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Weiß nicht, wie ich mich entscheiden soll (Kiga zu früh?)
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Angela&paul
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Wohnort: nordsee/niebüll

BeitragVerfasst am: 20.03.2007, 12:44    Titel: Weiß nicht, wie ich mich entscheiden soll (Kiga zu früh?) Antworten mit Zitat

hallo

wir sind grade mit paul aus dem hpz gekommen , wo wir heute einen termin hatten. die sagten uns wir sollten nicht bis nächstes jahr warten sondern paul für dieses jahr ins hpz anmelden. sie boten uns an das paul von august bis oktober(da wird er 3) als gastkind aufgenommen wird.

eigendlich möchte ich paul noch nicht so lange zeit weggeben (in der gastzeitphase soll ich ihn mittags abhohlen ab seinem geburstag würde er dann bis 3 uhr bleiben) das ist mir noch zu früh dafür. auf der anderen seite möchte ich auch nichts falsch machen und ihn fördern wo es nur geht.

die ärzte sind zweigeteilt unser hausarzt sagt auf jeden fall kiga der SPZ arzt sagt hat bis nächstes jahr zeit.

würde mich über eure persöl. meinunge freuen.

lieben gruß angela

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Moritz´98 , Lena´01 sprachent.verz., Paul´04 Teraspastik,Epilepsie,starke stato-motorische Entwicklungsstörung(stand eines 9 monati. Babys)
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maximama
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BeitragVerfasst am: 20.03.2007, 13:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Angela,
ich würde es versuchen! Wir standen im Winter 05/06 vor der selben Entscheidung: Mich fragte die KiGa-Leiterin, ob ich mir vorstellen könnte Max schon früher in den KiGa zu tun. Ich war auch total verunsichert und wußte nicht, was ich tun sollte, da es sich hierbei auch um einen Regel-KiGa handelt und Max noch nicht sauber war (ist er ja immernoch nicht) und auch noch absolut garnichts sprach.
Ich kann dir nur den Rat geben - hör auf deinen Bauch Exclamation Ich habe auch alle Ärzte und alle Therapeuten gefragt und alle sagten es wäre noch viel zu früh für Max und er bräuchte einen I-KiGa. Nur meine Mutter hat uns dazu geraten, da Max den KiGa schon kannte, da seine große Schwester ja auch dort war.
Für Max war es die beste Entscheidung ihn schon so früh in den KiGa zu geben. Er fühlte sich vom ersten Moment pudelwohl dort und es hat ihm auch in der Entwicklung weiter gebracht.

Übrigens alle, die dagegen waren sagen heute, dass das die beste Entscheidung war und dass sie das ja von vornerein wußten Smile

Schau einfach, wie es ihm gefällt als Gastkind und dann kannst du ja immernoch eine endgültige Entscheidung treffen.

Liebe Grüße

Barbara

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Max, *1-2003, Polymicrogyrie links mit daraus resultierender Hemiparese rechts und fokale Epilepsie, rezeptive und expressive Sprachentwicklungsstörung
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nicosmum
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BeitragVerfasst am: 20.03.2007, 13:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Angela,
ich kann dir nur aus eigener Erfahrung berichten: Für mich und mein Kind war es die richtige Entscheidung, als "unter 3jähriger" in den KiGa zugehen.
Es hat uns alle bereichert, Nico tat es gut und uns zuhause auch. Klar die Eingewöhnung ist je nach Kind schon eine harte Zeit, aber nach 3 Wochen war es geschafft und Nico saß freudestrahlend im Taxi.
Wenn ich noch an die ersten Tage denke, wird mir immer noch übel.....ich saß weinend zuhause Sad , hatte ein schlechtes Gewissen (ich schiebe mein Kind ab), (er ist ja noch so klein und braucht mich) usw. Erst nach ca. 3 Wochen, wo ich merkte, ihm gefällt es im KiGa und er macht in der Entwicklung kleine Fortschritte konnte ich loslassen. Klar saß ich dann noch mit dem Handy in der Hand auf dem Klo Rolling Eyes , mach ich auch teilweise heute noch Embarassed .
Kann dir nur raten, mach ein Schnuppertermin aus, lerne das Team kennen!
LG Simone
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Kerstinfalke
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BeitragVerfasst am: 20.03.2007, 13:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Angela,

probiere es doch aus und wenn Du das Gefühl hast, dass es für Paul doch nicht das richtige ist, dann nehme ihn wieder raus.

Grüße
Kerstin

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Luca 03 Frühchen 24 SSW, blind, entwicklungsverzögert und Zwillingsschwester Emilia ein Sternenkind; emotionaler Mittelpunkt der Familie von Lissi 14, Maschi 23, Karo 23 und Mama *67 & Papa *62
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Angela&paul
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BeitragVerfasst am: 20.03.2007, 13:21    Titel: Antworten mit Zitat

hallo

@simone so wie du schreibst das sind meine gedanken er ist noch zu klein ,schieb ihn ab usw. wir waren heute da weil ich ihn für nächstes jahr angemeldet hatte. der leiter sagte nur es wäre besser wenn er schon früher kommt.

das angebot im hpz ist super 1x wo. schwimmen,1x wo. reiten,2x wo. kg und dann halt noch ergo und logo je nach verordnung. und alle super nett dort.
frage is halt und jetzt schon oder jahr warten.

lieben gruß angela

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BeitragVerfasst am: 20.03.2007, 13:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Angela,
ich würde es auch probieren. Wenn es tatsächlich zu lang ist, und/ oder Deinem Kleinen nicht gut tut - niemand kann Euch zwingen !
Nehm ihn wieder raus und/oder hole ihn früher ab, bring ihn später hin.
( Falls Du die Möglichkeit dazu hast )

Für mich war der Kiga-Tag für Daniel damals auch viiiiiel zu lang......
ich habe ihn dann egoistischerweise öfter mal zu Hause behalten ( bei leichtem Schnupfen, Anfällen, etc...) oder ihn später hingebracht, früher abgeholt.
Hat auch nie Probleme gegeben.
LG Heike
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Mignon
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BeitragVerfasst am: 20.03.2007, 13:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Angela,
Silas ist mit 2,5 in den den Kiga gegangen. ich denke zwar das man das nicht vergleichen kann, denn damals galt er ja noch als gesund, aber ich habe nur gute Erfahrungen gemacht. Abgesehen von den netten Leuten im Dorf die meinten ich würde ihn abschieben um meine Ruhe zu haben. Mein Kind war zu dem Zeitpunkt das ruhigste was man sich vorstellen konnte Rolling Eyes
Naja zu den Leuten kann man nur sagen, dass Du machen kannst was Du möchtest, denn sie werden eh schwätzen. Ich würde auch sagen, schau es Dir als Gastkind an und entscheide dann.

Lieben Gruss
Mignon

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Mignon *68 mit Silas *2001 einem total süssen Asperger Autisten

Handicap is not a choice...Attitude is!!

Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden kann man Schönes bauen.
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BeitragVerfasst am: 20.03.2007, 14:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ANgela,

Joost geht ja jetzt für 3 Tage pro Woche in den Kindergarten- erfühlt sich super wohl und es geht ihm gut dabei, uns entlastet es hier zu HAuse enorm.

Ich würde es auf jeden Fall versuchen....

Viel Erfolg
ANke

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Anke mit Joost (*16.03.04), massiver HC, massive Hirnfehlbidung mit Nichtanlagen, ICP, blind und seinen großen Schwestern Anna (*95), Clara (*02) und Lucas (*08) und natürlich Papa Dirk
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Zwuckel
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BeitragVerfasst am: 20.03.2007, 14:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Angela,

trau Paul ruhig was zu und probier es aus. Du hast ja immer noch die Chance, ihn dann nochmal ein Jahr zuhause zu behalten, falls es nicht klappen sollte. Ihm tut die gute Versorgung und der Kontakt mit anderen Kindern vielleicht gut und Du kannst die Entlastung bestimmt auch brauchen. Wenn's gut geht, habt ihr beide gewonnen. Wär doch schade, das nicht zu probieren.

Viel Glück,
Steffi

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Steffi mit Jannick (*2005) myklonisch-astatische Anfälle (Z.n. West-Syndrom), Asperger Autismus und Maxi (*2007) gesund
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AnjaH
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BeitragVerfasst am: 20.03.2007, 15:20    Titel: Antworten mit Zitat

@ Angela: Felix war 2,5 Jahre alt als er in den Sonderschulkindergarten für Körper und MEhrfachbehinderte kam und zwar von 8-14 Uhr.

Es war die beste Entscheidung die wir treffen konnten. Alleine die riiießigen Fortschritte die er seit Septermber gemacht hat, udn die einzig und alleine auf den KIGA besuch zurückzuführen sind rehctfertigen die Entscheidung.

Ich würde jederzeit wieder so enscheiden. Hier zu Hause konnte ich ihm nicht mehr gerecht werden was die Förderung angeht. Dort bekommt er alle Threapien vor Ort...sie verfügen über eine tolle Turnhalle so das Felix jeden Tag trampolien turnen kann,ect.

Er hat gelehrnt selbständig zu essen. Muß sich mit anderen Kindern auseinandersetzen ect..

Und er grinst jeden Morgen wenn der Fahrer kommt...
Very Happy


Ach ja ein normalentwickeltes Kind hätte ich in dem Alter auch in den KIGA getan. Wink

_________________
LG
Anja+ Felix
8 Jahre frühkindlicher Autismus mit v.a Intelligenzminderung ,bronchial Astma, Infekt Krämpfe,hypoton aber ein Sonnenschein
und Julia 2,5 Jahre hypoton, globale Entwicklungsverzögerung

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