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Welches geeignete Familienhaustier?
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Sandrad
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Beiträge: 287

BeitragVerfasst am: 03.04.2007, 19:12    Titel: Welches geeignete Familienhaustier? Antworten mit Zitat

Hallo,

wir überlegen uns, ob es für unsere Kinder (5, 3 und 1 Jahr) sinnvoll wäre (auch in Bezug auf die Entwicklungsverzögerung unseres "Großen"), mit einem Haustier aufzuwachsen (therapeutischer Nutzen).
Nur stellt sich jetzt die Frage, welches geeignete Haustier und jetzt schon, oder doch lieber noch abwarten.

Unsere Überlegungen derzeit:
Hund: braucht zuviel Aufmerksamkeit und Auslauf und die drei Kinder beanspruchen uns schon ausreichend Crying or Very sad .
Katze: Nicht mein persönlicher Favorit, "Angst" um Möbel, etc., "eigensinnig" und nicht unbedingt ein "Streicheltier"
Zwergkaninchen: ideales "Schmusetier", gute Lebenserwartung, aber robust genung für kleine Kinderhände???
Meerschweinchen: Nachtaktive Tiere, wenn ich mich nicht irre? Gute Lebenserwartung, aber robust genug für kleine Kinderhände???
Vogel: kein Streicheltier, robust???
Fische: kein Streicheltier, langweilig?
???

Wir tendieren momentan zum Kaninchen. Aber vielleicht hat ja einer von Euch noch eine Tiergattung, die wir bislang nicht berücksichtigt haben.

Ach ja, das Tier müsste ein "dickes Fell" haben und es überleben, dass es viel reisen muss.

Vielen Dank schon mal vorab.

Gruß, Sandra
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lay
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BeitragVerfasst am: 03.04.2007, 19:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ,

Wir haben schon fast alles durch, vom Hasen bis zum Hund. Very Happy
Beim Hund bzw Hunden sind wir dann stehengeblieben, das Macht sich gut , wenn du spazieren gehst , kommt meine Maus auch gleich immer an die frische Luft, und auch so liebt sie unsere beiden Chaoten. ie toben mit ihr herum , sie kuscheln mit ihr und sie halten ganz still wenn sie auf ihnen herumklettert . Laughing

Also nach allem was du schreibst würd ich doch eher den Hund favorisieren. Darf ich fragen wie ihr wohnt( Haus / Wohnung ) ? Ein hund braucht Auslauf und Zuwendung , wobei sich das eine und andere gut miteinander kombineiren lassen. Very Happy

Fische hatten wir auch schon genau wie Vögel . Wir haben es versucht und und hatten irgendwir kein Glück , der Vogel ist weggeflogen ( mein Mann hat die Tür aufgelassen ) und die Fische sind eingegangen , allerdings fand meine Maus diese ganz toll. Sie konnte stundenlang zusehen. Shocked

Von der Katze rate ich ab. Unsere Katze hat die ganzen Möbel zerkratzt und was ich noch schlimmer fand uns. Rolling Eyes

Wenn ihr euch für ein Kaninchen entscheidet, bedenkt bitte auch , das das Streu auch mal durch die Gegend fliegen kann. Ansonsten ist gegen einen Hasen nichts einzuwenden. Allerdings würd ich kein Zwergkaninchen nehmen, halt einen "richtigen Hasen " . Die sind größer und auch robuster. Laughing

Was ich noch emfehlen kann , wie wär´s mit einer Schildkröte ??? Rolling Eyes

Mann schreib ich heut wirres Zeug . Hoffe ich habe dir eine wenig weiterhelfen können. Smile

LG Anne

_________________
Mama Anne (05/80 ) mit Sonnenschein Josefin (07/01) , kann nicht laufen und sprechen , aber seit kurzem sitzen , Frühchen 30/4 mit infantile Zerebralparese ,schwere psychomotorische Retadierung , PVL , Sprachentwicklungsstörung
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Heidi S.
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BeitragVerfasst am: 03.04.2007, 20:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

wir haben nur Zwergkaninchen. Dass die nicht so robust sein sollen, wie "richtige" Hasen, kann ich nicht behaupten. Hasen und Kaninchen gehören auch nicht in die Wohnung, Zwergkaninchen kann man aber schon ganz gut drinnen halten. Statt Einstreu nehmen wir obendrauf einfach Heu, das macht keinen Dreck und riecht gut (wenn man nicht allergisch ist). Zum Schmusen sollen allerdings Meerschweinchen besser geeignet und auch toleranter sein, sagen meine Nichten. Und die haben schon jede Menge Tiere bei sich aufgenommen, ein reiner Zoo.

Ein Hund macht seeeehr viel Arbeit, mehr als ich mir vorgestellt habe. Vielleicht nimmst Du, falls Du Dich für einen entscheiden solltest, erst mal einen zur Pflege für ein paar Wochen (Urlaubsvertretung o.ä.). Dabei ist mir die Lust auf so manches Haustier schon wieder vergangen.

Viel Spaß bei der Auswahl und liebe Grüße,
Heidi.

_________________
Heidi mit
Adoptivsohn D. (11/03), FAS, Bindungsstörung, Wahrnehmungsstörungen, und
Pflegetochter J. (03/05) FAS, entwicklungsverzögert, Absencen, visuelle Wahrnehmungsstörung
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Lois
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Beiträge: 107

BeitragVerfasst am: 03.04.2007, 20:25    Titel: Antworten mit Zitat

Als ausgesprochener Fan von Katzen kann ich dir eine solche eigentlich nur empfehlen. Wir haben zwei, einen gemütlichen, dicken Kater (Horst) und eine jüngere Katze (Erna). Beide sind extrem verschmust und kommen auch von alleine zu den Kindern, um sich von ihnen "betüddeln" zu lassen.

Beide sind eigentlich eher "Hundekatzen", laufen auch zur Tür, wenn jemand nach Hause kommt usw.

Außerdem kann man sie, wenn sie durch jemanden versorgt sind, auch problemlos mal ein paar Tage alleine lassen.

Ich würde allerdings eher zu einem erwachsenen (und kastrierten) Tier raten, da weiß man, wie sie oder er ist und junge Katzen kommen wie kleine Kinder viel eher auf dumme Ideen, als ein erwachsenes Tier.
Zudem sollte sie kein spg. "Freigänger" sein, sondern Wohnungshaltung gewohnt (ein katzensicherer Balkon wäre allerdings auch toll).

Meine beiden sind jetzt wirklich auch Glücksfälle (beide aus dem Tierheim). Horst ist ein BKH/EKH (Britisch Kurzhaar, Europäisch Kurzhaar, also normale Hauskatze) Mix, Erna ist eine EKH.

Mit Katzen vom Züchter hast du, was die Charaktereigenschaften angeht, das meiste Glück, reine BKH beispielsweise sind recht bequem und anhänglich, Siam "erzählen" viel und sind sehr menschenbezogen, dagegen sind Abessinier meist stolze Zicken...

Übrigens hatten wir auch eine epileptische Katze, die immer zur Seite hin umfiel (wurde als sehr junge Katze halb totgeschlagen und kam dann zu uns, nachdem die Tierklinik, in der meine Schwester arbeitet, sie aufgepäppelt hatte), diese war also so gesehen auch eine besondere Katze, die von den Kindern heiß und innig geliebt wurde. Leider ist sie recht jung gestorben, war aber dennoch eine Bereicherung für uns alle.

Zu Kaninchen kann ich jetzt nicht so viel sagen, hatte nur als Kind eins und fand es eigentlich immer recht "langweilig", weil es eben ein Käfigtier war, was ab und zu durch's Wohnzimmer hoppelte, ansonsten aber nicht viel machte, außer halt eben da zu sein...

Ansonsten würde mir jetzt auch kein anderes Tier mehr einfallen, ein zu kleines, zartes würde ich nicht nehmen und was die "Strapazierfähigkeit" angeht muss man (aber das ist denke ich eh klar), den Kindern auch schon vermitteln, dass ein Tier kein Spielzeug ist, welches man nach Belieben "bespielen" kann.

Mein Fazit ist also absolut pro Haustier, aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich Katzen eben nur empfehlen, auch wenn sie jetzt erstmal nicht dein persönlicher Favourit sind.
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ehemalige Userin
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BeitragVerfasst am: 03.04.2007, 20:34    Titel: Antworten mit Zitat

Ich arbeite stundenweise in einem Haus, in dem erwachsene Menschen mit leichter geistiger Behinderung leben. Zwei von denen haben sich jetzt zwei Leute wieder vier Hasis angeschafft. Wenn ihr mich fragt: Grausam!

Nicht generell, ansich ist es ja ne tolle Idee. Aber nicht, wenn die Kleinen in einem 50 x 50 Stall sitzen, in dem sie den Menschen schutzlos ausgeliefert sind. Eine Katze wehrt sich und kann weglaufen oder auch durch Kratzen zeigen, was sie stört. Die miaut auch wenn sie Hunger hat. Die Hasen dort eben nicht.

Als ich die Wasserflasche aufgefüllt habe, als ich in den Dienst kam, haben die sich echt um das Wasser geprügelt, so durstig waren die. Crying or Very sad

Ich bin für eine liebe Katze. Man kann sicher vorher herausfinden, ob sie dazu neigt, fies zu werden. Die braucht auch nicht viel Zuwendung, beruhigt aber durch das Schnurren ungemein.

Wenn ihr viel unterwegs seid, dann würde ich eine Ratte Embarassed oder auch eine Schildkröte empfehlen..
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Leena
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BeitragVerfasst am: 03.04.2007, 20:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo


Wir haben auch eine super liebe Katze - die keine Möbel oder überhaupt sonst irgendwas kaputt macht.

Robin kommt mit ihr aus ohne probleme, sie lässt sich streicheln er ist stolz wie Oskar wenn er sie gefüttert hat.
Wenn es ihr zu viel wird verkriecht sie sich mal, aber eigentlich ist sie wirklich ein tolles Familientier.

LG
Leena

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R. 11/2004 v.A. Asperger-Autimus Störung der Graphomotorik, Feinmotorik, Störung der allg. Motorischen Entwicklung
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raquel und tamara
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BeitragVerfasst am: 03.04.2007, 21:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo wir hatten einen 200 l Aquarium. Meine Tochter fand es sehr beruhigend sie legte ihr Ohr auf die Scheibe und hörte den Sauerstoffstein blubbern oder sie sas davor und guckte sich die Fische an.

Wenn ihr euch Fische anlegen wollt empfehle ich euch ein großes Aquarium, hat weniger Arbeit als ein kleines ( der wird schneller dreckig) rede aus Erfahrung.

LG raquel und tamara

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13 JAHRE HYPOPLASTISCHES LINKSHERZ MIT AORTENSTENOSE UND LOCH IN DER SCHEIDEWAND EPILEPTISCHE ANFÄLLE AUTISTISCHE ZÜGE GEISTIGE BEHINDERUNG UND EINE KLEINE FRECHE PRINZESSIN
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Irene
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BeitragVerfasst am: 03.04.2007, 21:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

also, ich zähl mal auf: wir haben

einen Hund: ist ein Rehpinscher, möchte nicht bei Regen oder Schnee nach draußen, wenn ich mal 2 Tage nicht Gassi gehen möchte, reicht ihr auch der Garten. Habe ich Zeit, läuft sie auch lange Strecken gerne mit. Durch ihre Größe kann man sie - fast - überall mit hin nehmen. Schmust gerne, schläft nachts unter der Bettdecke zwischen den Beinen Rolling Eyes Sie ist 7 Jahre alt, 6 Jahre haben wir sie schon.

zwei Katzen: der Kater ist auf meine Tochter fixiert, die Kätzin hat meinen Sohn adoptiert, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Beide sind 12 Jahre alt, solange haben wir sie auch schon. Die Kätzin liegt fast jede Nacht bei meinem Sohn auf dem Kopfkissen, egal wo er schläft. Sie schnurrt ihn in den Schlaf und übernimmt dies auch nachts, wenn er aufwacht (das ist zwar heute nicht mehr der Fall, war aber früher so - sie hat mich dann sogar angefaucht, wenn ich ihm zu nahe kam!)
Beide sind sehr verschmust, hören auf ihren Namen und kommen, wenn man sie ruft.

zwei Zwergkaninchen: eines davon ist sehr wenig zum schmusen geeignet - es hat andere Flausen im Kopf. Sie ist relativ anstrengend. Die andere ist sehr verschmust. Beide brauchen aber sehr viel Auslauf - täglich - auch in der Wohnung. Das ist nicht immer einfach, denn sie machen dann leider auch auf den Teppich und fressen auch gerne mal Kabel an. Sonst sind sie sehr lieb. Beide sind 1 Jahr alt; eines haben wir auch so lange, das andere erst seit Dezember.

zwei Meerschweinchen: sind superlieb, lassen sich bekuscheln - dabei kann es aber passieren, dass sie uns mal anbieseln. Brauchen zwar auch Auslauf, fressen aber kaum Kabel oder anderes an. Außerdem sind sie mit weniger Platz für den Auslauf und auch weniger Zeit dafür zufrieden. Eines ist 3 Jahre alt - das haben wir auch so lange. Das andere ist ungefähr 4 Jahre alt und wir haben ihn vor 1 Jahr aus dem Tierheim geholt. Meerlis sind übrigens nicht nachtaktiv!

einen Hamster: der ist nachtaktiv. Allerdings kann man ihn schon tagsüber auch mal wecken. Zum schmusen nicht so doll geeignet. Er geht zwar gerne auf die Hand, wird aber dann ziemlich schnell hibbelig und möchte gerne wieder "nach Hause". Außerdem müssen wir auf ihn ziemlich aufpassen, denn er passt gut ins Beuteschema der Haustiger und des Hundes!

ein Aquarium mit 240 l. Wasser und etlichen Fischen: ist sehr beruhigend, allerdings natürlich kaum was zum anfassen. Ist nicht wirklich was für meine Kinder, außer es kommen mal wieder ein paar Guppybabys durch!

Ich hoffe, ich konnte Dir ein wenig weiterhelfen?!

Viele Grüße
Irene

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Sonja (11/91), Stefan (07/94): spastische Hemiparese rechts
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CordulaK
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BeitragVerfasst am: 03.04.2007, 22:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
wenn ich so das Alter Eurer Kinder sehe, finde ich Kaninchen und Meerschweinchen eher weniger geeignet. Sie sind für kleine Kinder nicht unbedingt robust genug - es ist schon vorgekommen, dass ein kleines Kind so ein Tier aus Versehen totgedrückt hat. Sie wehren sich auch nicht ausreichend. Und sie sind keine Käfigtiere per se, sie sind sehr bewegungsfreudig und brauchen sehr viel Platz. Wir haben drei große Kaninchen, die leben draußen in einem großen Gehege. Übrigens sollte man Kaninchen und Meerschweinchen nie alleine halten, sie brauchen mindestens einen Artgenossen.
Ich würde für eine Katze plädieren, wobei Du natürlich Recht hast - es gibt Katzen, die an Möbeln und Menschen kratzen. Wink Daher würde ich kein Jungtier empfehlen, eher ein erwachsenes Tier mit gefestigtem Charakter, ab vielleicht fünf Jahre alt. Katzen können ja bis 20 Jahre alt werden, von daher wäre auch eine Zehnjährige noch möglich. Bei privaten Pflegestellen kennen die Leute die Tiere genau und können sagen, welche zu Euch passt. Katzen können sehr schmusig sein (wir haben zwei, beide sind verschmust), aber notfalls können sie sich auch wehren, wenn die Kinder zu grob sind. Unsere Katzen sind schon deutlich schmusiger als die Kaninchen.
Eigensinnig? Klar... aber erstens ist das individuell verschieden, und zweitens finde ich das "pädagogisch wertvoll"... die Kinder lernen eben, dass das Tier kein Spielzeug ist. Wink
Natürlich, wenn Dir Katzen nicht liegen.... hm... dann doch fast eher einen erwachsenen, gut erzogenen Hund als Kleintiere.... die fände ich in Eurer Situation eher ungeeignet.
LG
Cordula

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benni
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BeitragVerfasst am: 03.04.2007, 23:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

wir hatten früher schon einen Zwerghasen , ein Meerschwein , Wellensittiche und Fische in einem kleinen Aquarium .
Derzeit haben wir seit fast 5,5 Jahren nur 2 Katzen und für uns sind sie die idealen Haustiere und pflegeleicht . Unsere kratzen weder an Möbeln noch an uns , kamen als Babys aus dem Tierheim zu uns , sind sehr verschmust , robust und haben Benjamin von Anfang an akzeptiert . Wenn er ihnen mal etwas zu nahe kommt und sie am Fell grob packt , suchen sie sich ein ruhiges Plätzchen ohne ihn deshalb anzugreifen oder zu kratzen . Man braucht mit ihnen nicht wie mit einem Hund täglich mehrfach Gassi gehen , sie lieben ihren Freilauf in unserer ruhigen Wohngegend und wenn wir länger weg fahren , bleiben sie lieber in ihrer gewohnten Umgebung und werden von einer vertrauten Person versorgt , denn Auto fahren mögen sie überhaupt nicht . Unser Umzug vor einem reichlichen Jahr war mit ihnen kein Problem und sie haben sich schnell neu eingewöhnt .
Sie genießen es wenn wir zu Hause sind , aber auch stundenlang allein sein ist bei Katzen kein Problem , sie schlafen ja sehr viel .
In der Haltung sind sie wie ich kürzlich in einer Zeitung las um einiges günstiger als Hunde , z.B. beim Tierarzt . Auch Steuer oder Versicherung wie bei Hunden fallen nicht an .
Man muß Katzen aber schon mögen , sie können auch sehr eigensinnig sein , wir würden uns jederzeit wieder für sie entscheiden .

L.G.

Anja

_________________
Anja mit Benjamin 03/97- schwere Mehrfachbehinderung wahrscheinlich durch 6- fach-Impfung, Muskelhypotonie,Wahrnehmungsstörungen/aut. Züge, Epilepsie, Skoliose, Button- Martin 02/92 und Laurin 05/09
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