlich und eigentlich auch nicht schlimm an. Vielleicht bin ich aber auch zu unsensibel
LG Ela _________________ Ela (Bj.74) mit Marvin (09/97, CP, geistige Behinderung, fehlende Sprache, Epilepsie, Neurodermitis) und Felix (10/01 ADS?, Neurodermitis) und Gordian Andrin 10/09 und Aurelian 8/11
Es ging jetzt nicht darum, dass sein Vater mit Jonas üben wollte, sondern, weil sie eine Begründung brauchten, das Fahrrad nicht mehr wieder zu bringen. Er hat auch nicht mit ihm geübt, wie Jonas mir erzählt hat.
Nein, es geht einfach darum, dass ich die Böse bin und die mich bestrafen wollen. Sie haben ihm das Fahrrad doch geschenkt. Ich wusste schon, dass ich den PC irgendwann wieder zurück geben muss, wenn ich vielleicht einen neuen habe.
Zu der Diagnose haben sie ja nun nichts gesagt.
Ich bin ja auch nicht böse. Immerhin besteht Anlass zu denken, es könnte aus der väterlichen Familie kommen. Nie habe ich darüber ein Wort gesagt, denn selbst, wenn es so wäre, könnten die ja nun auch nichts dafür.
Ich merke, dass sie sich so langsam zurück ziehen, nur aufgrund dessen, dass ihr Enkelkind/Sohn behindert ist.
Du hast aber Recht, es könnte vielleicht mit Gesprächen geklärt werden. Dieses lehnen sie ab.
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