Verfasst am: 17.02.2007, 15:28 Titel: Nasen-Magensonde bei heftigem Atemwegsinfekt - geht sowas?
Hallo
ich möchte euch um eure Meinung bitten.
Tami trinkt relativ wenig, ca. 500 ml an guten Tagen. Bei Infekten geht das noch gut nach unten und es sind dann 300 - 400 ml. Sie verschluckt sich dabei häufig und muss dabei / danach mehr oder minder stark husten.
Sie hat zahlreiche obstruktive Bronchitiden - sie dauern oft mehrer Wochen und sind dann auch nur mit Antibiotika in den Griff zu bekommen. Die geringe Trinkmenge ist da auch eher kontraproduktiv.
Manchmal läuft es aber auch ganz dumm. Dann rächt sich die geringe Flüssigkeitszufuhr, sie baut innerhalb von wenigen Stunden sehr ab und es hilft nur noch auftanken per Infusion.
Während dieser Zeit krieg ich in der Arztpraxis und da bin ich im zweifel 2-3 mal die Woche und dann auch im KH von jedem Arzt zu hören: trinken, trinken, trinken ... *können vor lachen*
Bei der letzten PH-Metrie kam mir dann der Gedanken - warum eigentlich nicht eine Magensonde?
Und zwar dann wenn sich abzeichnet, dass sie zuwenig trinkt und der Schleim relativ fest hängt.
Unser KiA war von der Idee wenig begeistert - er würde lieber eine Infusion legen -w as aber 1. KH bedeutet und 2. dass dann erst nach wochenlangen husten und rumgedoktere passiert.
seine Argumente waren:
sie ist ja keine schwerbehindertes kind (in wiederholung)
bei anderen kinder die nicht trinken macht man das ja auch nicht (mehrfache wiederholung)
gibt ja auch Kinder die bei Magen-Darm-Sachen nicht trinken
wer soll das risiko tragen?
ich würd eher ne infusion legen als ne sonde, Risiko einer Infusion ist geringer
wenn die sonde verrutscht und dann in die Speiseröhre gespritzt wird -
dann kriegt sie noch ne Lungenentzündung ....
und dann vielleicht auch noch Spezialnahrung!?
wenn sie vielleicht an der sonde zieht
da ist für mich aber keine einziges richtiges Argument dabei. Wenn ich die Risiken kenne, dann gehe ich sie ein, wenn ich meine Zustimmung gebe.
Das Risiko einer Lungentzündung ist auch nicht höher - wenn sie dann im KH gelandet ist, hatte sie auch eine Lungenentzündung, mal abgesehen, dass man den Sitz der Sonde im Magen schon voher durch anziehen prüft.
Und ja sie ist kein schwerbehindertes Kind und das ist auch gut so - aber das ist doch kein Argument oder?
Das Argument einer Freundin, dass sie mit einer Sonde evtl. das Trinken ganz einstellt bzw. sich nicht mehr entwöhnen lässt, kann ich gänzlich nachvollziehen.
würde mich über eure Meinung freuen
Danke
lg nessaja _________________ Junior: 11/01 gesund
Tami 10/04: langstreckige Ösophagusatresie IIIb; GÖR - Z.n. Re-Fundoplikatio 2010; rezid. obstruktive Bronchitiden u. Pneumonien; Restriktion der Lunge d. chron. Aspriration, Z.n. Verschluss Larynxspalte Typ1 2011; SEV unsere Vorstellung
Hallo Nessaja,
ich verstehe ehrlich gesagt die Argumentation deines Arztes auch nicht sooo wirklich
Bevor ich ständig stationär zur Infussion ins KH müsste, würde ich auch eine Magensonde bevorzugen.
Maya hatte relativ oft eine, auch - und gerade bei Infekten. Sie hatte oft hässlichen Schnupfen, doch durch mehrmaliges Inhalieren am Tag und Absaugen mit dem NUK-Nasensauger lief alles reibungslos.
Das du eine Lungenentzündung "provozieren" würdest, ist doch sehr weit hergeholt. Wie du schon geschrieben hast, wird ja erst die Lage dre Sonde durch Aspiration geprüft.
Lieben Gruss
Myri _________________ Maya
(30. Dezember 2003 - 12. April 2006)
Deine Hand - meine Hand,
Du berührst mich - ich berühre Dich,
auch wenn wir getrennt sind, sind wir für immer eins
also bevor ich ins KH muß wegen Infusion, würde ich persönlich auch die Magensonde vorziehen.
Klar ist es sehr unangenehm, die Sonde gelegt zu bekommen, aber Infusionen zu legen bei Kindern ist für die auch nicht so toll.
Und ich denke, das Infektionsrisiko in einer Klinik ist wirklich größer als das beim Sondenlegen (und das kann man lernen).
Vielleicht hätte es ja auch einen Lerneffekt: Bevor ich mir noch mal sowas legen lasse, trinke ich lieber
Gerade da sie ja geistig fit ist.
Aber es gibt bestimmt noch andere Meinungen.
Anne _________________ DUM SPIRO SPERO
(solange ich atme, habe ich Hoffnung) CICERO
Benedict 06/99, Osteopathia striata, Z. n. Analatresie,neurogene Blasenentleerungsstörung, tracheotomiert, re. blind., Syndakt. beider Hände, Fibulaapplasie beidseits,Makrocephalie, Gaumenspalt u. e. mehr
Tochter A. 01/96, in der Grundschulzeit Absencen
So genau kenn ich mich nicht aus, da ich ja selbst keine Kinder habe.
Aber für mich hört sich das Ganze mal wieder nach Kostenersparnis an. Warum soll denn deine Tochter ständig krank sein müssen? Warum sollte sie ins KH müssen? Und somit viele Stunden ihres Lebens nicht aktiv und selbsbestimmt gestalten können. Die Argumente des Arztes sind doch gar keine!
Ich kenn ein Kind, das von den Ärzten nicht mit einer Sonder versorgt wurde, obwohl es unterenährt war. Erst nach Druck durch die Schule (Beschulung ohne nicht zu gewährleisten) haben die sie endlich gelegt. Dabei ging es aber um ne PEG.
Ich denke, du solltest kämpfen. Für das Wohl deiner Tochter und für deine Nerven. Ich hoffe, du kannst den Medizinern glaubhaft vermitteln, dass du dir sehr genau über die Konequenzen bewusst bist und dies nur deinem Kind zu liebe tun möchtest. Viel Erfolg! _________________ Katrin (*83), Förderschullehrerin an einer Förderschule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung
unsere hatte auch bis zum 18. Lebensmonat eine Nasensonde und ca. ein weiteres Jahr immer mal wieder bei Infekten. Wir haben die Sonde selber legen können. Mit ca. 2 Jahren (meine Tochter ist schwer mehrfachbehindert) war dann aber Schluss mit Sonde legen. Sie toleriert sie einfach nicht mehr. Ein etwas älteres Kind wert sich einfach wie der Teufel und wird die Sonde sofort herausreißen.
Daher hat dein Arzt u. U. Recht, wenn er denkt, dass dein Kind doch eine Infusion braucht und eine Sonde keine Alternative ist.
Deine Maus - hat wahrscheinlich in der Speiseröhre schon jetzt viele Narben..., da passiert es noch leichter, daß man mal kleine Läsionen/ Verletzungen setzt...
- findet Trinken schon jetzt nicht all zu spannend...
- wie gerne sie ißt, hast Du nicht erwähnt...
Aber nach mehrmaligem nasalem Magensonden legen, was mit Schnupfen nicht immer leicht ist, kann es sein, daß ihr die Lust ganz vergeht.
Natürlich hast Du recht, daß man vor dem Sondieren immer die Lage der Sonde durch aspirieren und Lakmus-Kontrolle überprüft, aber wenn du dann tatsächlich mal verrutscht bist, hast Du die Keime der oberen Atemwege schon in die Bronchen/ Lunge geschoben - das passiert bei großen, wehrigen Kindern selbst geübten Kinderkrankenschwestern.
Außerdem glaube ich, daß Ihr zu zweit sein müßtet - einer muß Tami fixieren und der andere muß die Magensonde legen, prüfen und direkt sondieren, denn das ist wirklich sau unangenehm und sie wird sie vermutlich nicht lange "liegen" lassen
Für mich kommt noch dazu daß Tami gerade im Bereich der Speiseröhre ja schon viel unangenehmes erlebt hat - OP..., ph-Metrieen...
Unsere Jessy hat phasenweise richtig schlecht getrunken - ich spreche von 20-50 ml Flüssigkeit/Tee am Tag, keine Nahrung und das über 10-14 Tage.
Jessy hätte von mir (Kinderkrankenschwester auf Intensiv) niemals eine Magensonde bekommen!!! Genau deshalb bin ich nicht zum Kinderarzt! Habe mich nicht in die Klinik einweisen lassen! Denn bei einem so schwer behinderten Kind, wie unserer Jessy wäre für alle die MS, das naheliegendste gewesen.
Es gibt aber noch zwei Alternativen zu Deinem Dilemma.
1. hast Du schon mal versucht, Tami Elektrolyt-Lösung (GES 60 oder Oral-Pädon sind gängige Fertigpräparate) rectal zum Beispiel mit einem Klistier-Ballon zuzuführen - hat bei Jessy immer super geholfen. 3-5 x/d je nach Alter 50-250 ml. Für Euch würde ich mit 100ml anfangen Wenn ein bißle was wieder raus kommt, spielt das keine rolle!
Damit behandelt mein alter Oberarzt (inzwischen niedergelassener Kinderarzt) alle seine Patienten, vorallem auch bei Fieber. Elektrolyt-Lösung wird einfach auf 37°C angewärmt, das senkt das Fieber und ist nicht allzu unangenehm
2. viele Kliniken oder auch Kinderärzte füllen Kinder auch mal ambulant mit einer Infusion auf. In 2,5 Stunden sind da dann rund 300ml Flüssigkeit oder auch mehr drin. Deiner Maus geht´s deutlich besser und ihr müßt weder stationär, noch lange kämpfen.
Sprich doch Deinen KiA mal drauf an, wenn er gegen die MS ist, vielleicht kann er Dir so ein wenig entgegenkommen?
Generell bin ich aber davon überzeugt, daß Infusionen auf jeden Fall das kleinere Übel als eine MS sind!!!
Ich bin sicher, Du machst Dir viele Gedanken und trägst erst einmal alle Argumente zusammen.
Laß Dir doch mal von einer erfahrenen Kinderkrankenschwester eine weiche Freka-Sonde (müßtest Du dann aber wohl selber zahlen, sind recht teuer. Könnten bei Tami mehrere Wochen liegen bleiben) legen und versuch dann einen Tag damit zu essen, zu trinken, Nase zu putzen, zu sprechen... Das reizt nämlich permanent. Richtig doof bei Halsweh
Vielleicht bekommst Du hier ja auch noch andere Tips, wie Du Sonde und Infusion umgehen kannst - ich wünsche es Euch!
Grüßle
Ursula
Sorry! Ist sehr lang geworden _________________ Ursula(71 - Kinderkrankenschw.), Gerhard(73), 3 Pflegekinder Tim(2001) und Kevin(2003) leibliche Brüder und mit hohem Bedarf an Aufmerksamkeit, Jessy(11/2002)- ICP, Tetraspastik, muskuläre Dystonie, kaum Kopf-/Rumpf-Kontrolle, sehbeh., PEG-versorgt, bds. luxierte Hüften, starke Skoliose -> Liegekind und unser Goldschatz!!!
Wir haben Steve im Sommer 05 eine MS legen lassen weil er noch weniger gegessen hat wie deine sowie innerhalb kurzer Zeit 1 kg abgenommen hat. Wie schon gesagt ist eine MS nicht schön und viele Kinder verlernen dadurch das trinken. Und mit Sonde legen ist nicht schön und da deine im Mundraum wahrscheinlich sehr empfindlich ist wird sie eine MS nicht tolerieren. Würde auch lieber Infusion sagen als eine MS
Julia
da hab ja einiges zum nachdenken bekommen - danke.
Es ist im Moment auch netterweise keine akutes Thema - aber wie du richtig erkannts hast Ursula - ich sammel vorerst Argumente.
Ich möcht die Sonde erstmal nicht selber legen - das darf ruhig der Arzt machen.
Was das Tolerieren der Sonde angeht seh ich eigentlich wenig Probleme, da ihr die PH-Metrie-Sonde eigentlich relativ egal war. Sie wurde zwei Tage hintereinander gelegt und Tami hat gegessen und getrunken wie immer - eigentlich sogar besser als die Tage zuvor. Ich weiß aber nicht inwieweit die sich vom "Tragekomfort" unterscheiden.
Was das rektale zuführen betrifft - kann ich mir nicht vorstellen, das Tami da mitmacht. Sie hasst Zäpfchen & Co. und das ganze mehrmals am Tag, dürfte sie für deutlich mehr Quälerei empfinden als eine Infusion oder MS.
Die Tagsstationäre Infusion ist wohl noch eine Möglichkeit - das müsst ich mal klären.
Beim KiA ist es prinzipiell auch möglich eine Kurzinfusion zu legen - aber dafür sollt sie dann einne Stunde auf der Bank liegen *hust* naja wenn sie grad schläft mag das ja gehen, aber ob sie nach nem Zugang legen zum´schlafen zu bewegen ist *zweifel hab*, anderseits halten die 250 ml ja auch nicht lange vor.
Ob ein Zugang oder MS legen für Tami schlimmer ist, kann ich so genau nicht sagen, wenn ich mir die Reaktionen von beiden ins Gedächtnis ruf, denke ich liegt es auf einen ähnlichen Level. Danach ist sie bei einer Infusion im wahrsten Sinne des worte angebunden.
Das schwierige ist wohl der richtige Zeitpunkt - denn es geht Tami immer erstaunlich gut, die Bronchien simulieren Besserung etc. bis es ihr eben nicht mehr gut geht und dann stellt sich die Frage MS oder Infusion auch gar nicht mehr.
@ursula: noch zu den Eingangsfrage:
Tami isst gut und gerne und relativ problemlos was bei Infekte natürlich nur eingeschränkt gilt aber im Großen und Ganzen akzeptabel ist.
im Mom tendiere ich zu einer frühzeitigen tagesstationären Infusion, bin von einer Sonde aber noch nicht ganz weg
lg nessaja _________________ Junior: 11/01 gesund
Tami 10/04: langstreckige Ösophagusatresie IIIb; GÖR - Z.n. Re-Fundoplikatio 2010; rezid. obstruktive Bronchitiden u. Pneumonien; Restriktion der Lunge d. chron. Aspriration, Z.n. Verschluss Larynxspalte Typ1 2011; SEV unsere Vorstellung
zum Thema Sonden hab ich ein geteiltes Verhaeltnis.
Magensonde: V.a. der Button ist im Prinzip extrem praktisch. Wann immer noetig, kann man Fluessikeit oder was auch immer zufuehren (sogar wenn das Kind schlaeft, dann merkt es das nichtmal).
Aber: so eine magensonde = OP zum legen, dann kanns spaeter zu Entzuendungen um das Stoma kommen, bzw. fast alle Eltern haben Probleme mit "wildem Fleisch" und haben dies mehr oder weniger im Griff. Da gibst natuerlich Elterntricks (wie z.b. jeden Tag zweimal mit 1:10 verduenntem Teebaumoel ums Stoma reinigen etc.)
Nasen-Magen Sonde: weniger permanent, laesst "sich schnell mal legen" (so einfach ists natuerlich nicht, aber so schwierig auch wieder nicht)
Aber: die Speiseroehre mag das nun nicht so gerne auf Dauer, und mein Sohn ist komplett ausgeflippt damit (er hatte ja die Essverweigerung aufgrund einer Traumatisierung im Kopfbereich, da gibts nicht viel schlimmeres als so eine Sonde).
Wenn du Sonde ernsthaft ueberlegst, dann willst du sie doch wohl nur verwenden, wenn deine KLeine krank waer und die Fluessigkeit zufuehren musst (?). Ansonsten wuerdest du naemlich, wie deine Freundin schon bemerkte, tatsaechlich Gefahr laufen sie vom trinken zu entwoehnen.
Wenn moeglich, dann probier alle Moeglichkeiten, die es so gibt, z.b. Staerkung des Immunsystems mittels Homeopathie (hast du das schon probiert? - wichtig ist, wie mit allen Aerzten oder Therapeuten, einen guten Homeopathen zu finden). Ein anderes Thema ist der Chiropraktiker.
Ich wuensch dir jedenfalls viel Glueck!!
Liebe Gruesse,
Birgit _________________ Mama von Gabriel (*2002, Sauerstoffmangel waehrend der Geburt; allgemeine Entwicklungsverzoegerung; komplexe Wahrnehmungsstoerung: Magensonde zw. 15 Monaten und 2,5 Jahren; derzeit non-verbal, aber verwendet Gebaerden) und Julian (*2004, gesund) und Florian (*gerade noch 2008 ;o) und ein gesundes, ganz liebes und braves Baby)
Wenn du Sonde ernsthaft ueberlegst, dann willst du sie doch wohl nur verwenden, wenn deine KLeine krank waer und die Fluessigkeit zufuehren musst (?). Ansonsten wuerdest du naemlich, wie deine Freundin schon bemerkte, tatsaechlich Gefahr laufen sie vom trinken zu entwoehnen.
Wenn moeglich, dann probier alle Moeglichkeiten, die es so gibt, z.b. Staerkung des Immunsystems mittels Homeopathie (hast du das schon probiert? - wichtig ist, wie mit allen Aerzten oder Therapeuten, einen guten Homeopathen zu finden). Ein anderes Thema ist der Chiropraktiker.
Birgit
Hallo Birgit
ja klar - nur wenn sie krank ist und schlecht trinkt, kommt sowas überhaupt in Frage. Es ist zwar nicht weltbewegend viel was sie "normal" trinkt, aber sie kommt eigentlich hin. *denk*
Ein PEG wurde mir schonmal von unserern Chirurgen "angeboten". Allerdings war das ein Schnellschuss von ihm - er ist nunmal Chirurg .
Das hab ich sofort abgeblockt.
Mit Homöopathie & Co. kann ich nicht allzuviel anfangen. Ich hatte zwar trotzdem mal einen Versuch gestartet - aber die Therapeutin passte nicht zu mir und Tami. Seitdem bin ich noch skeptischer.
lg nessaja _________________ Junior: 11/01 gesund
Tami 10/04: langstreckige Ösophagusatresie IIIb; GÖR - Z.n. Re-Fundoplikatio 2010; rezid. obstruktive Bronchitiden u. Pneumonien; Restriktion der Lunge d. chron. Aspriration, Z.n. Verschluss Larynxspalte Typ1 2011; SEV unsere Vorstellung
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