Helmut: Ich bin da nicht so empfindlich es kann jeder offen seine Meinung zu äußern dafür schreibt man sich ja. Solange es nicht ausfällig wird. Das war es ja nicht!
LG Jenny _________________ Alina Janine 10.01.01 FG 24SSW, 390g, Cerebralparese, Hirnblutungen, Balkenhypoplasie, Blind, Epilepsie, ASD2, Tetraparese, Mikrozephalus, Bronchopulmonale Dysplasie II, Hüftdysplasie, war Langzeitbeatmet, PEG Sonde,
Manuel Mika geb.gest.8.3.07 (Alinas Cousin)
Manuel Mika´s Bruder Lino-Patrice geb. 7.10.08 29.SSW gesund
wenn Ihr es bekommen habt ohne Beratung, dann habt Ihr schon eine Chance. Wir haben das Timmy, das ist alles in natur, außer den bunten Ecken, also auch nicht wirklich bunt.
Du musst also argumentieren, dass Ihr selbst nicht wusstet, was Ihr da bekommt, und dass sich nun einiges als falsch herausgestellt hat und so weiter. Vielleicht haben sie ja ein Timmy im Lager?
LG
Nellie
P.S. Gute Besserung für Alina _________________ Linn *2004, Intensivkind mit schwerster Mehrfachbehinderung durch eine Gehirnfehlbildung namens pontocerebelläre Hypoplasie Typ 2a (PCH 2a), Sondenkind mit Button, Epilepsie, Tracheostoma, nachts beatmet, schwere Wahrnehmungsstörung und ein zauberhafter roter Lockenkopf mit festem Willen und Ann *06/09, fröhliche Minimaus --> unsere Vorstellung und --> Bilder von uns
das "so ein Pflegebett" breiter wird, wenn man das Gitter los macht, und es daher mehr Platz braucht als ein einfaches Bett, kann selbst ein Blinder ohne Stock, mit verbundenen Augen leicht festellen....und dann zur Not am Anlieferungstag die Annahme verweigern. Sowas hatten wir bereits 2 mal trotz gründlichem aussuchen und vorher Testen. Daher kann es passieren, das wenn man so argumentiert, man "nur noch" Dinge von der KK bekommt, die andere "gründlich" ausgesucht haben. Einen einfachen Lattenrost kann man gegen einen elektrischen austauschen... Hersteller von Bett fragen, und separat bei der KK beantragen.
Helmut _________________ Vater von Sonja, 22.J. alt, nach einer schweren Erkrankung im Alter von 2 Wochen aber auf dem Stand von 9 - 15 Monaten. ICP, HC, Epi. gehörlos, kaum Verständigung. Schwerstmehrfachbehindert.
ich stimme Dir da auch völlig zu. Wir selbst nehmen auch nicht (mehr) irgendein Hilfsmittel, was vorgeschlagen wird, sondern informieren uns über die Alternativen und schauen halt, welche Möglichkeiten für uns notwendig sind. So entstehen auch teilweise die Beiträge zu Hilfsmitteln im Wiki. Und das in Kombination mit einem fitten Rehatechniker führt dann meistens auch zu einer guten Versorgung. Ist ja mit Eurem Bett auch nicht anders. Wir haben auch die Annahme der Matratze verweigert, weil es nicht die richtige war, die wir wollten. Aber wir haben am Anfang aus Unwissenheit, dass es überhaupt so viele Möglichkeiten gibt, Fehler gemacht und daraus gelernt. Der Therapiestuhl war in erster Form völlig unnütz, da musste das ganze nochmal von vorne begonnen werden.
@Jennifer: Im Übrigen finde ich den Schlummerstern auch nicht so schwer, dass man kein Kopfteil heben könnte? Wir haben den ja auch und auch ein Kayserbetten-Lattenrost und es hebt sich ohne Probleme. Schau doch mal nach, ob da nicht ein Fehler passiert ist, dass der da irgendwie festgegurtet ist! Und vielleicht rufst Du mal den versorgenden Rehatechniker an und der soll mal vor Ort Euer Problem anschauen.
LG
Nellie _________________ Linn *2004, Intensivkind mit schwerster Mehrfachbehinderung durch eine Gehirnfehlbildung namens pontocerebelläre Hypoplasie Typ 2a (PCH 2a), Sondenkind mit Button, Epilepsie, Tracheostoma, nachts beatmet, schwere Wahrnehmungsstörung und ein zauberhafter roter Lockenkopf mit festem Willen und Ann *06/09, fröhliche Minimaus --> unsere Vorstellung und --> Bilder von uns
Was Jenny helfen könnte ist eine andere Aufteilung der Zimmer. Eine Bekannte von mir ( 2 Ki.) hat lange nach einer rolligerechten Wohnung gesucht. Als sie endlich eine fanden, bekam das Rollikind das kleinste Zimmer, das andere Kind nach dessen Protest das größere. Da dann auch die meisten Hilfsmittel notgedrungen in dem kleinen Zimmer stehen mußten, gabs ein Problem. Ich hab dann das nicht behinderte Knd gefragt, ob es gern ein Hochbett hätte.... unten spielen oben schlafen. Die Idee fand es toll. So haben wir dann in den Ferien, als das Kind 2 Wochen weg war.... die Kinderzimmer getauscht. Wir haben ein Hochbett mit 2 Etagen in das kleine Zimmer gebaut....Es gab zwar anfangs knatsch, weil man von Zimmertausch nix gessagt hatte... aber für die nächsten 8 Jahre waren alle so voll zufrieden.
Das einizige was Jenny noch helfen könte, wäre ein Nachweis, das die Wohnsituation vor dem Umzug tatsächlich so schlecht war, das sie in eine Wohnung mit zu kleinem KInderzimmer umziehen mußte. Ich würde zur Not das Elternschlafzimmer "mittels Hochbetttumbau" ins das KInderzimmer verlegen.
Helmut _________________ Vater von Sonja, 22.J. alt, nach einer schweren Erkrankung im Alter von 2 Wochen aber auf dem Stand von 9 - 15 Monaten. ICP, HC, Epi. gehörlos, kaum Verständigung. Schwerstmehrfachbehindert.
Du kannst keine Beiträge in dieser Rubrik schreiben. Du kannst auf Beiträge in dieser Rubrik nicht antworten. Du kannst deine Beiträge in dieser Rubrik nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in dieser Rubrik nicht löschen. Du kannst an Umfragen in dieser Rubrik nicht mitmachen. Du kannst Dateien in diesem Forum nicht posten Du kannst Dateien in diesem Forum herunterladen