Die Situation ist mir nur zu bekannt.
Ich hatte zwei Töchter 3 und 1 1/2 Jahre, als ich die Drillinge bekam, alle 3 mehr oder weniger stark behindert. Keine Hilfe in Sicht, keine Oma, kein Opa, keine Tante, nichts. Keine Haushaltshilfe, gab es damals nicht. Ich habe es irgendwie hingekriegt, mein Mann hat sich in die Arbeit und anschließend in die Arme seiner Freundin gestürzt. Als die Kleinen 2 waren, habe ich wieder angefangen zu arbeiten, zuerst ehrenamtlich in der Familienhilfe und der Sozialpädagogik im Krankenhaus, später wieder in meinem Beruf als Pharmazeut, jetzt als Heilpraktiker und Dozent.
Ich kann keine Ratschläge geben, wie es gehen kann, irgendwie habe ich es hinbekommen.
Nicht den Mut verlieren, es geht immer irgendwie
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