Hi,
ich kann mich auch nur allen anderen anschießen. Zum Wohle der Kinder würde ich ein Gespräch mit der Mutter (wenn möglich) aber auf jeden Fall mit der Lehrerin führen.
Gruß Stefan _________________ Nicolette & Stefan und Kindern
Johanna (`98) partieller Dyslalie auditiven Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörung, visuo-motorischen Sequenzierungsschwäche,
Isabelle (`99) 24. SSW mehrfach Schwerbehindert, entwicklungsverzögert, ICP und
Jérôme (`03) gesund
Galerie ---> http://www.REHAkids.de/phpBB2/album.....personal.php?user_id=6293
Dann mach ich das jetzt. Ich geh zur Lehrerin und sag ihr einfach, dass ich mir ein bisserl Gedanken/Sorgen um das Kind mache. Bestimmt kommen wir dan ins Gespräch, die Lehrerin ist sehr nett und sehr menschlich. Den Bekannten nehme ich mit, hab gerade mit ihm telefoniert.
Die Mutter hat lange Zeit eine Familienhelferin vom Jugendamt gehabt, aber ich hatte den Verdacht, dass sie sehr gegen diese Hilfe gearbeitet hat und die Dame zum Teil auch angelogen hat. So nen bisserl was kriegt man ja mit, wenn man sich jeden Mittag an der Schule sieht.
Ich will bestimmt keinen in die Pfanne hauen, von daher hatte ich erst etwas Bedenken. Aber wie Ihr auch sagt: Es geht um die Kinder, und die sind zu klein um sich selber zu melden.
Hallo Rita,
genau, deshalb ist es gut, wenn es solche Menschen wie Dich gibt ! Kümmer Dich - das hat mit "in-die-Pfanne-hauen" überhaupt nichts zu tun !!!
Wünsche Euch viel Erfolg
LG Heike
So, ich bin heute mittag beim Direktor gewesen. Der ist auch nen echt feiner Mensch. Und ich hab ihm nur einen Satz sagen müssen: "Ich mache mir Sorgen um XY", da sagte er mir, dass er gerade im Moment einen Brief an die Mutter getippt hätte und diese für nächste Woche zur Schule bestellt hätte. Eben aus genau diesem Grunde.
Dann haben wir uns sehr nett unterhalten, warum ich mir Sorgen machen würde und dass er die Sache genauso sieht wie ich. Ich hatte gar nicht das Gefühl, jemanden anzuschwärzen oder so. Wir haben uns gemeinsam überlegt, wie man helfen kann. Und genau das war es ja, was ich auch bezwecken wollte.
Jedenfalls sagte der Direktor mir, dass es schön wäre, dass wir nicht wegsehen. Und dass er sich nun auch in seiner Handlung (sprich Brief schreiben) bestätigt sieht, weil er mit seiner Meinung nicht alleine da steht. Der Kleine wäre durch die ganzen Fehlstunden sehr schwach in der Schule, er steht wohl kurz vor einem Wechsel an die GB-Schule, und wenn die Mutter nicht in die Pötte käme, dann würde da kein Weg dran vorbeiführen.
Ich glaub, ich hab das Richtige getan. Was sich jetzt daraus ergibt, wird man sehen. Auf jeden Fall wird dem Kind geholfen.
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