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Behindertes Kind und gesunde Geschwisterkinder?
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Falu
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Beiträge: 18
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 15:19    Titel: Behindertes Kind und gesunde Geschwisterkinder? Antworten mit Zitat

Hallo an euch alle.

Ich muß hier mal eine Frage loswerden,
bekommt ihr das eigentlich immer gut hin das eure gesunden Kindern nicht so sehr unter eurem Kranken Kind leiden muß oder zurückstecken muß.
Ok ich gebe zu ich bin alleinerziehend und auch noch berufstätig, aber irgentwie habe ich das Gefühl ich werde keinem richtig gerecht.
Zum einen kümmere ich mich um den einen fühlt sich der andere vernachlässigt und umgedreht.
Mein Kleiner 4 Jahre ist zu klein alleine auf den Spielplatz zu laufen und geh ich hin langweilt sich der große da ich ihn nicht mehr irgentwo draufheben kann.
Er ist mir zu schwer um ihn mal kurz auf die Rutsche zu heben oder mit ihm zu schaukeln aber auch nicht so schwer behindert das er in seinem Rolli glücklich wäre, wenn er sieht das da lauter Kinder spielen. Schwimmbad genauso das Problem ich kann nicht mit 2 Kids die nicht schwimmen können alleine ins Wasser gehen. Auch wenn ich ihm Schwimmflügel gleich anziehe muß ich ständig alle im Blick behalten und den Großen kann ich nicht einfach so schnell loslassen. Alles zusammen egal was ich unternehme ist schwierig. Wenn ich es trotzdem tue ist einer immer sauer. Auch wenn ich ab und zu Hilfe kriegen kann macht das das normale Leben nicht leichter alle 4 Wochen mal nen Spielplatz oder nen Schwimmbad aufzusuchen ist ja auch irgentwie finde ich nicht die Lösung.

Gehts euch genauso oder seh ich das alles viel zu eng?
Was macht ihr dagegen?
Ich möchte doch das der Kleine sich gut entwickelt und nicht in einer Isolation großwerden.

_________________
Liebe Gruesse
Tatjana mit Falu (Bj.98) der mit 7 Jahren durch eine Hirnquetschung ein halbes Jahr im appalischen Syndrom lag und danach nochmal bei null anfangen musste.
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Ela74
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Wohnort: Wermelskirchen

BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 15:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tatjana,

das kommt mir alles sehr bekannt vor. Es ist wirklich schwierig Aktivitäten zu finden, mit denen beide zufrieden sind. Ich habe dahingehend das Glück sehr ländlich zu wohnen und ganz liebe Nachbarn mit Kindern im gleichen Alter zu haben. Felix (den kleinen) hab ich also schon mit 2 Jahren allein raus gehen lassen. Schwimmen geht er im Sommer mit den Nachbarn. Traurig ist er manchmal, daß ich und Marvin nicht mitkommen, aber das machen wir dann, wenn wir mal jemanden dabei haben. Einen Spielplatz haben wir eh nicht in der Nähe. da könnte ich mit Marvin aber auch nicht mehr viel anfangen. Schaukeln kann er nicht, auf die Rutsche heben, dafür ist er zu lang und zu schwer. Also geh ich höchstens mal mit Felix auf den Spielplatz wenn ich ihn aus dem Kiga hole und wir noch ein bißchen Zeit haben, oder wenn wir bei Oma und Opa zu besuch sind, setzen wir uns zwischendurch auf den Spielplatz ab. Aber schwieriger als normal ist es auf jeden Fall und ich bin froh wenn ich auf meine Nachbarin zurückgreifen kann, die den kleinen dann schonmal mitnimmt. (jetzt im Moment sind sie grad wandern, wo ich mit Buggy nicht her käme)

LG Ela

_________________
Ela (Bj.74) mit Marvin (09/97, CP, geistige Behinderung, fehlende Sprache, Epilepsie, Neurodermitis) und Felix (10/01 ADS?, Neurodermitis) und Gordian Andrin 10/09 und Aurelian 8/11
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silke925
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Beiträge: 8327

BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 15:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tatjana,
das ist einfach schwierig, wenn die Kinder so unterschiedliche
Bedürfnisse haben! Das liegt sicher nicht an Dir!!

Wir fragen uns auch immer wieder, was wir Michaels kleinen
Geschwistern so vorenthalten, weil wir auf manches mit Michael
keinen Nerv haben, weil er dann mies drauf ist und wir auch...

Ich fand es richtig erleichternd, als Sebastian (fast 4) angefangen hat,
sich mit Freunden zu treffen. Ich hätte es nicht gedacht, dass ich
einen Nachmittag so genieße, an dem nur Michael (7) und Ulrike (fast 2)
zu Hause sind. Es ist zwar komplizierter, wenn die Freunde herkommen,
aber das geht inzwischen auch gut. Schwimmen waren wir auch schon
ewig nicht mehr, wegen der unterschiedlichen Bedürfnisse und das ist
sehr schade. Wenn man am Rhein wohnt, sollten die Kinder dringend
schwimmen lernen...

Findet Dein Kleiner denn Freunde? Vielleicht kann eine Freundesmutter,
die Deine Situation kennt und versteht, den Kleinen mitnehmen??? Es
gibt so Menschen und manchmal lernt man auch welche kennen...

Wie ist das mit Kindergarten?

Es ist wohl nie leicht, allen Kindern gerecht zu werden, auf jeden Fall
ist es eine Aufgabe. Alleinerziehend noch verschärft!

Wünsch Dir, dass Ihr einen Weg findet, auch wenn man den wohl immer
neu suchen muß, weil die Bande sich ja weiter entwickelt... Wink

Liebe Grüße
Silke
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ritap
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BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 15:39    Titel: Antworten mit Zitat

Mir geht es heute noch oft so wie Dir.

Ich hab irgendwann angefangen, manchmal Sachen bewusst nur mit der Großen (gesunde Tochter) zu machen und den Kleinen irgendwo zu "parken". Diese Zeiten genießt meine Tochter ganz besonders. Wir gehen z.B. ins Kino, ins Theater oder in ein Abenteuerschwimmbad. Auch waren wir schon verlängerte Wochenenden in Paris und London. So was ist sicher nur ein zeitlich begrenzter und kleiner Ausgleich für den oft stressigen Alltag, aber man kann davon zehren, wenns mal wieder besonders hektisch wird.

Ich kann Dich nur mit einem trösten: Die Kinder, die oft hinter ihren behinderten Geschwistern zurückstecken müssen, werden sehr schnell selbständig und haben oft eine hohe soziale Kompetenz. Und das ist doch auch was wert, oder?

Ich wünsch Euch, dass Ihr einen Weg findet.
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Susannwe
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BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 15:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
ich habe schon seit 14 Jahren pädagogische Betreuung für Sina 2 - 3 mal die Woche oder Wochenende und manchmal habe ich auch einen Babysitter.
Ich fand es immer schon wichtig, mit dem gesunden Kind auch einige Sachen alleine zu machen. Früher bei Tobi und jetzt bei Lukas.
Dafür haben Sina und ich auch genügend Zeit für uns alleine (die Nächte ja sowieso Twisted Evil ), weil Lukas sich oft verabredet oder Kinder zu uns kommen.
Ich weiß, dass viele gesunde Kinder aus unserem Bekanntenkreis nicht soviele Unternehmungen und gemeinsame Spiele machen wie wir.
Das einzige, was wir noch nicht gemacht haben ist in den Urlaubfahren, weil ich noch nie gerne in Urlaub gefahren bin. Sina ist in jeden Ferien unterwegs und wir machen jeden Tag irgendwas Tolles oder fahren ne Woche zu meiner Freundin aufs Land, wo auch Lukis bester Freund ist, aber länger halte ich diese Ruhe da nicht aus....

Ich glaube, für uns habe ich das alles gut geplant und denke auch, wenn, dann komme nur ich immer zu kurz Cool
Liebe Grüße
Susann

_________________
Susann 46;T. 24; Sina 22: tuberöse Sklerose, autoaggressiv, autistische Züge, schwermehrfachbehindert; L. 12: Frühchen 31 W 1T, Herzklappenfehler(erledigt)
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tina40
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Beiträge: 3859
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BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 18:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
bestimmt ist deine Situation besonders schwer-allein mit den Kindern..Eine Frage:Hast du für Falu eine Pflegestufe? Vielleicht bietet die Lebenshilfe auch bei euch die möglichkeit jemanden stundenweise vom FuD (Familienunterstützender Dienst) zu bekommenn -ihr könntet dies dann über stundenweise Verhinderungspflege abrechnen und zum anderen kannst du auch diese Zeit für da zweite Kind nutzen (wenigstens zum Teil-vielleicht findet sich ein Verein und du hast dann in diesen ´Zeiten auch Zeit für dich)
Ich denke, dieses wäre eine Möglichkeit. Besucht der Kleine denn auch schon den Kindergarten? Da hat er bestimmt auch Freunde-vielleicht bietet sich darüber eine Gelegenheit, dem Kleinen eine Nische zu schaffen..
Ich wünsche dir eine schnelle zufriedenstellende Lösung deines Problems Tina

_________________
H(02 96)spastische ,armbetonte Hemiparese rechts;Strabismus konvergenz rechts;Epilepsie,mentale Retardierung und Legasthenie;und S(01 99)gesund
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christinefä
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Wohnort: Bern

BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 18:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
wichtig ist doch nur schon, dass du erkennst, dass der Kleine wohl manchmal zu kurz kommt. Dann kannst du ja auch etwas dagegen unternehmen.
Meine Kinder sind fast nie auf einen Spielplatz gekommen, auch dann noch nicht, als wir noch kein behindertes Kind hatten. Ich mag Spielplätze einfach nicht!

Aber wir geben uns sehr Mühe, auch immer wieder etwas nur mit den gesunden und auch nur mit einem Kind alleine etwas zu machen.
Als sich Philipps Behinderung herausstellte, habe ich haufenweise Fachliteratur gelesen, unter anderem auch über Geschwisterkinder, manchmal auch Schattenkinder genannt. Und eines zeigte sich dort deutlich:

Je natürlicher die Eltern mit der Behinderung umgehen, desto einfacher ist es auch für die gesunden Kinder. Es kommt gar nicht so auf die Unternehmungen an, als vielmehr auf die Grundeinstellung.
Für die gesunden Kinder ist es wichtig, dass sie sich auf die Zeit ohne Geschwister freuen können. Am Besten ist also, wenn regelmässige Tage "ohne Behinderung" fix eingeplant werden.

Und manchmal sind Ausflüge halt schon sehr anstrengend, bei uns ist Bahnfahren auch nur für die Kinder lustig, für mich einfach nur stressig. Und trotzdem machen wir das ab und zu auch mit Philipp. Ich muss dann gaaaaanz viel Beschäftigungsmaterial mitnehmen, damit er auch mal 10 Sekunden an Ort bleibt.


Ich bin immer wieder froh, wenn die Geschwister mir zeigen, dass sie nicht unter der Situation mit Philipp leiden.
Gerade erst sagte die 8jährige: Es ist eigentlich gar nicht schlimm, ein behindertes Geschwister zu haben. Manchmal ist er ganz süss!

LG Christine

_________________
Christine 64, F 65, C 92, A 95, O 96(Asperger Autist), J 98 & Philipp 01 (frühkindlicher Autismus, Sprachbeginn mit 4 1/2, noch immer 1-2 Wort Sätze, Microdeletion 22q13.33 Phelan Mc Dermid Syndrom)
unsere Vorstellung http://www.REHAkids.de/phpBB2/viewt.....3943&highlight=#73943
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Bettina&Janni
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BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 20:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ihr alle...

meine Großen leiden auch unter ihrem Bruder, weil er immer dazwischen redet, weil er nicht warten kann, oft weint, weil er vieles nicht machen muß, weil er es einfach noch nicht kann (einkaufen, mit dem Hund auf die Wiese, Zimmer aufräumen...), weil er sie zuweilen haut, ihnen sein Spiel aufzwingt....alles, was kleinere Geschwister eben so nervig macht, und das dann noch ein wenig doller...

"warum..." ist dann oft die Frage... warum kann er nicht lernen, verstehen, antworten, verstehen....warum ist es ungerecht...

Ich weiß es nicht, aber ich gestehe ihnen immer zu, sagen zu können, dass es sie belastet. Denn das tut es. Ich kann vieles nicht ändern, es ist, wie es ist. Ich versuche aber genauso, wie die anderen auch schreiben, meinen Kindern Räume zu geben. Vor allem auch Räume für die Wut auf mich oder den Bruder, das muß erlaubt sein.

Und, wie ritap schreibt: sie werden selbstständig, allein, wiel ich es nicht schaffe, sie zB überall hin zu begleiten-- und das finde ich gut, wichtig und wertvoll!

LG, Bettina

_________________
Liebe Grüße, Bettina
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angelika m.
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BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 22:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

es ist wahnsinnig schwierig, daß immer alles unter einen Hut zu bringen. Bei meinen Drillingen, hatte ich es noch etwas einfacher, da zwei von drei Kindern immer ähnliche Bedürfnisse hatten, und das der Spielkamerad halt auch im Haus wohnt. Ich denke, jedes Kind muß immer mal zurückstecken. Ich habe immer ein besonders schlechtes Gewissen gegenüber Sabrina und Darius gehabt, weil ich mit Victoria oft bei Ärzten, Therapeuten u.s.w. unterwegs war und die beiden anderen öfters mal bei den Großeltern"geparkt" habe. Confused Seit Victoria ins Internat geht, versuche ich mir noch mehr Zeit für Darius und Sabrina zu nehmen, aber bei allen Unternehmungen, die ich ihnen in der Woche so vorschlage, kriege ich öfters mal zu hören: "Das machen wir am Wochenende, wenn Victoria zu Hause ist". Bei Unternehmungen wie Fahrradtouren, bekomme ich gesagt, daß geht nicht, da kann Victoria nicht mitkommen. Ist das nicht
verrückt? Mich drückt dann das ganz schlechte Gewissen, weil ich diejenige war, die die Drillinge auseinander gerissen hat. Wie man es macht ist es irgendwie richtig, aber auch wieder verkehrt.
Unsere Unternehmungen beschränken sich jetzt hauptsächlich auf das Wochenende und die Kinder suchen sich etwas aus, was allen Spaß macht.

LG
Angelika

_________________
Sabrina (gesund), Darius (gesund) und Victoria (Hydrocephalus shuntversorgt, ICP, Tetraparese, Verd.auf Lennox-Gastaut-Syndrom) Drillinge 6/99

Was wir alleine nicht schaffen, daß schaffen wir zusammen!
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Sabine
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BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 22:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

da Jan-Paul schwer mehrfach behindert ist, hatten wir vor Tim-Henriks Geburt eigentlich so gut wie keine Kontakte zu anderen Eltern. Unsere Unternehmungen fanden entweder ohne Kind statt (das dann bei einem Babysitter war) oder wir gingen einfach so spazieren ohne "kindgemäßes" Ziel.
Seit Timmi da ist, hat sich das alles schon sehr geändert. Wir sagen dann "das könnte Timmi" gefallen und gehen alle zusammen hin - Zoo, Märchenwald, Wildpark, usw.
Jan-Paul kommt auf diese Weise mehr unters Volk als vorher. Smile Mit Timmi besuche ich auch an zwei Vormittagen einen Schwimmkurs und eine Mutter-Kind-Gruppe. Mit Jan-Paul gehen wir zum Reiten - das gefällt Timmi auch, obwohl er doch etwas Angst vor Pferden hat. Rolling Eyes
Wenn Timmi in den Kindergarten geht, werden wir wohl mal am Nachmittag schwimmen gehen und für Jan-Paul dann den FuD kommen lassen.
Bislang habe ich nicht das Gefühl, das eins der Kinder zu kurz kommt, was aber auch sicher daran liegt, dass JP vom Verhalten her recht pflegeleicht ist und gemeinsame Unternehmungen zwar umständlich, aber machbar sind.

LG
Sabine

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Jan-Paul (10/01), schwer mehrfachbehindert ohne Diagnose, Tim-Henrik (03/05), Lea-Kristin (01/11)
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