Hallo,
ich meine dass Petra (?) mal irgendwo geschrieben hatte, dass Antibiotika den Medikamentenspiegel senken können...?
Stimmt das? Gibt es evt. auch noch andere Wechselwirkungen oder Auswirkungen?
Wir beobachten nämlich grad, dass Lena, seit sie wegen des Scharlachs nun Penicillin bekommt, eine viel niedrigere Herzfrequenz im Schlaf hat als sonst..sie liegt sonst (seit das Ospolot richtig wirkt) bei 70-85, seit sie das Penicillin nimmt, liegt sie oft zwischen 50 und 60...das niedrigste waren Alarme bei 48...
Hm....kennt da jemand einen Zusammenhang? Und wie tief darf die HF denn sein? Da haben wir verschiedene Aussagen von Ärzten; die einen sagten, bis 50 wäre normal, für andere sind 55 und weniger Bradykardien...?
Alles nicht so einfach...mal wieder...
Müde Grüße
Erica _________________ Mama von Lena (11 Jahre), Frühchen, benigne occipitale Partialepilepsie/ Panayiotopoulos-Syndrom, nächtl. Bradykardien, Z.n. Schädelbasisfraktur/ SHT/subduralem Hämatom/ Hämatotympanon im April 2006, Herzrhytmusstörungen, räuml.-konstruktive Wahrnehmungsstörung, etc.
Wie heißt denn Euer Penicillin? Bei uns war es der Wirkstoff Amoxicillin, den Elias wegen seiner Mittelohrentzündung bekommen hat. Und als wieder ein Krampf aus heiterem Himmel kam.
Viele Ärzte wissen das mit der Wechselwirkung Antibiotikum/Penicillin und Antiepileptikum nicht.
Ihr werdet es wahrscheinlich erst wissen, wenn Lena kein Antibiotikum mehr nimmt.
Es gibt Präparate, die wirken sich nicht auf Antiepileptika aus: Grüncef... usw.
Wie lange muß sie denn das Antibiotikum noch nehmen?
Liebe Grüße
Petra _________________ E. (01/04): Panayiotopoulos-Rolando-Epilepsie, komplizierte Fieberkrämpfe, Dyspraxie, V.a. auditive und visuelle Wahrnehmungsstörung, Autismus, einfache Aufmerksamkeitsstörung
Also...das Penicillin heißt InfectoCillin und hat den Wirkstoff Phenoxymethylpenicillin-Kalium.
Sie nimmt es seit etwa zwei Wochen mit drei Tagen Pause, da man davon ausging, dass der Scharlach nach 10 Tagen Penicillin weg ist...war aber nicht, also bekommt sie es nochmal mindestens zwei Wochen.
Seitdem ist aber die HF im Schlaf niedrig und sie hatte ja letzte Woche die Synkope oder Sturzanfall...
Was genau sind denn die Wechselwirkungen? Gibt es irgendwo Informationen darüber? Unser Arzt wußte davon nichts...und ein wenig mulmig ist uns schon...
Liebe Grüße
Erica _________________ Mama von Lena (11 Jahre), Frühchen, benigne occipitale Partialepilepsie/ Panayiotopoulos-Syndrom, nächtl. Bradykardien, Z.n. Schädelbasisfraktur/ SHT/subduralem Hämatom/ Hämatotympanon im April 2006, Herzrhytmusstörungen, räuml.-konstruktive Wahrnehmungsstörung, etc.
hallo erica , die antibiotika haben jedesmal martins medikamentenspiegel durcheinnander gebracht , er krampfte auch mehr so dass wir dann immer in die klinik mussten ,der medispiegel war meistens zu niedrig. lg sylvia mit martin im herzen _________________ Sylvia(49), Martin*1.11.89-+18.3.2006 ist ein Sternenkind, er hatte das Lenox-Gastraut -Syndrom, Osteoporose, eine Kehlkopfdeckelinstabilität, dadurch Hochdruckbeatmungspflichtig,obstruktives Schlafapnoesyndrom,war schwer geistig behindert und Duplikation von xQ 28
Martin lebt in unserem Herzen weiter
Das sind Threads, die sich mit der Wechselwirkung von Antiepileptika und Antibiotikum befassen. Wie es bei Ospolot ist, weiß ich nicht, aber ich kann mir vorstellen, daß es auch da den Spiegel beeinflußen kann.....
Liebe Grüße
Petra _________________ E. (01/04): Panayiotopoulos-Rolando-Epilepsie, komplizierte Fieberkrämpfe, Dyspraxie, V.a. auditive und visuelle Wahrnehmungsstörung, Autismus, einfache Aufmerksamkeitsstörung
Hallo,
so...nach dreieinhalb Wochen war der Streptokokkenabstrich heute endlich negativ, d.h. wir können nun endlich das Penicillin absetzen!!
Dafür fand das Labor nun wachsende Hefepilze, aber bisher hat Lena keine Beschwerden und wir hoffen, dass sie nun mal eine Weile gesund bleibt!
Und wir sind sehr gespannt, ob nun -ohne das Penicillin- die HF wieder hoch geht...
Liebe Grüße
Erica _________________ Mama von Lena (11 Jahre), Frühchen, benigne occipitale Partialepilepsie/ Panayiotopoulos-Syndrom, nächtl. Bradykardien, Z.n. Schädelbasisfraktur/ SHT/subduralem Hämatom/ Hämatotympanon im April 2006, Herzrhytmusstörungen, räuml.-konstruktive Wahrnehmungsstörung, etc.
Hallo,
alle Jahre wieder...Lena ist krank, nimmt seit ein paar Tagen Penicillin und hat seitdem auch wieder viele Bradykardien, bis 48...und hängt stundenlang zwischen 50 und 60.
Angeblich gibt es da keinen Zusammenhang...
Bis auf eine Nacht ist sie zwischendurch mehr oder weniger erweckbar, aber selbst wenn man sie weckt und sie danach wieder einschläft, rutscht sie gleich wieder in den 50-Bereich.
Dafür dass es ihr eigentlich schon wieder ganz gut geht, sieht sie aber aus wie ein Gespenst.,..blass mit dicken Augenringen...das hängt sicher mit den Bradykardien zusammen.
Kennt das hier jemand???
Müde Grüße
Erica _________________ Mama von Lena (11 Jahre), Frühchen, benigne occipitale Partialepilepsie/ Panayiotopoulos-Syndrom, nächtl. Bradykardien, Z.n. Schädelbasisfraktur/ SHT/subduralem Hämatom/ Hämatotympanon im April 2006, Herzrhytmusstörungen, räuml.-konstruktive Wahrnehmungsstörung, etc.
kommen die Bradycardien evtl.vom Ospolot, Jonas bekommt das im Moment nämlich auch NOCH.
Ist seitdem total schläfrig und hat von 4 Uhr bis 8 Uhr den ganzeen Speicher mit stillen Bradys voll (2oo x HF zwischen 50 und 50).
Die Augenringe haben wir seit dem Ospolot auch trotz ca. 16-18 Stunden Schlaf/Tag.
Hallo Jutta,
also bei Lena war es eigentlich so, dass sie die Bradys wohl schon vor dem Ospolot hatte und das Ospolot die HF etwas hochgezogen hat...wenn es denn wirklich stimmt.
Aber die Augenringe haben einen ganz klaren Zusammenhang zu den Bradykardien.
Aber wenn Lena krank ist bzw. AB`s nimmt, dann sinkt die HF wieder...
Was sind denn stille Bradys???
Ich bin heute nacht nämlich fast an den Alarmen verzweifelt..und habe dann die Grenze auf 50 gestellt...kann ich die HF unter 55 dann trotzdem irgendwo sehen? Was für einen Monitor habt ihr denn?
Müde Grüße
Erica _________________ Mama von Lena (11 Jahre), Frühchen, benigne occipitale Partialepilepsie/ Panayiotopoulos-Syndrom, nächtl. Bradykardien, Z.n. Schädelbasisfraktur/ SHT/subduralem Hämatom/ Hämatotympanon im April 2006, Herzrhytmusstörungen, räuml.-konstruktive Wahrnehmungsstörung, etc.
Kimberly bekommt seit Montag Antibiotika.......und hat seit 2 Nächten auch eine tiefere Herzfrequenz wie normal.
Sonst liegt sie bei 90 bis 110 wenn sie schläft........jetzt auf einmal zwischen 70 und 90 _________________ Sylke (*3/70) mit Kimberly (*5/05), Dravet-Syndrom ( und Mercy - ihr Anfallsmeldehund )
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