Ich würde mich gerne als neues Mitglied bei Euch vorstellen. Ich heiße Stefan, ich bin 30 Jahre alt. Ich bin seit Dezember glücklicher Vater einer Tochter.
Ich bin Orthopädietechnikermeister. Das Sanitätshaus, in welchem ich tätig bin, befindet sich in Ursberg. Das kennt sicher niemand. Ursberg ist in Bayern, 40 km westlich von Augsburg. Ursberg ist eine Einrichtung für behinderte Menschen. Hier leben an die 1500 behinderte Menschen. Wir haben 2 große Kinderheime, Tagesstätten, Werkstätten usw. Natürlich auch Krankengymnastik und Ärzte. Und eben ein Sanitätshaus.
Somit, könnt Ihr Euch denken, liegt unser Schwerpunkt in der Versorgung behinderter Menschen. Ein großer Schwerpunkt ist natürlich die Kinderversorgung.Wir versuchen hier möglichst im Team gemeinsam Versorgungen zu planen. Das heißt, jeder sollte mitreden dürfen. Arzt, Therapeut, betreuende Personen...
Mein Schwerpunkt liegt in der Anfertigung aller Orthesen. Hierzu zählen bei uns: Gehapparate, Nancy Hylton, sensomotorische Einlagen n. Jahrling, Ringorthesen, sämtliche Korsette...
Ich würde mich freuen von Euch durch das Lesen der verschiedenen Beiträge viel Neues zu erfahren. Aber auch Euch mit meinem Wissen zu unterstützen.
Auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum!
Unterstützung kann man nie genug haben !!! Und Leute zum "Löcher-in-den-Bauch-fragen" auch nicht !!!
Einen tollen Austausch und GLG
AnjaD _________________ Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal, wie es ausgeht.
Vaclav Havel
Anja (*1969)mit F. und D. (*1998), D.: ADHS, L. (*2001) vorgeburtl. Schlaganfall, Hemiparese, Epi, GB und Y. (*2004) V.a. ADHS
dir ein herzliches Willkommen hier und ganz viel Spaß.
VG,
Beate _________________ ..es gibt nichts,was uns die Abwesenheit eines geliebten Menschen ersetzen kann;und man soll das auch gar nicht versuchen,man muss es einfach aushalten und durchhalten;das klingt zunächst sehr hart,aber es ist doch zugleich ein großer Trost,denn indem eine Lücke wirklich unausgefüllt bleibt,bleibt man durch sie miteinander verbunden.D. Bonhoefffer
Hallo Stefan,
nach einer Großzehengrundgelenksversteifung rechts bekam ich langsolige Weichschaumeinlagen. Für den rechten Fuß ist diese Einlage auch optimal. Nun verformt sich jedoch mein linker Fuß zusehens. Deshalb meine Frage an dich:
Könnten sensomotorische Einlagen (nach ärztlicher Verordnung) etwas für mich sein und worin besteht der Unterschied zu meinen bisherigen Einlagen?
Würde mich über deine Antwort sehr freuen!
Viele Grüße
Sinale _________________ Viele Grüße
Sinale
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