richtig, die Dosis für Nadja ist recht hoch und soll auf keinen Fall eine Dosierempfehlung für andere Kinder darstellen!
Diese Dosis wurde von NMadjas Neurologen festgelegt, und sie stellt das absolute Maximum dar.
Ohne entsprechende Anleitung seitens des Arztes sollte Rivotril niemals als Notfallmedikament verabreicht werden.
Liebe Grüße
Dirk _________________ Papa von den 09/01 geb. Zwillingen Rebecca, gesund, und Nadja, ehem. eutrop. Frühgeb., blind, periventrikuläre noduläre Heterotopie, Hydrocephalus mit Shunt versorgt, Balkenagenesie, Kleinhirndisplasie, unterschiedlich schwere Epilepsie, geistig und motorisch retardiert, nach Unfall 2005 posttraumatischer ADH-Mangel und Diabetes Insipidus
das Nadja auch da wieder eine "Extrawurst" brät ist mir schon klar... (armes Mäuschen)
Ich wollte auch nur noch mal darauf hinweisen, niemals eigenständig an irgendwelchen Notfall/Normalmedikamenten rumzudrehen!
Und das das die meisten User wissen - weiß ich auch .
Aber wie schnell könnte jemand denken "He, ich hab da was von xy Tropfen gelesen, probier ich jetzt mal" - Davor will ich warnen!
LG - Angela _________________ unsere Vorstellung: hier
Angela mit Eric (*93) und Franz (*98);
beide Dravet-Syndrom
Hi Angela , da geb ich dir total recht!
Und nicht nur mit den Notfallmedis nicht selbst experimentieren , sondern bitte auch "normale" Medikation nicht selbstständig hoch-oder runterdosieren!!!
( Ok , auch das wissen die meisten User , aber sei hier trotzdem nochmal erwähnt! )
Caroline _________________ HEP ,Heilpädagogin und angehende Kommunikationspädagogin (Fachmensch für UK)
neenee, ich experementier da auch nicht rum.....obwohl die Ärzte mir irgendwie alle "grünes Licht " geben komischerweise....egal was ich frag oder so.....es heisst immer: sie kennen ihr Kind am besten.
Aber Rivotril-Tropfen bekam Kimy ja schon ab und zu, halt vorbeugend.
Aber mehr als 2 oder 3 auf einmal hab ich noch nie gegeben.....aber wär halt ne Alternative zum Tavor, wenns Chloralhydrat mal wieder nicht wirkt.
Diazepam geb ich ungern.....zum einen brauch sie immer 10 bis 15 mg damits überhaupt wirkt, und bei der Menge wird sie total atemdepressiv. _________________ Sylke (*3/70) mit Kimberly (*5/05), Dravet-Syndrom ( und Mercy - ihr Anfallsmeldehund )
Atemdepressionen kannst Du praktisch bei jedem Notfallmedi erwarten.
Ich glaub, da tun die sich alle nichts, deswegen bringe ich Nadja auch zur Beobachtung ins KH, so oft kommt das nicht vor, und hier habe ich keinen Monitor. _________________ Papa von den 09/01 geb. Zwillingen Rebecca, gesund, und Nadja, ehem. eutrop. Frühgeb., blind, periventrikuläre noduläre Heterotopie, Hydrocephalus mit Shunt versorgt, Balkenagenesie, Kleinhirndisplasie, unterschiedlich schwere Epilepsie, geistig und motorisch retardiert, nach Unfall 2005 posttraumatischer ADH-Mangel und Diabetes Insipidus
Naja, nen Herz-Atemmonitor haben wir ja....nur so erkenne ich ihre Anfälle wenn sie pennt.
Jo.....Rivotril löste auch schon mal schwere Atemdepressionen aus....aber nur als es intravenös verabreicht wurde. Die Tropfen verträgt sie gut ( bekommt sie ja nur selten halt in kleinen Mengen)
Vom Chloralhydrat kann ich bisher nix nachteiliger sagen, das verträgt sie prima. _________________ Sylke (*3/70) mit Kimberly (*5/05), Dravet-Syndrom ( und Mercy - ihr Anfallsmeldehund )
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