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Flascherlgeben - zur Zeit eine reine Nervensache
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TanjaPipal
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BeitragVerfasst am: 27.06.2007, 08:57    Titel: Flascherlgeben - zur Zeit eine reine Nervensache Antworten mit Zitat

Bei uns sind zur Zeit mehr als gute Nerven angesagt. Embarassed
Unser Sohn Niklas mit Anstalten, zu trinken. Er hat in den ersten 2 Monaten eine Pre-Nahrung erhalten. Dann, auf Rehab wurde mir die 1er Nahrung "eingeredet". Früher hat er eine Menge von 700-800 ml täglich geschafft. Heute sind er (wenns gut geht) 600 ml. Gut, es war auch ein anderer Sauger, aber er ist von Anfang an mit dem herkömmlichen Nuck-Sauger relativ gut zurechtgekommen (für uns ein rießen Fortschritt!)

Meine Kinderärztin meinte, ich soll zurücksteigen auf Pre. Soll ja sowieso viel nahrhafter sein.
Ich, mit voller Motivation geb Pre. Laughing Aber auch da schreit Niklas sobald ich ihm das Flascherl in den Mund gebe. Er trinkt sowieso nur alle 4 Stunden. Ich überliste ihn dann, indem ich im zuerst Tee gebe, und dann Flascherl tausche. Warum mag er Tee - aber keine Milchnahrung?
Oder ich gehe mit im spazieren, und gebe so "nebenbei" Flascherl.
Manchmal trinkt er das halbe Flascherl brav - und weint erst ab der zweiten Hälfte. Das ist der Horror.
Ich nehm normale Milchsauger - keine Schlitz, weil die Logo meinte, er soll sich schon bemühen, beim Saugen.
Und ich mach natürlich Druck, weil ich Angst hab, daß er zu wenig Flüssigkeit bekommt.
Warum nur, mag er das Flascherl nicht? kennt ihr das?

_________________
Mama Tanja (1978) und Papa Michael (1972) mit Sohn NIKLAS (02/2007)
schwere Hämophilie B, rechtsbetonte spastische Tetraparese, zentrale Facialisparese links, seit Nov. 2010 PEG/Button, cerebrale Sehstörung, Symptomatisch-fokale Epilepsie nach Gehirnblutung

Unser Blog: http://niklaskainz.blogspot.com/
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Alexander-22.09.2000
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BeitragVerfasst am: 27.06.2007, 09:24    Titel: Antworten mit Zitat

Ach Mensch , ich kann euch das sooo gut nachfühlen . Bei uns ist das auch noch nicht allzu lange her . Nach der Geburt trank mein Mäxchen ganz super und auf einmal war der Offen aus . Sobald ich ihm den Sauger in den Mund steckte fing er nach 3-4 Zügen an zu Weinen . Hunger hatte er schon er sah die Flasche und war auch sehr gierig , aber als er dann trank war das so als ob es das " Falsche" war .
Wie gesagt er war nur 8 Wochen alt . Auch als ich dann die Flsche wieder weg nahm weinte er nach wahrscheinlich wegen hunger Sad .Man machte alle möglichen untersuchungen . Michallergie , KISS-Syndrom etc. das Ende war in der Uni Leipzig sagte man mir mein Kind hätte eine Trinkschwäsche und wäre extrem Trinkfaul . Aber warum und wieso sagte man uns nicht , er war ja nicht von Geburt an so . So entließ man uns nach 1 Woche ohne Hilfe . Ich weinte mit jeder Flasche mit und hatte richtig Angst um meinen Sohn der immer dünner wurde . Sad Im alter von 10-11 Wochen stellte ich dann aus leider Verzweiflung auf Gläschen um (vom Löffel) und siehe da mit zusätzlich Fencheltee (wegen der Flüssigkeit)ging das alles Wunderbar . Er ist zwar immernoch ein Zarter aber es geht ihm gut und er ißt super ohnen Weinen und vor allem auch gerne , doch von der Uni war ich sehr entäuscht Exclamation Exclamation
Ich wünsche Euch alles Gute und das er bald wieder trinkt !!!

LG Monique

_________________
Alexander 22.09.2000:frühki.Autismus , geistig schwerbehindert schwere Neurodermitis, Martin 25.10.2001: frühki.Autismus und
entwicklungsverzögert , Maximilian 11.04.2005:verdacht frühki.Autismus und entwicklungsverzögert und wir die Eltern Monique(79) und Marcell(79)
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Sandy mit Joselyne
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BeitragVerfasst am: 27.06.2007, 10:41    Titel: Antworten mit Zitat

hallo tanja,

ich kenne das, meine kleine ist sieben wochen alt, und es geht mal gut und mal schlecht mit den milchfläschchen..

wenn sie nach der hälfte unleidig wird, mache ich ein pause, so ca. 10-15min, dann kann sie neue kraft tanken, das fläschchen steht derweil warm, und dann gehts weiter..

es ist super wichtig, dass du dich entspannst, denn deine anspannung geht auf das kind über, dann kann das nix werden (ich weiß, ist leichter gesagt als getan..)

kannst du nicht den sauger nehmen, den du mit der 1er nahrung hattest? ich hab die ersten sauger auch eingeschnitten, mir war das wurscht, ob sie eine trinkschwäche hat, damit hat sie halt besser getrunken, und das ist das wesentliche! die kleinen müssen ja zunehmen; alternativ versuch doch mal einen breisauger.. wenns bei uns gar nicht geht, nehm ich die, da muss sie sich nicht so anstrengen (sie ist ja auch so winzig, da kann noch nicht viel kraft sein) Rolling Eyes

vielleicht hilft auch bisserl animation, händcheninnenflächen drücken/streicheln, unterm kinn massieren, wangen streicheln...

viel erfolg!

_________________
Joselyne
*08.05.07
1945g und 43 cm pures Glück.. Wink

Da werden Hände sein, die dich tragen, Arme, in denen du geborgen bist und zwei Menschen, die dir ohne Worte sagen, dass du auf dieser Welt willkommen bist.

www.joselyn.de
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nilsmama
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BeitragVerfasst am: 27.06.2007, 20:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tanja!
Kann dir deine Sorgen sehr gut nachvollziehen!
Probier einfach verschiedenes aus! Vielleicht verschiedene Sauger: Latex, Silikon, großes oder kleines Loch, Kreuz vielleicht auch, die normalen Nuk-Flaschen oder Weithals.... Oder vielleicht auch eine andere Nahrung! (natürlich nicht dauernd eine andere!) Oder mische etwas Tee unters Fläschchen, hab ich bei meinem ersten Kind auch gemacht. Geholfen hat auch der Schnuller-Trick: Nuki rein, nuckeln lassen und dann blitzschnell Nuki gegen Flasche austauschen.... Oder Milchnahrung mit einer kleinen Spritze geben, geht meist auch ganz gut!
Vielleicht hat er ja auch Bauchweh, so Blähungen? Rede mal mit dem KiA darüber. Wir haben in den ersten Monaten auch immer sb simplex mit ins Fläschchen und es wurde besser! Es wäre klar, dass er nichts trinken mag, wenns im Bäuchle quackert und grummelt.
Hoffentlich wird bald wieder besser
Deine Alex

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Alex (06/77) mit Finn (13.03.04) und Nils (8.12.05: renale multizystische Dysplasie, kompens. Hypertrophie; Urethrocelen, div. Nahrungsmittelallergien,FI, Neuroderm., Flexionskontraktur, hyperreagibles Bronchialsystem und uvm.)
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BirgitW
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BeitragVerfasst am: 27.06.2007, 21:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tanja,

ich kann dich gut verstehen, aber du musst unbedingt den Druck wegnehmen, so unglaublich schwer das auch ist. Das hilft sowohl dir als auch deinem Kind. Mit Druck erreichst du schlussendlich gar nichts, und machst die Situation schlimmer (ich weiss wovon ich rede, ich hatte ein Kind mit Magensonde, weil es nicht essen wollte! Wink)

Dann muss es doch herauszufinden sein, warum dein kleiner Niklas weint, das macht er ja nicht einfach so zum Spass oder um euch zu aergern. Ich koennte mir vorstellen, dass es z.b. superanstrengend fuer ihn ist, dann sind vielleicht Pausen zwischendruch gefragt (und entsprechende Therapie fuer die Mundmotorik - Castillo Morales oder Padovan ist gut; was hat denn eure Logo fuer Zusatzausbildung?).
Oder vielleicht hat er Reflux? Es gibt auch den sogenannten silent Reflux, da erbrechen die Kinder nicht, aber wenn er das hat, dann tut das hoellisch weh. (andererseits mag er ja Tee, also vielleicht doch nicht - aber ueberpruefen sollte man es schon)

Zuerst aber wuerd ich erstmal den Druck rausnehmen (wenn er nicht mehr will, dann will er nicht mehr und punkt!). Versuch verschiedene Nahrung, verschiedene Sauger, verschiedene Flaschen. Es gibt z.b. auch den Haberman, das ist ein super Sauger, und die haben auch noch was anderes, vielleicht mag er das lieber??
http://www.medela.de/D/de/breastfee.....ding/products/babycup.php
(ist ein "Trinkbecher" fuer Babies, klick auf "Einweg Trinkbecher in Anwendung", dann siehst du wie das funktioniert!)
und hier ist der spezialsauger:
http://www.medela.de/D/de/breastfee.....lneedsfeeder.php?navid=53
Wir hatten den damals zur Vermeidung von einer Verwirrung zwecks stillen oder Flasche.

Viel Glueck und liebe Gruesse,
Birgit

_________________
Mama von Gabriel (*2002, Sauerstoffmangel waehrend der Geburt; allgemeine Entwicklungsverzoegerung; komplexe Wahrnehmungsstoerung: Magensonde zw. 15 Monaten und 2,5 Jahren; derzeit non-verbal, aber verwendet Gebaerden) und Julian (*2004, gesund) und Florian (*gerade noch 2008 ;o) und ein gesundes, ganz liebes und braves Baby)
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AnjaH
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BeitragVerfasst am: 28.06.2007, 19:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

Also ein gesundes Kind verhungert nicht vor der Flasche. Wenn er nicht mag mag er nicht.
Solange er zunimmt und nasse Windeln hat ist alles in Ordnung. Und mit der PRE hat deine KiA völlig recht.

Wenn er Tee mag ( welchen den) kannst du ihm die Flasche statt mit Wasser auch mit Tee anrühren. Das ist völlig in Ordnung.
Und er steckt vermutlich im Entwicklungsschub. Da ist es normal das die Zwerge schlechter trinken.

Gib ihm einfach PRE nach Bedarf ...dann ist alles in bester Ordnung. Kann es außerdem sein das er Zähne bekommt? dann tut das trinken vielleicht auch weh.
Mach die MIlch mal kälter.

Und probeir mal das AVENT Flaschen system aus.
Aber bitte keinen Brei dafür ist er noch viel zu klein... Wink

_________________
LG
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Alexander-22.09.2000
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BeitragVerfasst am: 28.06.2007, 19:26    Titel: Antworten mit Zitat

@AnjaH

genau das haben wir auch alles probiert , auch das Avent Flaschensystem . Haben mit Karote und allem möglichen angerührt , hat alles nix gebracht . Er wollte nicht trinken außer Tee PUR . (Fenchel)
Ohne den Brei wäre unser Mäxchen heute sicher nicht so wie er ist und es wäre zur Sonden Ernährung gekommen .
Und wieso ist Niklas zu klein , er ist doch schon fast 5 Monate !?

Liebe Grüßé Monique

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AnjaH
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BeitragVerfasst am: 28.06.2007, 19:46    Titel: Antworten mit Zitat

Beikost soll nicht vor dem 6. Lebensmonat gegeben werden. Das Verdauungssystem ist vorher noch gar nicht reif dafür.
Dazu gibt es Studien der WHO.

Schau mal hier..

Zitat:
Stillen, das ist unumstritten, ist das Beste für einen Säugling. Was aber ist das "Zweitbeste", wenn die Mutter nicht stillen möchte, oder was auch in ganz seltenen Fällen passiert, nicht stillen kann?

Würde es nach den Vorstellungen der Nahrungsmittelindustrie gehen, würde ein gestilltes Baby mit einer sog. adaptierten (Pre) Nahrung gefüttert, wenn es mit dem Stillen "nicht richtig klappt" (anstatt auf Möglichkeiten hinzuweisen, wie die Milchmenge erfolgreich gesteigert werden kann). Nichtgestillte Babys sollten von Anfang an mit einer sog. teiladaptierten Nahrung (die 1er Nahrung), nach dem vierten Monat mit einer 2er und ab dem 8. Monat mit einer 3er Nahrung ernährt werden. Nach dem 4. Monat solle, so die Aussagen der Nahrungsmittelindustrie, mit Beikost begonnen werden, weil es von der Flasche oder den Stillmahlzeiten allein nicht mehr ausreichend und vor allen Dingen ausgewogen ernährt werden würde. Man berücksichtige bei diesen Empfehlungen die wahren Interessen der Nahrungsindustrie, das Beste zu wollen, nämlich Ihr Geld!

Im März 2001 veröffentlichte die WHO (World Health Organisation = Weltgesundheitsorganisation) eine weltweit durchgeführte Studie, in der von WissenschaftlerInnen folgendes untersucht wurde:

Die Entwicklung des Säuglings: Immunsystem, Stoffwechsel, Entwicklung im Mund-, Kieferbereich, zentrales Nervensystem
Die Physiologie der Milchbildung
Die Physiologie des Saugvorganges
Die biologische Bedeutung des ausschließlichen Stillens
Die Häufigkeit von Erkrankungen sowohl bei akuten Erkrankungen (wie z. B. Infekten) als auch bei chronischen Erkrankungen (wie z.B. Diabetes)

Die Studien wurden in Europa, Australien, Asien, Amerika und Afrika durchgeführt.

Das Fazit dieser Studie lautet, 6 Monate ausschließlich stillen,

das heißt, keinerlei andere Nahrung oder Flüssigkeit außer Muttermilch
danach neben geeigneter Beikost das Fortsetzen des Stillens bis zum Ende des zweiten Lebensjahres, besser darüber hinaus.



Für Babys, die nicht gestillt werden, heißt der Grundsatz der Ernährung in punkto Milchersatznahrung, dass dem Baby ein Produkt angeboten wird, das in seiner Zusammensetzung der Muttermilch am "ähnlichsten" ist. Hier gibt es nur eine Produktklasse: Die adaptierte Pre-Nahrung. Ein Umsteigen auf ein anderes Produkt ist demnach nicht erforderlich, auch wenn das Baby "nicht mehr satt" wird. Ein Baby befindet sich im Lauf seiner ersten 15 Lebensmonate in mindestens 8 bekannten Wachstumsschüben, die oftmals über mehrere Wochen andauern. Hier gilt, genau so wie bei gestillten Babys: Häufigeres Füttern statt Nahrungswechsel.

Für nichtgestillte Babys gelten bezüglich Beikosteinführung die selben Empfehlungen wie bei gestillten Babys, also keinesfalls vor Ende des 6. Lebensmonats mit dem Zufüttern zu beginnen.

Für Kleinkinder nach dem ersten Lebensjahr haben sog. "Kinderlebensmittel" nichts auf dem Speiseplan einer ausgewogenen, gesunden Ernährung verloren. Ernährungswissenschaftler und Verbraucherzentralen haben herausgefunden, dass diese Produkte zu süß, fett, kalorienhaltig und zu teuer im Vergleich zu "normalen" Lebensmitteln (Bsp. "Fruchtzwerge" oder Alete Joghurts contra normale Fruchtjoghurts) sind. In einem dieser Produkte wurden 18 Exclamation Gramm Zucker auf 100 Gramm gefunden (das ist ungefähr so, als wenn man einer Tasse Tee 7 Würfelzucker hinzufügen würde), naturbelassene Joghurts hingegen haben einen ungefähren Anteil von 6 Gramm Zucker auf 100 Gramm. In "Kinderwurst"-Produkten wurden Fettanteile von 50 % entdeckt.


Wobei das bei euch sicher ne Sondersituation war das er mit der Flasche nicht klar kam.

Ich rede hier immer von aus Ernährungssicht ( als oauch was Schlucken ect angeht) "gesunden" Kindern. Wink

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LG
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birgitb
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BeitragVerfasst am: 28.06.2007, 20:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tanja,

auch ich kann Dich gut verstehen.
Wir haben uns damals auch echt verrückt gemacht mit dieser Esserei.
Noah war von Anfang an ein schlechter Esser/Trinker.
Letzendlich war es immer eine Eierei, und ich hab viel geheult.
Wir haben´s dann immer so gemacht:
Milch eher lau als heiß oder warm, immer noch einen kleinen Extraschuß Wasser damit es besser aus dem Fläschen lief, bzw. auf größere Sauger umgestiegen.
Viel aufstoßen lassen und dabei dann manchmal wirklich 20 Minuten geklopft, danach konnte es weitergehen.
Vielleicht braucht Niklas gar nicht alle 4 Stunden was, und weil Du es ihm immer wieder anbietest kann er gar keinen richtigen Hunger entwickeln?
Noah hatte in dem Alter auch manchmal 6-8 Stunden Pause zwischen den Mahlzeiten (in der Nacht).

LG

Birgit

_________________
Birgit und Axel mit Noah 06/04 (de-Grouchy II) und Lara 08/06.Beide zum anbeißen !!)
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TanjaPipal
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BeitragVerfasst am: 28.06.2007, 21:43    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für die Tips!
Ich hab schon Reisschleim probiert. Das hat mir unsere Kinderärztin geraten. Ich war ja sowieso neugierig, ob das mit Transport klappen wird. Und überraschenderweise klappts. Niklas Zunge "verbiegt" sich zwar noch ganz komisch, aber er schluckt den Reisschleim (ganz dünn angemach) - aber mit Löffel. Zur Logopädin werden wir trotzdem müssen. Aber ich will schon vorher etwas üben. Ist ja auch was komisches mit Löffel - wenn man das Saugen gewohnt ist.
Ich glaub, Reisschleim (ist ja ohne Gluten) ist ja nicht als Brei zu sehen, oder?
Die Avent sauger gehen garnicht, da er keinen schönen Mundschluß hat, braucht er breitere Sauger (ist hab die von Nuk).
Es kann schon sein, daß Niklas nach 4 Stunden noch immer keinen Hunger hat. Aber wenn ich ihm gebe, wie er will, dann kommt er ja nie auf eine gescheite Menge. In der Nacht schläft er oft 7-8 Stunden ohne Essen.

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