ich will nur mal schnell berichten was mit Daniels Magen war.
Wir waren also zur Magenspiegelung.
Es wurde festgestellt, dass Daniel eine sehr entzündete Speiseröhre hat mít einem Pilz drauf. Der wurde drei Tage durch die Vene behandelt und eine Woche bekam er einen Saft sondiert. Der Pilz stellt sich aber als harmlos heraus.
Für die Speiseröhre bekommt er Pantozol 20 mg.
Es geht ihm jetzt schon sehr viel besser.
Ganz liebe Grüße
von Margret _________________ "Wir sind alle Engel mit einem Flügel. Wenn wir fliegen wollen, müssen wir uns umarmen"
Daniel geb. 06.02.99, schwerstmehrfachbehindert, Tetraspastik, Hirnathropie, sieht hell und dunkel, Epilespsie, seit drei Jahren PEG und vor vier Jahren Sehnenverlängerung. Oft Lungenentzündung und Bronchitis.
Hallo Margret,
Ich wollte nur kurz nachfragen wie ihr Daniel die Pantozol-Tabletten (nehme mal an, dass es Tabl. sind ) gebt? Kann Daniel noch etwas essen oder werden die Medis Sondiert?
Mich interessiert es deswegen, weil wir bei einem Kind vom Hausarzt gesagt bekamen, dass wir Pantozol-Tabletten mörsern + sieben sollen (da es ständig die Sonde verstopfte ).
Mittlerweile (nach 2 Jahren mörsern!) wissen wir vom Facharzt, dass das mörsern gar nix bringt. Die Tabl. sind "magensaftresistent" und die Wirkung war durch's mörsern im Eimer Aber wir haben dem Hausarzt geglaubt
jedenfalls sind wir mittlerweile auf Antramups umgestiegen, die lösen sich im Wasser auf.
Nicht dass es euch genauso ergeht
Daniel bekommt die Tabletten auch sondiert und vorher gemörsert. In dem Beipackzettel steht ja, das man die Tablette vor den Mahlzeiten mit Flüssigkeit einnehmen soll. Aber mit Flüssigkeit kann er sie nicht einnehmen. Beim Essen (Brei oder pürierte Kost) ginge das schon. Die Magensonde hat er nur wegen der Flüssigkeit. Es steht aber auch drin, die Tabletten sollten unzerbrochen und unzerkaut sein. Ich dachte, das wäre nur, wenn man sie schluckt.
Es geht Daniel jetzt schon viel besser. Vielleicht hilft es so ja doch etwas.
Die Kinderärztin meinte ich solle es ihm so geben, wie es am praktischsten wäre.
Na ja.......
Da werde ich im Krankenhaus mal nachfragen müssen. Wenn die Wirkung beim mörsern wirklich so stark beeinträchtigt würde, wäre das nicht so toll. Daniel hat sich schon lange genug damit rumgequält bis man es festgestellt hat.
Antramups und Nexium verträgt Daniel nicht.
Durch das Pantozol ist Daniel jetzt völlig verstopft. Sonst haben 1 bis 1/2 Tütchen Laxofalk geholfen, jetzt müssen es oft drei Tütchen sein. _________________ "Wir sind alle Engel mit einem Flügel. Wenn wir fliegen wollen, müssen wir uns umarmen"
Daniel geb. 06.02.99, schwerstmehrfachbehindert, Tetraspastik, Hirnathropie, sieht hell und dunkel, Epilespsie, seit drei Jahren PEG und vor vier Jahren Sehnenverlängerung. Oft Lungenentzündung und Bronchitis.
genau, frag einfach mal nach - aber es hört sich ja nicht schlecht an, wenn es Daniel besser geht. Schade dass Daniel Nexium und Antra nicht verträgt - denn das Mörsern von Pantozol ist schon ziemlich aufwendig...
Die Stuhlgangprobleme hatten wir schon vor Pantozol - Andi bekam zuvor schon immer Lactulose oder einen Wassereinlauf.
Ich drück Euch weiter die Daumen, dass es Daniel gut geht!
ich habe mit meinem Kinderarzt (Die Kinderärztin ist die Schwiegertochter, die die Praxis jetzt übernommen hat). Er meinte, es wäre auf jeden Fall besser wenn ich Pantozol beim Essen mit dem Brei gebe anstatt vorher zu mörsern. Im Krankenhaus würden sie es trotzdem mörsern.
Ich gebe es ihm jetzt erst einmal eine zeitlang so mit dem Brei, dann sehen wir mal.
Liebe Grüße
von Margret _________________ "Wir sind alle Engel mit einem Flügel. Wenn wir fliegen wollen, müssen wir uns umarmen"
Daniel geb. 06.02.99, schwerstmehrfachbehindert, Tetraspastik, Hirnathropie, sieht hell und dunkel, Epilespsie, seit drei Jahren PEG und vor vier Jahren Sehnenverlängerung. Oft Lungenentzündung und Bronchitis.
Verfasst am: 25.05.2007, 10:34 Titel: Pantozol im Brei
Hallo Margret,
das ist auch eine prima Idee. Und natürlich die einfachste Möglichkeit - dass wir da nicht schon früher drangedacht haben
Und ich hoffe dass Daniel die Tabletten gut runterbekommt. Sie sind zwar doch relativ groß, aber die Außenhülle glaub ich rutscht recht gut - zumindest damals beim Mörsern ist mir das Ding immer entwischt
nur ganz kurz: Daniel bekommt die Tablette mit dem Brei ganz gut runter. Vielleicht sind es ja andere, aber ich finde, sie sind nicht sehr groß.
Liebe Grüße
Margret _________________ "Wir sind alle Engel mit einem Flügel. Wenn wir fliegen wollen, müssen wir uns umarmen"
Daniel geb. 06.02.99, schwerstmehrfachbehindert, Tetraspastik, Hirnathropie, sieht hell und dunkel, Epilespsie, seit drei Jahren PEG und vor vier Jahren Sehnenverlängerung. Oft Lungenentzündung und Bronchitis.
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