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Stephanie mit 3 besonderen Kindern
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menkestp
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BeitragVerfasst am: 24.09.2008, 06:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sabine,

danke erstmal für eine Antwort...puh hab gestern mit dem Gesundheitsamt 11/2 Stunden telefoniert. Also in Hessen ist es so das es im Kindergarten wohl kein Integrationshelfer gibt laut Aussage vom Gesundheitsamt. Sondern es wird mit 15 Stunden pro Woche abgegolten. Ich habe dem Amt die Problematik geschildert und das Amt bestätigt mir das es keine richtige Integration ist wenn a) mein Kind von Aktivitäten mit fadenscheinigen Argumenten ausgeschlossen wird b) mein Kind von anderen Kindern ständig gemobt wird oder c) von Kindern ständig verletzt wird
auch eine Aufsichtspflichtverletzung hat schon des öfteren stattgefunden - nun gilt es sich mal zu wehr zu setzen allerdings mit Bedacht...

Nun ohne Zähne kauen ist schwierig, Nathan macht bei der Logopädie Übungen für die Zungen und Mundmotorik und sie sprach davon das das Zungenbändchen wohl gedehnt werden müsste was immer das auch heißen mag...

Nun Nathan hatte diese Einengung ja im extrem und wurde ja mit nicht ganz 3 Monate operiert, von daher weiß ich nicht was als Schädigung eventuell zurückgeblieben ist,
seine Entwicklung geht langsam, laufen war ja erst letztes Jahr im November also mit 48 Monate, Töpfchen ging schnell - 2 Tage - und das sprechen naja
er erzählt einem eine Frikadelle ans Knie aber es ist nicht alles verständlich ( arbeiten immer noch mit Makaton bei neuen Wörtern)
Für mich hat Nathan gerade die Kindergartenentwicklung und ich weiß nicht ob er die nötige Schulreife aufbringt, allerdings bei seiner Größe kann er auch durchaus ein Jahr noch im Kindergarten bleiben....

Liebe Grüße Steffie

_________________
Stephanie mit Jonas (18 Jahre HKS und schwerer Legasthenie) - Joshua ( 12 Jahre ADHS) und Nathan Jeremias ( 8 Jahre Achondroplasie - Pflegestufe 2 - 80% GdB)
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Sandra Berndt
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BeitragVerfasst am: 24.09.2008, 11:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Stepanie,

na das ist ja ein starkes Stück, was sich Euer Kindergarten da leistet.

Anna ging seit kurz nach ihrem 3. Geburtstag in einen ev. Regelkindergarten hier im Ort. Über das Jugendamt wurde eine Integrationskraft mit 20 Stunden die Woche zusätzlich eingestellt, die Anna bei diversen Verrichtungen (Turnen, Toilette, Anziehen) helfen sollte. Diese Frau war zwar in erster Linie für Anna da, kümmerte sich aber natürlich auch um die anderen Kinder. Im Laufe der Jahre wurde die Hilfe, die Anna benötigte, immer weniger, so daß die I-Kraft zum Schluß einfach eine Verstärkung des Personalkegels darstellte.
Sie bekam Sprachförderung im Kindergarten (sie nuschelte ein wenig), und machte auch das volle Vorschulprogramm mit (sehr oft ohne I-Kraft, weil sie einfach nicht mehr gebraucht wurde. Anna wurde im August eingeschult, geht auf eine ganz normale Grundschule, ohne irgendeine zusätzliche Hilfe. Bisher läuft alles super.
Anna hat übrigens PS 1 (wurde dieses Jahr von PS 2 runtergestuft) und einen Behindertenausweis mit 100 % und AG, B, H.

Edith ist nun im Kindergarten im Vorschulprogramm, denn sie soll auch nächstes Jahr eingeschult werden. Gesundheitlich hat sie mit ihrer Achondroplasie überhaupt keine Probleme, die I-Kraft wird bei ihr eigentlich benötigt, um ihr Temperament ein wenig in die richtigen Bahnen zu lenken Wink Einen Ausweis werden wir ihr erstmal nicht beantragen, dafür ist sie viel zu fit.

Kannst Du mal ein offenes Wort mit dem Kindergarten sprechen ? Wenn das nicht wirkt, mit dem Träger des Kindergartens ?
Nathan muß dort doch gefördert werden, mindestens mal genau wie alle anderen Kinder auch. Und die I-Kraft hat sich schlicht und ergreifend darum zu bemühen, daß Nathan in das Gemeinschaftsleben mit den anderen Kindern integriert und nicht ausgegrenzt wird !

Ich wünsche Dir viel Erfolg !

Liebe Grüße
Sandra

_________________
Sandra (1970, Pseudoachondroplasie) mit Harald (1961, Acromesomele Dysplasie), Anna (7/2001, Achondroplasie) und Edith (8/2002, geb. in Chile, Achondroplasie)
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katjae
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BeitragVerfasst am: 26.09.2008, 15:13    Titel: Antworten mit Zitat

Mein großer Sohn hat bis diesen Sommer dieselbe Einrichtung besucht und ich habe ein komplett anderes Bild. Sehr gute engagierte Erzieherinnen die sich wirklich bemüht haben und die rote Gruppe wirklich gut im Griff hatten. Mir ist in dieser Zeit kein Fall von Aufsichtspflichtverletzung bekannt geworden aber ich war ja auch nicht immer da. Mein Großer hat mir sehrwohl davon berichtet, dass Nathan gehänselt wurde. Nicht schön, tut mir auch in der Seele weh aber wir reden hier von einem Kindergarten und Kindern, Kinder sind grausam das ist eben so und mein Sohn hat mir immer und immer wieder bestätigt, dass die Erzieherinnen sehr wohl dagegensteuern, aufklären und ermahnen. Was sollen sie noch tun???

Mein kleiner Sohn geht seit diesem Sommer auch als I-Kind in diese Einrichtung. Eine Erzieherin hat die Gruppe gewechselt (schade, ich mag Frau Sch. sehr) und wir haben in unserer Gruppe noch eine neue dazu bekommen aber ich bin immer noch sehr sehr zufrieden. Ich habe nicht das Gefühl, dass mein Kleiner gegenüber anderen Kindern benachteiligt wird aber gefördert oder auf den Level von Gleichaltrigen wird er auch nicht gebracht. Das ist nicht die Aufgabe der Erzieherinnen, sondern meine bzw. die der Therapeuten

Und zum Thema Sprachlabor, das Sprachlabor ist eine Vorbereitung der Vorschulkinder auf die Schule. Sie lernen dort Wortspiele, Reime, gleiche Silben längeres Sitzen, sich konzentrieren etc Du hast doch selbst geschrieben, dass selbst du Nathan nicht einmal verstehst, sprich er kann noch nicht richtig verständlich sprechen, du schreibst er hat für dich jetzt erst Kindergartenniveau erreicht aber gleichzeitig beschwerst du dich weil er nicht als Vorschulkind behandelt wird??? Was denn nun? Ist er ein richtiges Vorschulkind oder ist er nur vom Alter her schulpflichtig?
Ich finde deine Anschuldigungen hier sehr unfair, egoistisch und einseitig und was du erreichen möchtest, habe ich auch nicht verstanden.

_________________
LG Katja
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menkestp
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BeitragVerfasst am: 26.09.2008, 16:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Katja,

vielen lieben Dank für Deine Zeilen...ich hab sie mit Aufmerksamkeit gelesen. Nun Nathan ist ja auch in einer anderen Gruppe bis zum Wechsel lief es manchmal gut und manchmal nicht so gut. Nun gut ich weiß das Kinder grausam sind aber müssen nicht behinderte Kinder ein behindertes Kind verhauen? Und es ist mehr wie einmal vorgekommen, soweit das ich Buch geführt habe. Auf Ansprache hin im Kindergarten hieß es nur " ja das ist ein schwieriges Kind".Aber es liegt doch in der Aufgabe des Kindergartens dieses zu unterbinden, oder sehe ich das falsch?
Punkt 2 Aufsichtspflichtverletzung
setze ich ein gesundes Kind auf ein Klettergerüst und es fällt runter - kann mann sagen okay das fallen gehört dazu, sollte die Gefahr aber so gering wie möglich halten - setze ich dagegen ein Kind auf das Klettergerüst wo ich weiß es hat Schwierigkeiten mit dem Gleichgewicht oder dem Festhalten und entferne mich dann - ist es sogar eine grobe Aufsichtspflichtverletzung zumal bekannt ist das er sich weder abrollen noch abstützen kann... nun es ist passiert...und darf nicht passieren. Ich sage nichts gegen mal rempeln oder umwerfen aber bei so etwas schon.

Integration heisst fördern, der Kindergarten schreibt es sich auf die Fahne, und natürlich machen die Hauptaufgaben die Therapeuten das ist klar aber auch Integrationskinder haben 15 Stunden die Woche ein Recht auf Unterstützung, Einbinden in die Gruppe, Einzelbetreuung etc.

So und nun zum Thema Sprachlabor, Nathan ist nächstes Jahr Schulpflichtig und beim letzten Integrationsgespräch hieß es er ist zu behandeln wie die anderen schulpflichtigen Kinder auch auch/oder gerade wegen seiner Defizite. Muss er doch die selbe Chance wie die anderen Kinder auch bekommen. Nur das der Kindergarten ihn ausschließt und das ist nicht im Sinne der Intigration. Nun das Argument die anderen sind schneller oder besser kann ich stehenlassen, aber warum macht mann dann nicht 2 Gruppen eine für die Besseren und eine für die Wackelkandidaten?

Und ich kann nicht von Integration sprechen und Fördergelder bekommen und es dann nicht durchführen. Und das meine Anschuldigungen weder unfair noch egoistisch sind beweißt doch eigentlich das ich mir Hilfe gesucht habe, von vielen Stellen unterstützt werde und es ein größeres Gespräch im Kindergarten mit Frühförderung und Bürgermeister gibt!

Ich wollte lediglich wissen welche Rechte und Pflichten mit einer Integration verbunden sind, sei es Gelder oder spez. Zeit mit dem Kind oder wie auch immer es gehandhabt wird. Welche anderen Möglichkeiten der Integration es noch gibt oder Alternativen.

Ich habe versucht sachlich deine Punkte abzuarbeiten und es soll auch nicht nur Kritik sein aber auch mal ein genaues hinschauen...
Liebe Grüße Steffie

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menkestp
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BeitragVerfasst am: 26.09.2008, 18:09    Titel: Antworten mit Zitat

Zur Ergänzung für Katja

Integration von behinderten Menschen [Bearbeiten](siehe auch: Teilhabe (Behinderte Menschen))

Georg Feuser[2] definiert­ Integration als „die gemeinsame Tätigkeit (Spielen/Lernen/Arbeit) am gemeinsamen Gegenstand/Produkt in Kooperation von behinderten und nichtbehinderten Menschen.“ Integriert sind demzufolge behinderte Menschen dann, wenn sie in Kommunikations- und Arbeitsgemeinschaften einbezogen sind.

Im Falle einer zieldifferenten Integration gelten für behinderte Menschen reduzierte Anforderungen oder Sonderbedingungen. Im Fall einer zielgleichen Integration erhalten behinderte Menschen Nachteilsausgleiche (z. B. in Form verlängerter Bearbeitungszeiten bei Prüfungen für sehbehinderte Menschen), damit sie das gemeinsame Ziel erfolgreich erreichen können. Im Fall einer zielgleichen Integration sind die Grenzen zu einer Förderung Schwächerer, mithin zur Inklusion, fließend.

Vorschriften über schwerbehinderte Menschen, vor allem im Sozialgesetzbuch IX, regeln die Integration behinderter Menschen im Arbeitsleben. Die Schwerbehindertenvertretung in Betrieben hat z. B. das Recht, den Abschluss einer Integrationsvereinbarung zu verlangen, den die Betriebsleitung mit der Schwerbehindertenvertretung und dem Betriebsrat bzw. dem Personalrat abschließen soll. Diese Regelungen beziehen sich unter anderem auf die Personalplanung, die Arbeitsplatzgestaltung, die Arbeitsorganisation und die Gestaltung des Arbeitsumfeldes. Weitere Regelungen zur angestrebten Beschäftigungsquote und Ausbildung behinderter Jugendlicher können getroffen werden.

Du schreibst: ich kopiere
Ich habe nicht das Gefühl, dass mein Kleiner gegenüber anderen Kindern benachteiligt wird aber gefördert oder auf den Level von Gleichaltrigen wird er auch nicht gebracht. Das ist nicht die Aufgabe der Erzieherinnen, sondern meine bzw. die der Therapeuten
Dann stellt sich mir die Frage, warum geht dein Kind als Integrationskind in den Kindergarten?
Ist es nicht die Aufgabe als Kindergarten zu integrieren, natürlich arbeitest Du als Mutter auch, die Therapeuten auch - und eben auch der Kindergarten, denn er bekommt dafür extra Gelder und Fördermittel.
Natürlich kann nicht jeder wissen was Integration alles beinhaltet, aber darum kann mann ja fragen, oder?

Ich würde mich reuen wieder von Dir zu lesen oder vielleicht magst Du ja auch das direkte Gespräch suchen - ich bin für jeden Vorschlag offen
Bis dahin liebe Grüße
Stephanie

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Sabine Z
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BeitragVerfasst am: 26.09.2008, 20:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Steffie,

ja, ich weiß, dass Nathan eine extreme Einengung hatte.

Leas war allerdings auch extrem (kann es natürlich nicht vergleichen, da ich nur Leas MRT-Bilder kenne), sie wurde ja auch kaum älter als Nathan schon operiert (mit 5 Monaten und damals sprach man vom Befund her ja auch von einer Querschnittlähmung ab Hals, also sicherlich nicht ohne)

Ist Nathan auch besonders klein sogar für Achondroplasieverhältnisse?
Lea wächst noch immer an der alleruntersten Kurve entlang.

Inzwischen hast Du Dich ja schon kräftig informiert (lese ich), was willst Du denn nun unternehmen?

Geht Nathan überhaupt noch gern in den Kiga?

LG, Sabine

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Sabine(11/69)und (01/69)mit Minimotte(05/06)(Knochenwachstumsstörung,starke Hypotonie,allgemeine Entwicklungsverzögerung,7.11.06 OP Atlasbogenresektion und suboccipitale Entlastungsrepanation ),Sauerstoffabfälle + 7 gesunde Mädchen mit diversen kleineren Problemen(ADS, HB; Asthma..)
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menkestp
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BeitragVerfasst am: 27.09.2008, 09:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sabine,

ja ich lasse Nathan ersteinmal in diesem Kindergarten und warte die Gesprächsrunde ab. Da dieses Gespräch mit vielen Teilnehmern sein wird hoffe ich positiv etwas zu verändern und werde im Nachhinein mit der Frühförderung gemeinsam gucken, wenn sich nichts verändert oder schnell wieder abflacht, was für Nathan das Beste sein wird um in soweit zu fördern damit er eventuell den Schulstart schafft. Die Möglichkeit muss er haben egal wie seine Entwicklung sein wird, keiner kennt die Prognose und keiner weiß im Vorfeld seine Entwicklung, hat er doch schon Quantensprünge gemacht. Razz
Lg Steffie

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menkestp
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BeitragVerfasst am: 26.01.2012, 08:22    Titel: Antworten mit Zitat

So, an dieser Stelle will ich doch einmal weiterschreiben. Jedes besondere Kind wird vor der Einschulung natürlich geprüft und gescheckt wie unsere Behörden halt so sind. Bei Nathan stand ja damals die Frage an Schule ja oder nein und wenn ja welche. Und die Zeit im Kindergarten war ja nachher nicht mehr so gut was die Integration anging und das abschotten vom Vorschulprojekt. Nun denn werde ich mal erzählen wie es weiterging...

Nathan hat den Schultest absolviert. Der Überprüfer hat sein Besuch natürlich im Kindergarten angekündigt. Natürlich haben sich alle um Nathan vorbildlich gekümmert so wie man sich das wünschen würde. Anschliessend war der nette Mann bei mir...und hat mir vorgeschwärmt... ich habe ihn dann gebeten mal nicht in den Kindergarten zu gehen sondern das ganze von einer ganz bestimmten Stelle aus zu beobachten...

und was soll ich sagen...er kam zu der Entscheidung das Nathan in diesem Kindergarten nicht seinen Defiziten entsprechend gefördert wird. Nathan kam nicht in die Schule weil er so toll beim Test abgeschnitten hat, nein beileibe nicht. Er kam in die Schule damit er eine entsprechende Förderung bekam. Kurz gesagt Nathan ist im Kindergarten hintenangestanden - der Umgang mit ihm war nicht immer so toll im Kindergarten und Nathan war froh in die Schule zu dürfen... eine Person hat er im Kindergarten gerne besucht - eine von wievielen?

Egal es ist einiges schief gelaufen aber nun ist er ein Schulkind und ich bin ein bischen arg stolz auf seine Quantensprünge in der kognitiven Entwicklung. Er geht gerne in die Schule, freut sich auch auf Ferien aber schon nach einer Woche will er wieder in die Schule^^. Ein Ort für ihn wo er sich wohlfühlt. Und ich war total geplättet das die für Nathan sogar ein eigenes Klo so gebaut haben das er fast ohne HIlfe selber sein Geschäftchen erledigen kann... genial

nun ist er schon in der 3. Klasse und keiner weder Lehrer noch ich bereuen den Schritt das er als Kann-Kind mit seinen EInschränkungen doch in die Schule gegangen ist. Im Gegenteil es hat ihn Vorwärts gebracht...

Er hat dort nun KG, Logo und Ergo für mich fällt das rumfahren weg weil nun alle Therapien in der Schule sind. Dafür hat er Ganztagsschule - damit er auch vom Lernstoff her aufholen kann.

Und was für mich als Mama wichtig ist er erfährt dort Wertschätzung, wird nicht gehänselt ist nicht immer einer der letzten... und er kann lernen so wie er es schafft mit Spass und ohne Druck. Und naja er ist nicht ganz gut aber auch nicht ganz schlecht - mein SOhn halt...

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