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Akupunktur bei Epilepsie?
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katrinchen
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BeitragVerfasst am: 27.06.2007, 20:03    Titel: Akupunktur bei Epilepsie? Antworten mit Zitat

Hallo,
grade habe ich im Fernsehen einen Beitrag gesehen, in dem ein Kind mir therapieresistenter Epilepsie erfolgreich mit Akupunktur behandelt wurde. Habt ihr davon schon mal was gehört?
Wenn das tatsächlich funktionieren würde... Very Happy

LG Katrin

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Katrin (*83), Förderschullehrerin an einer Förderschule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung
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claudia-ddf
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BeitragVerfasst am: 28.06.2007, 08:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Katrin,

ich habe den Bericht auch gesehen. Leider hat man nicht die Daten der Ärztin, die dort im Studio war und auch im Bericht gezeigt wurde, angegeben. Ich werde mich mal auf die Suche machen.
Es war sehr interessant; wenn das wirklich klappen könnte. Allerdings hätte ich ein Problem damit, einfach Christians Medis abzusetzen.

LG
Claudia

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Claudia, Horst und Christian (11/93) CP, Epi, 100 % schwerbeh., unser Sonnenschein und Assistenzhund TOMMY
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Inge
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BeitragVerfasst am: 28.06.2007, 08:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Katrin,
Annika bekommt seit 4 Jahren Akupunktur wegen ihrer Skoliose und wegen der Epilepsie. Beides ist wesentlich besser geworden!
Wichtig für die Auswahl eines/ Therapeuten/in sind für mich die Vollausbildung in Akupunktur - eine Zusatzausbildung würde mir da nicht genügen.

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Viele Grüße von Inge

* * * * *

"Ohne uns hätten sie es leichter gehabt."
Bert Brecht

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_Katha_
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BeitragVerfasst am: 28.06.2007, 10:01    Titel: Antworten mit Zitat

Habe gerade mal das Internet durchsucht. Wie es scheint ist Akupunktur bei Epilepsie nicht als wirksam nachgewiesen. Genauso wurde es aber auch nicht als unwirksam eingestuft. Laughing

Was ich zu Akupunktur nur weiß, ist, dass es ja bei vielen Krankheiten hilft, die vorher endlos anderweitig behandelt wurden und zu keinem Erfolg führten.

Einen Versuch ist es sicher wert! Aber eine Garantie/Studien gibt es nicht.

Liebe Grüße

Katha

Nachtrag: Huch, schaut mal da =/

http://www.epilepsie-netz.de/55/Epi...../Alternativbehandlung.htm
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claudia-ddf
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BeitragVerfasst am: 28.06.2007, 10:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

@Katha,

auf diesen Seiten wird sogar davor gewarnt, mit alternativen MEthoden zu arbeiten. Das verstehe ich nicht - was mich auch stört ist, dass man immer zufällig auf die Seite der Privatpraxis weitergeleitet wird.

Ich habe jedenfalls mal den WDR kontaktiert und um die Adresse der Ärztin aus dem gestrigen Bericht gebeten. Fall ich Info bekommen, werde ist es hier weitergeben.

LG
Claudia

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Jutta mit Jonas
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BeitragVerfasst am: 28.06.2007, 10:41    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
Jonas hat auch schon Schädelakkupunktur bekommen.
Und zwar von der Tochter einer Kollegin, die Ärztin ist.
Diese spezielle Akkupunktur wird wohl mit großem Erfolg gerade
bei Cerebralparesen angewandt.
Sie sagte mir aber auch, daß man bei Epi-Kindern vorsichtig sein muß,
da der Schuß wohl auch nach hinten losgehen kann.

Liebe Grüße
Jutta

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Jutta(67), Jonas.11.04,schwere therapieresistente Epilepsie(symptomatisch-multifokal), Zn SUDEP, ICP(spastisch-dyskinetisch) Skoliose, chron. resp. Insuffiziens, sauerstoffpflichtig, chron. Hyperkapnie, Fundoblikatio, Button,ein Mausebär.-)
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Mariposa
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BeitragVerfasst am: 28.06.2007, 11:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
wir hatten gestern grad auch ein langes Gespräch mit unserem Arzt über alternative Behandlungsmethoden bei Epi. Akupunktur wurde als relativ wirkungsvoll/ möglich besprochen, aber nicht in unserem Fall. Dort wo Narbenbildung im Gehirn für die Epi verantwortlich ist, also erworbene Schädigungnen, da ist Akupunktur wohl eher unwirksam.

LG
Martina

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Martina, Dorian(99) Louisa (01)/Louisa hatte 05 eine Herpes Enzephalitis wobei ihre re. Gehirnhälfte komplett zerstört wurde; li. kleinere Defekte; litt unter nichteinstellbaren fokalen Anfällen/Sturzanfällen, Halbseitenlähmung li., Aphasie, Ataxie, frontale Enthemmung, Essstörungen, Verhaltensstörungen, Hemisphärotomie 8.8.07
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katrinchen
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BeitragVerfasst am: 28.06.2007, 16:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
das sind ja ganz widersprüchliche Infos. Das Problem scheint ja vor allem zu sein, dass man erst mal die Medis absetzen muss- und damit natürlich ein Risiko eingeht...
Scheinbar gibt es wohl mal wieder keine Studien dazu, dass es hilft? Bezahlt das eigentlich die KK?
LG Katrin

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nataschawolle
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BeitragVerfasst am: 28.06.2007, 16:59    Titel: Antworten mit Zitat

hi
ich bekomme auch akkupunktur wegen der allergien, und ich muß sagen, dass es mri sehr viel hilft, auch in der schmerztherapie wird das erfolgreich eingesetzt, ich denke auf jedenfall kann es nicht schaden, jeder reagiert anders. die gegener sind immer die, die am wenigsten daran verdienen.
ich würde auch jemanden nehmen der eine vollausbildung hat.

lg natascha

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natascha mit julia 93, gina 97 mageneingangfehlbildung mit reflux (hiatushernie) morotrische defizite, maria und anna 02, zehenfehlstellung, empfindliche lungen, maria extrem mit narbenbildung nach lungenentzündung, die 4 sind das wundervollste chaos dieser welt
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_Katha_
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BeitragVerfasst am: 28.06.2007, 18:18    Titel: Antworten mit Zitat

@Claudia: Die warnen nicht davor, dass alternative Methoden schädlich sind. Ich verstehe das so, dass man alternative Heilmethoden als ZUSATZ nehmen sollte. Und die normalen Medis trotzdem geben soll, um dem Patienten eventuelle Anfälle, die durch nachweislich wirksame Medikamente z.B. hätten vermieden werden können nicht vorzuenthalten oder zu entziehen ;o)

Ich für meinen Teil denke, dass da durchaus auch der psychologische Aspekt eine Rolle fühlt. Ob das jetzt bei Epi so ist, vermag ich nicht zu sagen. Aber grundsätzlich wird man weniger krank wenn man sich wohl fühlt. ;o) Und ich denke schon, dass da Akupunktur etwas helfen kann. Vielleicht sogar die Krankheit lindern, wenn auch nicht heilen.

Ganz liebe Grüße


Katha
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