Verfasst am: 20.04.2007, 16:33 Titel: Änderung des Schulgesetzes in NRW - Erfahrungen?
mal eine frage habe.........
unsere 10 jährige tochter besucht eine gb-schule.
gestern war elternabend, und dort wurden wir über die auswirkungen der schulgesetzänderung informiert.
ab kommenden schuljahr wird der bisherige klassenverband transparenter, das heißt - es werden immer einige schüler den klassenverband verlassen, und in andere klassen versetzt. das hat zur folge, jedes jahr neue mitschüler und auch neue lehrer.
hat jemand hier schon erfahrungen mit dieser "neuerung" gemacht ?
mir hat sich dieser angebliche vorteil für die kinder noch nicht erschlossen.
gerade diese besonderen kinder profitieren, meiner meinung nach, gerade von vertrautem, beständigem.
oder ?
ich würde mich freuen, wenn mir jemand dazu etwas sagen könnte.
danke schon mal - hiltrud
da Schule Ländersache ist, ist es schwirig, etwas dazu zu sagen, wenn wir nicht mal wissen, in welchem Bundesland Deine Tochter zur Schule geht. Vielleicht magst Du das noch schreiben?
LG Rachael _________________ Florian (*04/2002): Pitt Hopkins Syndrom; ein fröhliches Schulkind mit dem Schalk im Nacken , Felix (*6/2008).
hallo siggi,
bei uns soll es nicht nur die eingangsklassen betreffen, sondern ab dem dritten jahr, alle. unsere tochter geht nun schon im dritten jahr in diese schule. sicherlich war uns klar, dass - so wie in anderen schulformen auch, ein lehrerwechsel stattfinden wird. auch , dass der eine oder andere mitschüler evtl. durch umzug, oder ähnlichem dazukommt, oder aber wegbleibt.ein kontinuierlicher wechsel von mitschülern und lehrern halte ich allerdings nicht für förderlich. gerade bei unserer tochter ist es immer sehr wichtig, dass alles möglichst so bleibt wie es war.sie kann mit veränderungen sehr schlecht umgehen.
lg - hiltrud
Flexible Eingangsklasse bedeutet, dass die Klassen 1+2 in 3 Jahren absolviert werden können ohne dass ,wenn man die 1.Klasse 2x macht in einem Zeugnis stehen würde und als ob das Kind später eingeschult wurde .
bei weiteren Fragen melde dich.Wir stehen bei unserem 7Jährigem vor dem selben Problem.
lg
heike _________________ Heike *73,Ferdi *57,
Miriam*94 Asthma,ND
Saskia*96 gesund;
Matthias *05 SEV und allgemeine Entwicklungsverzögerung;
Tobias *99 Lesestörung; Emotionale Störung und Sprachstörung
Dominik *01
ND,Asthma,Entwicklungsverzögert,ADHS , Dystrophie
Jan *09 meine Galerie
Hallo Heike,
danke für deine Antwort, wollte nicht mehr über die Flex wissen, sondern meinte damit, was sich alles im Schulgesetz geändert haben soll. Unser Sohn besucht die Flexible Eingangsklasse.
Hallo Hiltrud,
denke, das System der Flex , davon hast du schon gehört. Unsere Tochter besucht auch die 3te Klasse. Das es unter den Schülern mal ein wechsel gibt, das ist normal, dadurch weil sie auch mehr Fächer haben, bekommen sie auch neue Lehrer. Die sie aber dann regelmäßig haben. Sage es mal so, heute habe ich in Mathe FrauX, dann habe ich sie das nächstemal auch wieder in Mathe Frau X und nicht Herrn Y.Ein ständiger Lehrerwechsel wäre auch nicht gut für Kinder, denke auch jeder Lehrer lernt den Kindern es anders.
So kann ich mir auch nicht vorstellen, das es so in unserem Schulgesetzt geändert sein soll. Mir ist es auf jedem Fall nicht bekannt.
Liebe Grüße Siggi _________________ Tochter *1997 Neurodermitis, Lactoseintolleranz,Wahrnehmungsstörung, Angstzustände
Hallo,
habe heute im Radio gehört, das bei uns in NRW, die vergabe der weiterführenden Schule, ab jetzt in der 4 ten Klasse nicht mehr die Sache der Eltern ist, wie es bisher war, sondern die Lehrer entscheiden, auf welche Schule, das Kind in Zukunft gehen soll.
Es wird nur noch nach Noten entschieden. Entscheiden wird es, der Klassenlehrer, ein Lehrer der empfohlenden Schule und einer aus der Schulaufsichtsbehörde.
Na Klasse, dann haben wir ja bald keine Entscheidungsgewalt, was Schule angeht, bei unseren Kindern. Habe doch jetzt schon ein Schulgesetz, was nicht o.k. ist _________________ Tochter *1997 Neurodermitis, Lactoseintolleranz,Wahrnehmungsstörung, Angstzustände
ja, Siggi, bei uns in der Eifel gibt es das schon seit letztem Jahr. Ob und auf welche weiterführende Schule das Kind geht, entscheiden nicht mehr die Eltern (sie werden zwar angehört, haben aber nicht mehr die Entscheidungsmöglichkeit wie früher). _________________ LG
Susanne
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Sohn (9,5 Jahre): ADHS, Fructoseintoleranz, v.a. Migräne, Kiss-Kind (noch immer in Behandlung)
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