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Keine Unterstützung von meiner Familie
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Julide
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BeitragVerfasst am: 28.10.2006, 11:31    Titel: Keine Unterstützung von meiner Familie Antworten mit Zitat

Hallo,
könnt ihr mir vielleicht Tipps geben,wie ich mit meiner Familie umgehen soll?Muß etwas ausholen, damit ihr mich besser versteht. Ich bitte selten jemanden um Hilfe, auf meinen Sohn aufzupassen, da sich in der Familie auch keiner sich drum reißt, was mit ihm zu machen. Meine Mutter ist lieber, 3 mal in der Woche ,bei ihrem Sohn, um auf ihre 2 gesunde Enkel aufzupassen. Zu mir kommt sie fast nur halbjährlich (muß dazu sagen,daß ich schon als Baby 7 Jahre bei einer anderen Familie aufgewachsen bin). Habe mich eigentlich damit abgefunden,daß ich niemals in meine eigene Familie richtig aufgenommen werde. Nur in Notfällen bitte ich um Hilfe. So war das vor 3 Wochen. Ich bin die Treppen runtergefallen und habe mehrere Prellungen gehabt, sodaß mir fast alle Knochen wehgetan haben. Mein Mann hatte ausgerechnet an diesem Wochenende auch noch Dienst. Wohl oder Übel, habe ich meine Mutter um Hilfe gebeten. Sie wollte dann in einer Stunde bei mir sein. Nach 10 Minuten ruft sie mich an und meint,daß mein Bruder auch Hilfe brauch und was sie machen soll, weil ich ja auch ihre Hilfe brauche (man hat an ihrem Ton gehört,daß sie zu ihm wollte). Natürlich sagte ich zu ihr,sie soll dann zu ihm gehen,daß ich es schon schaffe. Sie ist dann mit meiner Schwester zu ihm gegangen. Schon diese Tatsache hat mich betroffen gemacht.
Gestern sind sie(Schwester und Mutter) mal gnädigerweise zu Besuch gekommen. Das Thema kam dann auf den Tisch. Ich habe gesagt, daß sie mir fast gar nicht helfen. Meine Schwester hat mir dann laut klar gemacht,daß ich alleine für mein behindertes Kind verantwortlich wäre und das es nicht die Aufgabe und nicht das Problem von der Familie wäre, dieses behinderte Kind aufzuziehen. Ich solle mir eine Hauhaltshilfe zulegen.Außerdem würde sie gerne die Kinder von meinem Bruder nehmen,weil die so goldig wären und ich wäre nur neidisch auf seine Kinder! Das waren sehr harte Worte! Bin ziemlich fertig. Heute hat ihre Tochter Geburtstag. Ich mag ihre Kinder sehr. Soll ich hin? Was meint ihr? Danke euch jetzt schon !


Grüsse Julide

_________________
ehemaliges Frühchen, 23.SSW,Cerebralparese,höchstgradig sehbehindert, spricht und läuft nicht. Lächelt aber mit dem schönsten Lächeln,daß ich kenne!
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maritatina
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BeitragVerfasst am: 28.10.2006, 11:41    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Na ob Geburtstag oder nicht,ich(versteht das nicht falsch)ich würde nicht hingehen.
Ich kenne das nur teilweise zu gut,allerdings mit meiner Schwiegermutter.Sie kann ja zwar nicht so,wegen Ihren Rheuma,aber das Du mußt du so oder so machen,das nervt bei Ihr .Sie weiß alles besser,weiß sozusagen besser was Tina gut tut oder nicht.Ich bin so das ich wenns zu schlimm wird,ich halt ne Weile mich nicht sehen lasse(sie wohnt nur luftlinie 500 meter weg).Und dann nervt sie ,naja es läßt sich ja keiner mehr sehen oder ruft an.

Julide ,mach nicht den fehler wie ich das oft gemacht habe.(habe zu oft nachgegeben)Gehe nicht hin ,rufe an ,gratuliere und gut ist.Sag,falls jemand fragt,hast keine Zeit,Dein Kind geht vor.
Ärger Dich nicht,ich sage mir immer ,ich habe 2 Ohren,da rein ,da raus.

Hoiffe das Hilft dir nun etwas.

Gruß Marita

_________________
Marita(39)mit Tina 8.4.94 Frühk.Hirnschädigung mit CP,MC,Spastik,Epelepsie,rechts konvexe Kyphoskoliose,Sehb.(leichte)Störung der Blutg.Coxalgie,Hüftdysplasie
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victoriagiebel
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BeitragVerfasst am: 28.10.2006, 12:09    Titel: Ich kann Dich irgendwie verstehen Antworten mit Zitat

hallöchen julide,
das was du da schreibst kommt mir bekannt vor. ich habe zwar nicht dieses gravierende problem wie du, da meine familie benjamin akzeptiert so wie er ist, doch ist meine familie 500 km entfernt von uns.
hier wo ich wohne, haben wir nur unsere freunde, bzw. diese die es waren und die haben sich auch verstärkt zurückgezogen, so das ich komplet mit benjamin allein da stehe. als grund geben sie an, sie wüßten nicht was sie tun sollten und wie sie mit ihm umgehen sollen.
das deine schwester so hart ist zu dir und auch deine mutter finde ich scheußlich, solche worte von der familie zu bekommen. mein schwiegervater, der mich im letzten jahr sehr stark unterstützt hat, hat mir zu meinem geburtstag einen ähnlichen faustschlag ins gesicht verpasst. er hat mir gesagt, das er mich nur bräuchte um an seinen enkel heran zu kommen und das meine ehe zu seinem sohn nicht mehr lange hält. was ihn zu solchen äußerungen bringt können wir nur vermuten, aber da mein mann zur see fährt und regelmäßig für monate unterwegs ist, ist jeder mensch wichtig der einem helfen kann. so nun aber zurück zu dir.
raten kann ich dir nicht wirklich etwas, ich halte mich an mein motto: bejamin kann nichts für seine behinderung, wir wollten ein kind haben, weil wir kinder lieben und weil es einfach nur schön ist zuzusehen, wie sie ihre welt erkunden. Auch wenn wir nicht in das schema passen eine "normale" familie zu sein, so sind wir es doch für uns! DENN WAS IST NORMAL? du liebst dein kind, wir lieben benjamin und es wird immer wieder menschen geben, die uns das leben schwer machen.
ich habe mit meinem schwiegervater kurzen prozess gemacht und ihm klipp und klar gesagt, das er sich aus unserem leben fern halten soll. für mich ein sehr schwerer entschluß da es ja der vater meines mannes ist und der hat bislang immer zu ihm auf gesehen. (es ist aber noch mehr gewesen als nur das hier offenbarte, gehöhrt aber nicht hierher) was mir nicht gut tut und auch meiner familie, das lasse ich nicht zu. meiner meinung nach hast du dich schon lange genug schikanieren lassen! hast du freunde auf die du zurückgreifen kannst im notfall? oder gibt es vielleicht einen verein von familien mit behinderten kindern bei euch in der nähe? dort sind gleichgesinnte und vielleicht entwickeln sich neue freundschaften, bei denen du weißt das du genau dort hilfe bekommst wenn du sie brauchst, auf alle fälle gibt es rückendeckung von menschen die sich mit solchen problemen von ignoranz und intolleranz auskennen und damit ihre eigenen erfahrungen gesammelt haben!
eine haushaltshilfe ist gut und schön, aber ich bin auch ein typ mensch der nicht gerne wild fremden menschen gleich in die wohnung lassen möchte.
zu dem geburtstag, geh hin, wenn du stark genug bist und dich dazu stark genug fühlst. mir geht es so, das wenn ich eh schon angeschlagen bin und dann in eine gruppe komme wo ich weiß da gibt es diskrepanzen, dann fühle ich mich hinterher noch besch.... und die selbstzweifel werden immer größer und für mich wird es dann schwerer wieder aus dem tief zu kommen.
schnapp dir deinen mann und deinen süßen und macht euch sonst einen schönen tag! kommen sie denn zum geburtstag von eurem süßen?
das ist meine art. ich möchte und will nicht zulassen, das man uns als minderwertig bezeichnet, denn wir sind menschen die auch ein recht darauf haben, wie alle andere behandelt zu werden, denn nur weil unsere kinder ein handycap haben, sind wir keine bösen menschen die verstoßen werden sollten, im gegenteil!
so nun aber genug mit dem gerede. es sind sehr viele gedanken von mir und keine direkten ratschläge. nur lass dich nicht unterbuttern denn allein die tatsache das du allein mit deinem mann dies meisterst ist super! lebe dein leben, lebe euer gemeinsames leben und genieße jeden moment mitdeinem kind! und das war ein ratschlag!
alles liebe, Vicy und benjamin!
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Julide
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BeitragVerfasst am: 28.10.2006, 12:27    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Marita und Vicy! HAbe 2 sehr gute Freundinnen,die leider nicht in der Nähe wohnen. Kontakt habe ich schon zu Familien mit behinderten Kindern aber die haben eigentlich Hilfe von ihren Familien. Ich schäme mich manche Auassagen aus der Familie anderen zu sagen. Meinem Mann habe ich es auch nicht erzählt,denke,daß es reicht,wenn ich mir einen kopf mache.
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conni
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BeitragVerfasst am: 28.10.2006, 12:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich kann dich gut verstehen, aber was kann deine Nichte dafür??? Ich würde zumindest hingehen und ihr gratulieren, mit deiner Schwester und Mutter brauchst du ja nicht großartig reden oder so. Du kannst ja auch gleich wieder gehen, aber die Kleine kann echt nichts dafür das sie so eine doofe Mutter und Oma hat.

LG Conni

_________________
Theresa (12/00), unbalancierter Gen-Defekt von 5 Chromosomen, Entwicklungsstand von ca. 3 Mon. und einigen sonstigen "Strickfehlern"
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Sabine
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BeitragVerfasst am: 28.10.2006, 12:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Julide,

ich bin immer total erschüttert, wenn ich so etwas lese. Meine Mutter und auch meine Schwiemu hätten in so einem Falle ALLES stehen und liegen lassen und hätten jeder ein Kind übernommen, damit ich Ruhe habe. Meine Eltern sind im Moment zu Besuch - sie tun so viel Gutes für uns, dass ich oft nicht weiß, wie ich das je wieder gut machen kann. Embarassed Ich hoffe, dass ich auch für sie so da sein kann, wenn sie mal meine Hilfe brauchen und es ihnen angemessen vergelten kann.
Ich glaube, ich würde den Kontakt zur Familie abbrechen. Deine Schwester hat ja ein klares Statement abgegeben und dir mehr oder weniger deutlich gesagt, dass sie mit deinem Kind nichts zu tun haben möchte, weil es behindert ist und die gesunden Kinder deines Bruders vorzieht.
Warum hast du sieben Jahre bei einer anderen Familie gewohnt? Hast du noch Kontakt zu ihnen? Und wie sieht es mit der Familie deines Mannes aus?
Ansonsten: Inseriere mal in der Zeitung, dass du eine liebe "Tagesomi" für deinen Sohn suchst. Meine Mutter hat das mal zwei Jahre gemacht, bevor ihre eigenen Enkel zur Welt kamen. Sie braucht ja nur mal mit deinem Sohn spazieren fahren oder auf ihn aufpassen, während du in der Wohnung etwas anderes machst.
Nimm auch den FUD in Anspruch und suche dir Kontakte außerhalb der Familie.
Wie sind deine Nachbarn so drauf? Unsere Nachbarn haben JP immer mal wieder zum Spaziergang abgeholt und ich bin mir sicher, dass ich ihn jederzeit mal kurz "nebenan" parken könnte, wenn ich mal schnell etwas erledigen müsste und wirklich niemand da wäre. Da ich aber genug Hilfe von der Familie habe, war das nie nötig.
Frage auch mal bei der Kirche nach. Es gibt genügend Senioren oder auch junge Leute (CVJM, Pfadfinder), die sich engagieren möchten und gerne deinen Jungen betreuen würden.
Zum Geburtstag würde ich auch kurz vorbeigehen und gratulieren - so wie Conni es empfohlen hat. Deine Nichte hat ja sicher auch Kinder zum Spielen da, sodass sie es zwar schön findet, wenn du kommst, dann aber auch gleich wieder mit ihren kleinen Gästen verschwindet. So kenne ich das zumindest von meinen Nichten.

Liebe Grüße und alles Gute!
Sabine

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Jan-Paul (10/01), schwer mehrfachbehindert ohne Diagnose, Tim-Henrik (03/05), Lea-Kristin (01/11)
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Julide
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BeitragVerfasst am: 28.10.2006, 13:03    Titel: Antworten mit Zitat

Habe zu dieser Familie keinen Kontakt,weil sie in einem anderen Land leben. Meine Schwiegermutter arbeitet im Pflegeheim Schichtdienst und sie ist froh, wenn sie mal frei hat, was ich gut verstehen kann. Komme eigentlich auch alleine klar nur nach diesem Sturz wäre es halt sehr entlastend gewesen. Meine Nachbarn sind sehr,sehr nette Menschen aber schon alt. Ehrlich gesagt, will ich auch nicht jeden einspannen, wirklich nur für Notfälle. Es ist aber schön zu hören, daß es auch noch normale Menschen gibt.
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vera
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BeitragVerfasst am: 28.10.2006, 13:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Julide,
ich kann mich den anderen nur anschließen: Fahre den Kontakt auf ein Minimum hinunter. Und geh vielleicht nur kurz der Nichte gratulieren.
Ich denke, die meisten von uns machen immer wieder den Versuch oder haben den Wunsch, andere Menschen ändern zu wollen. Ich bin da jedenfalls sehr gut drin. Aber, im Prinzip wissen wir das doch auch: Erwachsene Menschen kann man nicht erziehen. Man kann nur das eigene Verhalten ändern.
Es ist wirklich sehr ungerecht und gemein. Aber wahrscheinlich tut es Dir gut, wenn Du da gar nicht mehr so viel Mühe rein investierst. Sabines Idee mit der Tagesomi finde ich super! Das würde ich Dir wünschen.
Oder nette Kontakte über FED usw.
Liebe Grüße,
Vera

_________________
Vera mit Malte, 05/03 - 05/09, V.a. Mitochondriopathie, Gehirnfehlbildungen, Tetraplegie, Epilepsie, PEJ, blind
und Bruder, 07/05
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Kerstin + Benjamin
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BeitragVerfasst am: 28.10.2006, 13:05    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Julide,

ich denke, ich würde zum Geburtstag kurz gehen, wenn mir die Nichte wichtig ist, sie sich freut und ich einigermaßen die Kraft dafür habe!!

wie Du dich deiner Mutter und Oma gebenüber verhalten sollst, kann ich dir natürlich nicht sagen. Ich denke, das hängt davon ab, wie gut du mit den Verletzungen umgehen kannst, die du durch deren Verhalten erlebst.

Achte "einfach" gut auf Dich, und entscheide dann, wieviel Kontakt zu deiner Familie dir gut tut bzw. dir wichtig ist.

Ist es wirklich gut für Dich, wenn Du deinem Mann nichts von dem Ganzen erzählst?????

Viel Kraft für diese Situation!!

liebe Grüße,
Kerstin

_________________
Kerstin (*1971) mit Benjamin (*12/03), Cerebralparese, Entwicklungsverzögerung, Mikrozephalie, Wahrnehmungsstörung, Dystrophie bei Eßstörung, Schlafstörung, posttraumatische Belastungsstörung, aber ein zufriedener, fröhlicher Kerl, PEG seit 4/07,

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Chiara's Mom
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BeitragVerfasst am: 28.10.2006, 14:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Also ich würde kurz gratulieren .. und dann .. unter einen Vorwand **egal ..eine Notlüge ist in dem Fall doch mehr als erlaubt** wieder gehen.
Deine Nichte kann nichts dafür ..

Aber deine Familie ... ist sehr herzlos & macht mich sehr betroffen.
So geht man doch nicht mit seinem Kind & schon gar nicht mit seinem Enkelkind um.
Nur weil die vieleicht süsse Kulleraugen haben & eben das Prädikat GESUND haben ... ich kann nur noch mehr mit dem Kopf schütteln; denn verstehen kann ich es nicht.

Bitte denke an Dich & belaste dich nicht mit sooo Leuten; auch wenn se auf dem Papier deine Verwandschaft ist.

Wie sagt man so schön: Freunde kann man sich aussuchen; Familie nicht.

**aber klug sprechen kann jeder*** von daher .. wünsch ich dir ganz viel Kraft

einen ganz ganz lieben Gruß
von Marion mit Ihren Mädels:
Chiara; Finja & Maya
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