Christiane,
was z.B. die Geistig-Behinderten-Schulen betrifft, trifft das zu.
Es gibt nur 2 öffentliche Schulen in der Stadt - das ist das Augustinum im Norden und die Klenze-Schule (Mathilde-Eller-Schule) im Süden.
Der Rest sind Privatschulen, die ja nicht jeden nehmen müssen, sondern nur so wie die entsprechenden Kinder in ihr Konzept passen, siehe Waldorfschule Daglfing und Montessori-Schule hier im südlicheren Münchenteil.
Ich kann mein Kind aber nicht in den Norden tun, wenn mir die Schule da besser zusagen würde, sondern MUSS das Kind dann in den Süden einschulen.
Als ich auf Kindergarten / Schulsuche war, hatte ich auch den Eindruck, im Umland ist mehr los, also in den Landkreisen.
Lieben Gruß - Isolde _________________ „Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten“ - Katharina von Siena "Einen Anfang zu machen ist das Geheimnis von weiterkommen" - chin. Weisheit
Hallo, Isolde,
das ist im Moment meine grosse Sorge, ich weiss nicht, ob ich für Michael einen geeigneten Schulplatz bekomme.
Sonst MUSS er irgendwie in der Regelschule zurechtkommen.
Und er redet kaum außer halb der Familie.
Gruss, Christiane _________________ Christiane mit Michael (9), außerhalb der Familie übermäßig schüchtern, angepaßt, zurückhaltend, soziale Unsicherheit bei chronisch-rezidivierenden Paukenergüssen, ADHS. Hat sich in den letzten Monaten sehr gut entwickelt und viele Entwicklungsrückstände aufgeholt. Besucht Klasse 3 einer Kooperationsklasse der Grundschule.
Liebe Isolde,
anbei eine Adresse: Phoenix-GmbH Konduktive Förderung der Stiftung Pfennigparade Oberföhringer Str. 150, 81925 München; www.phoenix-kf.de
Wir sind eine körperbehinderte Einrichtung, mit 100 Kindern in 3 SVE-Gruppen und 6 Schulklassen. Wir arbeiten nach dem Petö-Methode und fördern die Kinder konduktiv. Unsere Kinder sind in dem Regel körperbehindert, aber es sind welche geistigbehinderte Kinder auch dabei.
Ein Besuch lohnt sich. Wir laden euch herzlich zu einem Vorstellungsgespräch ein.
Mit freundlichen Grüßen
Mariann
aber für uns hat sich das Schulproblem gelöst - Jonathan ist im Blindeninstitut in der Roman-/Winthirstraße in der Schule am vormittag und am mittag im Internat.
Ich habe mich damals 2005 absolut umgeschaut und habe nichts adäquates für ihn gefunden - er hätte in die Klenzeschule gemusst, wenn wir nicht im Blindeninstitut untergekommen wären,
und das ist bis heute immer noch die allerbeste Lösung für ihn gewesen,
denn dort hat er für seine Bedürfnisse supertolle Fortschritte gemacht.
Jonathans Hauptproblematik war eben nicht die Körperbehinderung, sondern die geistige Behinderung und die Wahrnehmungsprobleme, die aufgrund der geistigen Behinderung kommen können oder auch von Gesichtsfeldeinschränkungen-/Ausfällen. Zudem hat er ein frühkindl. Glaukom das getropft werden muss um den Innendruck unten zu halten - somit konnte er im Blindeninstitut aufgenommen werden.
Lieben Gruß - Isolde _________________ „Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten“ - Katharina von Siena "Einen Anfang zu machen ist das Geheimnis von weiterkommen" - chin. Weisheit
Hallo Katja,
seid Ihr schon weitergekommen?
Ich kann Euch das ICP( Integrationszentrum für Cerebralparesen) empfehlen. Nico hat dort drei Tage hospitiert und ich war sehr angetan von dieser Schule. Es ist eine Tagesschule, die nichts mit einer Schule im herkömmlichen Sinne zu tun hat.
Falls du mehr wissen willst, sag Bescheid.
L.G. Majda. _________________ Nico ( 22.3.01) HSMN ( neuro-muskuläre Erkrankung), Hüftsubluxation und Displasie, Achillessehnenverkürzung,Klumpfußentwicklung ( re Fuß operiert) ,Orthesenträger, seit Dez 07 Rollifahrer
Luca ( 01.07.98) gesund
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